buestenhebe unter bluse geschwollene möse

Darum hätten sie ihre Tochter bei der Oma aufgewachsen lassen. Als diese dann starb nahmen ihre Eltern sie dann notgedrungen wieder zu sich. Zunächst ging es ja. Mama änderte ihr Aussehen von Grund auf. Es gefiel ihr ja auch. All die schönen Kleider und so. Aber mit der Zeit wäre es dann unerträglich geworden. Es fing an, als sie zur Frau wurde. Ihre Mutter war Frauenärztin in der Uniklinik. Und deshalb war sie auch selten zu Hause gewesen. Ihr Vater war ein freier Journalist. Aber in letzter Zeit war er ständig zu Hause und soff.

Und dann hätte ihr Vater sie in letzter Zeit so komisch angesehen. Ständig kam er in ihr Zimmer, wenn sie sich umzog, oder machte schlüpfrige Bemerkungen. Und als er ihr an die Wäsche wollte, kam zum Glück ihre Mama herein. Was für eine versaute Nutte sie wäre und das sie morgen ins Heim kommen würde. Ihr Vater war dann abgehauen und Mama soff im Wohnzimmer. Da habe sie ihre Tasche gepackt und sei abgehauen. Die ganze Zeit über, während sie mir dies weinend erzählte, hielt ich sie fest in meinen Armen und strich ihr zärtlich über ihren Kopf, streichelte ihr Gesicht.

Genug Sachen hatte ich mir ja eingepackt. Waschen konnte ich sie im Waschsalon und im Schwimmbad konnte ich mich waschen.

Aber dann hatte ich kein Geld mehr. Heute morgen hab ich einen Apfel in einem Geschäft geklaut. Beinahe hätten sie mich erwicht. Sie hatte zu Ende erzählt und wollte nun aus meinen Armen. Aber ich hielt sie fest und erzählte ihr nun meine Geschichte. Von meinem Vater und von meiner Wohnung. Das sie mich aber schon bei ihrem Anblick vorhin verzaubert hatte, verzaubert mit dem, womit sie mich schon in der Schule so verzaubert hatte, das sagte ich ihr nicht. Dennoch fror sie erbärmlich.

Ich lauschte an der Türe, konnte aber nichts hören. Wir schlichen noch eine Etage höher, in die vierte. Natürlich sah Gisela dies und wurde ängstlich. Ich gab ihr den Schlüssel und sagte: Ich hab noch einen. Das Licht auf dem Dachboden konnten wir nicht anmachen. Aber dafür hatte ich immer eine Taschenlampe dabei. Hier war keine "Wohnung". Hatte er sie etwa angelogen und ihr den Schlüssel gegeben, nur um sie in Sicherheit zu wiegen? Wollte er etwa das, was ihr Vater auch von ihr wollte?

Er wäre schneller als sie. Das mit ihr machen, was ihr Vater mit seinem losen Mundwerk verbal schon angekündigt hatte. Ich strahlte sie mit der Taschenlampe an. Voller Stolz sagte ich: Es hat auch sehr lange gedauert, bis das ich alle Ritzen verschlossen hatte. Als sie neben mir stand sah sie nur eine Bretterwand.

Als ich aber hinter den Kaminen verschwand, um in die Wohnung zu gelangen, fing sie an zu weinen. Jetzt ist es gleich soweit. Es geht hier nicht mehr weiter und hier ist doch nichts. Gleich wird er kommen und Mit Gewalt, wenn ich nicht will. Einfach über mich herfallen und mich ohne Rücksicht nehmen. Hab ich denn die ganze Zeit auf den Verkehrten gewartet? Gegen ihn hab ich doch keine Chance. Er ist doch viel stärker als ich.

Wenigstens stinkt er nicht nach Schnaps. Was sollte sie tun? Sie würde in diesem Durcheinander keine zehn Schritte gehen können, ohne das sie stolperte und hinfiel, oder das er es merkte. Dann wäre sie jetzt wenigstens vor einer Schwangerschaft geschützt. Schnell rechnete sie nach. Aber dann dachte sie: Ich geh freiwillig immer tiefer in sein Netz hinein.

Wieso hau ich nicht ab? Warum lauf ich nicht zur Türe zurück, bevor es zu spät ist. Gleich ist es soweit, und er Als sie hinter den Kaminen ankam, sah sie in Höhe ihres Gesichtes eine kleine Öffnung vor sich. In ihr kauerte seine Gestalt und leuchtete nun nach unten auf die versteckten Sprossen.

Ich nahm die Tasche entgegen und stellte sie neben mich. Dann leuchtete ich ihr. Dann löschte ich die Lampe. Und das wollte ich unter keinen Umständen riskieren. Als ich die Taschenlampe ausschaltete, war es stockdunkel. Etwas Licht drang zwar durch das kleine Fenster, aber das war kaum der Rede wert. Wieso hat er das Licht ausgemacht? War es jetzt soweit? In diesem dunklen Raum wird er gleich über mich herfallen, mich vergewaltigen.

Ich sollte mich besser selbst ausziehen. Das Licht konnte ich also noch nicht anmachen, da die Vorhänge am kleinen Fenster noch nicht zu waren. Und da es hier, dank der Kamine, schön warm war, zog ich zunächst meinen Mantel ebenfalls aus, sowie meine Schuhe und stellte diese neben die Türe. Er zieht sich aus. Hoffentlich ist es schnell vorbei. Hoffentlich tut er mir nicht zu sehr weh. Hab ich mich denn so in ihm getäuscht?

Dann griff sie erneut nach hinten und öffnete ihren BH. Als es stockdunkel war machte ich Licht. Aber was ich da sah, raubte mir schlichtweg den Atem. Sie stand ohne BH vor mir und war gerade dabei ihre Strumpfhose herunter zu ziehen. Erschrocken richtete sie sich auf, hielt ihre Hände vor ihre Brüste und schaute weinend zu Boden.

So warm ist es hier auch nicht. Oder hast du Fieber? Wie konnte sie das nur von mir denken? Ich ging zu ihr und gab ihr mit aller Gewalt, und so fest ich nur konnte, eine Ohrfeige. Sie flog rücklings gegen den Schrank. In diesem Moment wollte ich ihr körperlich so weh tun, wie sie mir innerlich weh getan hatte. Und dann schrie ich sie an. Was anderes hab ich ja wohl anscheinend nicht im Sinn gehabt.

Warum hab ich nur so lange gewartet. Am Bunker war doch auch nicht schlecht. Willst du ihn mir nicht erst steif blasen? Dann kann ich dich besser besteigen. Danach steck ich ihn dir in deinen Arsch und zur guter letzt spritz ich dir meine Sahne in die Schnauze. Ich setzte mich aufs Bett und konnte nur noch flüstern. Das ich dich vergewaltigen will? Ich wollte dir doch nur helfen. Einfach drüber und weg.

Wieso kannst du nur so was von mir denken? Wir hatten doch niemals Streit. Ich kann dir doch niemals weh tun. Du hast mir doch nie was getan. Als das Licht anging hatte sie sich verschämt die Hände vor ihre Brüste gehalten. Als er sie ärgerlich fragte, was sie da mache, dachte sie, er wäre verärgert, weil sie ihre Brüste bedeckte. Nur aus Angst vor Schlägen hatte sie ihre Hände wieder herunter genommen. Aber dann schlug er sie trotzdem. Und sie hatte einen weiteren Schlag in ihrem Rücken gespürt.

Sie war gegen etwas, was hinter ihr war, gefallen und dann auf den Boden geplumpst. Wie durch einen Schleier hörte sie seine Worte. Zuerst verstand sie ihn nicht so richtig. Dann aber setzte er sich aufs Bett und sprach weiter. Irgendwann erhob ich mich. Ängstlich hielt sie sich wieder ihre Hände vor ihre Brüste. Böse schaute ich in ihr Gesicht. Da war er wieder. Sie würde mir niemals vertrauen. Ich bückte mich und hob ihren BH auf, reichte ihn ihr, damit sie ihre Brüste wieder einpacken konnte.

Was dann folgte, wurde nur wegen diesem einen einzigen Wort ausgelöst. Sie würde gehen müssen! Sie drehte mir den Rücken zu, zog den BH an und stieg dann wieder in ihr Kleid. Was war denn jetzt los? Wollte sie jetzt gehen? War sie nur mitgekommen um mit mir zu bumsen? Ich verstand die Welt nicht mehr. Sie öffnete die Speichertüre und trat ins Treppenhaus. Fast 5 Minuten stand ich wie versteinert vor der geschlossenen Speichertüre. Dann erkannte ich meinen Fehler.

Also wieder rauf, die Schuhe an und wieder runter. Ich rannte hinter ihr her, als ob es um mein Leben ging. Sehr oft rutschte ich, fiel fast hin, so glatt war es. Kurz hinter dem Bunker hatte ich sie verloren. Sie konnte nicht weitergegangen sein. Also zurück zum Bunker und auf das freie Gelände.

Sie war auf den Spielplatz eingebogen. Aber dort war sie nicht! Aber sie konnte auch noch nicht dort hindurch gegangen sein. Dafür war die Zeit viel zu kurz gewesen. Als ich dort hineinging, sah ich ihren Mantel auf ihrer Tasche liegen und sie hockte sich gerade mit heruntergelassenem Höschen hin und wollte pissen. Erschrocken sah sie mich an. Erst machte sie eine Bewegung, als wolle sie aufstehen. Doch als sie mich erkannte, blieb sie hocken und ich hörte wie ihr Urin auf den Boden plätscherte.

Und obwohl sie nun untenherum völlig nackt vor mir hockte, und für jeden, auch für mich, eine sehr leichte Beute gewesen wäre, war in ihren Augen keinerlei Anzeichen von Angst erkennen. Es war so lieb von dir mir das anzubieten.

Es tut mir so leid. Aber ich hatte wirklich Angst das du mir was tust. Es war so dunkel. Und wenn mein Vater schon an mir rummachen will, was ist dann mit den anderen Männern? Und den Jungs in meinem Alter? Ich würde dir doch niemals weh tun. Niemals gegen deinen Willen. Sie zog sich ihr Höschen und dann ihre Strumpfhose hoch. Ihr Kleid hatte sich hinten am Popo im Bund ihrer Strumpfhose verheddert und gab mir einen Anblick auf ihren Po frei, wie er in Höschen und Strumpfhose steckte.

Ich zog ihr Kleid aus der Strumpfhose. Darf ich denn zurückkommen? Mir braucht man nicht hinterher zu laufen. Das bin ich nicht wert. Mehr als du denkst. Es war schwieriger geworden. Hier auf dem Spielplatz lag der Schnee noch unberührt.

Und mittlerweile lag er hier schon 20 Zentimeter hoch. Trotzdem zog sie ihren Mantel aus und hängte ihn mir über, dann kuschelte sie sich mit darunter. Sie zog ihn fester um uns und wir beeilten uns, nach Hause zu kommen. Als wir unten im Hausflur standen, gab ich ihr den Mantel zurück. Ihr Gesicht war vor Kälte wieder etwas bläulich.

Sie zog ihn an und folgte mit nach oben. Oben angekommen sagte ich leise zu ihr: Wie geht es dir? Wir unterhielten uns einige Sekunden lang, dann erzählte sie mir ihre Geschichte erneut.

Doch diesmal fragte sie mich gleich, ob sie bei mir bleiben könne. Allerdings habe ich nur dieses eine Zimmer, und das Klo ist eine Etage tiefer, zwischen der dritten und vierten Etage.

Dementsprechend sah es auch aus. Es bestand aus vier Brettern, mehrere Querlatten und drei Balken darunter. Es lag, fest aufliegend, auf den beiden Kommoden und man konnte ja, wenn man lag, durch das kleine Fenster direkt auf die Stadt sehen. Den Strom dafür und für die Zweierkochplatte hab ich mir von einer der Leitungen abgezweigt, die ich hier oben entdeckt hatte. Ich hab sogar eine Antenne auf dem Dach. Hab nur ein Kabel von ihr zum Fernseher legen müssen.

Möchtest du was essen? Ich bestellte was zu essen und als ich es bekam gingen wir zurück. Der Wind hatte sich zum Glück gelegt. Sonnst hätten wir unser Essen zu Hause nochmals aufwärmen müssen. Allerdings schneite es noch immer mit unvermittelter Heftigkeit. Sie schaufelte das Essen geradezu in sich hinein. Als wir fertig waren, war es bereits halb zehn.

Ich zeigte ihr noch wo sie ihre Sachen im Schrank hinlegen konnte, dann bezog ich das Bett frisch. Ich hatte alles nötige hier oben. Und wenn mein Vater Sonntagnachmittags nicht zu Hause war, wusch und schleuderte ich die Sachen und spülte. Danach badete ich oder duschte. Dafür hatte ich genau eine Stunde Zeit. Er kam zwar immer erst nach etwa 90 Minuten heim, aber ich wollte nicht bis zum letzten Moment warten.

Fertig trocknen konnten sie auf dem Speicher. Aber das tat ich so gut wie nie. Unterwäsche und Socken bügelte ich nie. Und die Jeans erst recht nicht. Die Hemden hängte ich nur auf einige Bügel, damit sie glatt wurden.

Bis jetzt hatte er mich noch nie erwischt. Das legte sich erst, als ich meinen Schlafanzug angezogen hatte. Sie zog sich aus, legte ihre Sachen fein säuberlich auf einen der beiden Stühle und zog ihr Nachtzeug an.

Dann nahm sie mir das Bettlacken ab. Sie faltete es grob und legte es auf den Stapel der alten Bettwäsche. Ich löschte das Licht, legte mich hin und wünschte ihr eine gute Nacht. Trotzdem redeten wir noch eine ganze weile von den alten Zeiten in unserer Schule. Beinahe wäre ich eingeschlafen, da hörte ich sie weinen. Erst leise, dann stetig heftiger, und somit auch lauter werdend.

Vorsichtig, und ohne sie zu verschrecken kam ich zu ihr und setzte mich aufs Bett. Sie flog förmlich in meinen Arm und weinte. Weinte um all das, was ihr entgangen war in der alten Klasse, und um das was ihr entging in der jetzigen. Das sie ihr Abbi nun nicht mehr machen könne.

Ihre ganzen Träume waren zerstört. Und nun stand sie, ein kleines Mädchen von 15 Jahren, vor diesem Scherbenhaufen. Nicht wissend, wie es in ihrem Lenen weitergehen soll. Ich hielt sie die ganze Zeit im Arm. Aber je mehr sie erzählte, um so mehr weinte sie. Als sie sich etwas beruhigt hatte, wollte ich schon wieder nach unten in mein Bett.

Nein, sie bettelte förmlich darum. Sie habe doch jetzt niemanden mehr. Also schlüpfte ich zu ihr unter die Decke. Obwohl sie die ganze Zeit über zugedeckte gewesen war, was ihr Körper eiskalt. Sie spürte meine Wärme gleich und drückte sich fest an mich, während ich versuchte ihre Traurigkeit zu vertreiben.

Und während ich ihr über den Kopf und ihr das Gesicht streichelte, wurde aus dem Weinen ein Schluchzen, das Schluchzen zum Zucken. Noch sehr lange strich ich ihr über ihr Gesicht, ihre Haare. Ihre Haare waren so ganz anders, als ich sie in Erinnerung hatte. Früher fettig, strähnig, heute seidig weich und glatt. Und in ihrem Gesicht fand sich kein einziger Pickel mehr. Als sie meine Stimme erkannte und dann auch mich, wich die Angst aus ihren Augen. Sie weinte wieder und kam zurück in meinen Arm.

Wir legten uns wieder hin und sie schlief ein. Einigemal zuckte sie noch, dann lag sie wieder ruhig und entspannt im Arm. Als das erste Tageslicht am Himmel zu sehen war erwachte ich. Ich sah Gisela direkt in ihr Gesicht und konnte es noch immer nicht fassen. Was war nur aus diesem pickligen, mit fettigen Haaren rumlaufenden Mädchen geworden? Ich kannte ehrlich gesagt kein Mädchen, was hübscher war als sie.

Ihr Gesicht war so lieb, zart, so zerbrechlich. Sie sah im Schlaf noch hübscher, schöner, liebreizender aus, als wenn sie wach war. Ihre Haare und ihr Pony, der ihr fast auf die Augenbrauen fiel. Ich stand auf lange Haare, aber dieser Wasserfall, der nun teils unter, teils über der Decke lag und sich dort in wirren Schlingen und Schleifen fächerförmig über die Bettdecke hin ausbreitete, war einfach phänomenal.

Allein schon der Kontrast ihrer goldblonden Haare gegen das dunkle Braun des Bettbezugs. Dadurch hob sich jedes einzelne Haar so hervor, das es einfach jeden in seinen Bann schlug. Sie lag, ihre Hände irgendwie "schützend" vor ihre Scheide haltend, eng an mich gedrückt. Deutlich konnte ich ihre Brüste spüren, wie sie gegen meine Brust drückten. Mein freier Arm lag auf ihrer Taille.

Deutlich spürte ich ihre "Kurve", die den Übergang zur Hüfte hin ausmachte. Und das, obwohl sie von etwa Bauchnabelhöhe an abwärts von mir weg lag. Und ihre Beine hatte ich auch schon an den meinen gespürt. Sie schnurrte irgendwie vor Behagen, als sie meine Wärme spürte. Ab da drängten sie sich in der Nacht zu den meinen hin. Aber in der Nacht hatte sie sich, wie gesagt, ab dem Bauch abwärts etwas von mir abgerückt.

Zärtlich schob ich meine Hand von ihrer Taille und strich ich über ihren Rücken. Allerdings nur drei oder viermal. Dann legte meine Hand wieder auf ihre Taille. Scheinbar bemerkte sie die wiederkehrende Wärme meiner Hand auf ihrer Taille während sie schlief. Denn plötzlich kam ihre Hand auf meine und schob diese auf ihr kleines dünnes Höschen, welches ihren Popo verhüllte. Rund, fest, aber eiskalt. Ihre Hand ging nach oben und sie legte sie zwischen unsere Brüste.

Sie räkelte sich einigemal und kuschelte sich wieder eng an mich. Dann lag sie wieder ruhig an meiner Seite. Ich schob die Decke mehr zu ihr hin, damit auch ihr Popo wieder zugedeckt war. Dann suchte meine Hand wieder ihren kalten Popo und wärmte ihn durch das dünne Höschen hindurch. Hin und wieder suchte ich eine neue kalte Stelle. Aber auch ich schlief wieder ein. Hmm, ist das schön warm.

Hab ich wirklich seine Hand auf meinen Popo geschoben? Jedenfalls ist sie schön warm. Das möchte ich immer von ihm haben, dann brauch ich nie wieder zu frieren. Mittags wurde ich von ihr geweckt.

Sie kitzelte meine Nase mir ihren Haarspitzen und kicherte, als ich davon erwachte. Keine 20 cm vor mir sah ich in ihre strahlenden glücklichen Augen. Man konnte sehen, wie glücklich wie über die vergangene, "ereignislose" Nacht war.

Da sie auf dem Bauch lag und meine Hand immer noch auf ihrem Höschen, hob ich diese etwas an und schlug leicht auf ihren kleinen festen Popo. Und was war das? Aber da war es schon zu spät. Aber sie trennte sich sofort wieder von mir, blieb jedoch noch einige Sekunden ganz nah an meinem Gesicht. Sie hat eine schöne Figur, einen prallen festen Busen, einen festen kleinen knackigen Popo und sehr schöne Beine. All das hatte ich vorhin gesehen und manches davon in der vergangnen Nacht gespürt.

Dann ist mein Vater fort und wir können rein. Ganz wie du möchtest. Vor fünf, halb sechs kommt er nicht wieder zurück. Neben und hinter uns die Bettwäsche, die Wäsche von gestern, welche wir angehabt hatten, meine von der vergangenen Woche und ihre Wäsche aus der Tasche. Daneben der Berg Spül. Kurz vor vier hörten wir meinen Vater aus der Wohnung kommen und nach unten gehen.

Wir warteten noch fünf Minuten, dann stürmten wie nach unten. Als wir drinnen waren wartete sie im Flur, während ich ins Schlafzimmer zum Fenster lief. Unten sah ich ihn an der Haltestelle stehen. Ich lief zum Gisela und nickte. Und dies war auch der Grund ihrer Skepsis gewesen. Aber niemand hatte nun Zeit den nackten Körper des anderen zu betrachten.

Unsere Wäsche gaben wir zu der anderen Wäsche und ich füllte sie in die Waschmaschine. Währenddessen spülte Gisela ab. Ich spülte dann weiter und sie ging rasch unter die Dusche. Ich würde nachkommen, wenn ich mit dem Abwasch fertig wäre. Damit ich Zeit sparte, hatte ich mir schon lange abgewöhnt den Abwasch richtig abzutrocknen.

Es ging auch so. Kam mein Vater nach Hause, dann gab es Prügel. Mir war das ja egal, aber diesmal hatte ich ja jemanden dabei.

Währendessen stellte sie das Geschirr in die Diele. Sie schaute nach der Wäsche. Sie würde bald schleudern. Es steckte wie immer wahllos zwischen den Wäschestücken.

Dann ging ich zu Gisela in die Küche. Hier nahmen wir den Kühlschrank und die Schränke unter die Lupe. In das mitgebrachte Netz stapelten wir die Dinge die uns sinnvoll erschienen. Dann brachte ich es ebenfalls in die Diele. Dann war auch die Maschine fertig. Während Gisela sie ausräumte, brachte ich die Sachen nach oben und stellte sie auf die untersten Stufen der Speichertreppe. Dann lief ich zu Gisela in die Küche. Sie hievte gerade die letzten Wäschestücke in den Korb.

Als erstes trugen wir alles die Treppe hinauf. Dann die "Einkäufe" bis an unser Nest. Während Gisela sie hoch in unsere Wohnung trug, lief ich hin und her um den Rest zu bringen. Als letztes trugen wir gemeinsam die Wäsche hinüber. Diese hingen wir beide auf die Leinen, welche ich unter der Plattform gespannt hatte.

Er hatte auch 2 Bügel welche unter der Brust entlang liefen. Das dazugehörige Höschen hing schon auf der Leine. Das hatte sie aufgehängt. Und zu der Zeit schaute ich gerne in diese Schaufenster. Ich nachte immer erst die Wäsche, währenddessen sie lief spülte ich und dann sprang ich unter die Dusche. Wenn ich fertig war, war meist auch die Wäsche fertig. Heute war sie nur kurzgeschleudert worden. Allerdings hatte ich dafür schon früher einige Planen ausgebreitet, damit es nicht in die Wohnung unter meinem Versteck durchregnete.

Sie hatte einen Traumkörper, soweit ich es im Halbdunkel unter der Plattform erkennen konnte. Ihre noch nassen Haare bedeckten ihren Rücken fast ganz. Sie hängte gerade die letzten beiden Stücke auf.

Dabei schaute ich ihr zu und bewunderte ihren Körper. Von vorne konnte ich sie nicht sehen. Aber als sie sich bückte, um das letzte Wäschestück aus dem Korb zu holen, glaubte ich fest, ihre Scheide zwischen ihren Pobacken gesehen zu haben.

Als sie fertig war, hielt ich ihr das Badetuch vor und konnte einen flüchtigen Blick auf ihre festen Brüste erhaschen, wie vorhin im Badezimmer. Dankbar nahm sie es. Dann gingen wir die Sprossen hoch und schlossen die Türe. Endlich konnten wir uns etwas ausruhen. Da ich die Dachluken vor unserer Aktion etwas geöffnet hatte, waren wir beim Rückzug nicht ins schwitzen gekommen. Denn dann hätten wir ja gleich noch mal duschen können. Ich zählte meinen heutigen Raubzug nach und kam auf dreihundert siebzig Mark.

Das war normalerweise die Summe eines ganzen Monats. Dann räumten wir die Vorräte ein. Auch hier hatten wir gut zugelangt. Aber es war ja so viel da gewesen, das es nicht auffallen würde. Halb sieben waren wir fertig mit einräumen und Gisela kannte sich in unserem Versteck nun sehr gut aus. Um halb zehn war sie auch fertig mit umräumen. Sie räumte meine, sowohl auch ihre restliche Wäsche in ein Fach zusammen.

Wir unterhielten uns noch eine Weile über unsere Aktion, dann stand sie auf, zog sie das Handtuch aus und ein hübsches Nachthemd und ein Höschen an. Sie hatte mir dabei den Rücken zugewandt. Aber den konnte ich nun nicht sehen. Das nasse glatte Haar hatte sich in seidiges, welliges Haar verwandelt, mit vielen Locken darin.

Sie ging ins Bett und ich zog meinen Schlafanzug an. Doch bevor ich anfangen konnte mein Bett auf dem Boden zu machen flüsterte sie: Dafür brauch ich doch meine Eltern, damit sie mich an der Schule anmelden. Ich brauch die Unterlagen der alten Schule und all das. Und die holen wir uns. Die von deiner Schule müssen wir dann auch noch besorgen. Du kommst erst mal mit in die Schule. Deine Unterlagen kommen nach. Besser wir besorgen erst die Unterlagen.

Erst dann komm ich mit dir mit in die Schule. Also willigte ich in ihren Vorschlag ein. Deine Schulhefte können mir gut helfen. Eigentlich war ich ja schon lange in sie verliebt gewesen. Es war halt irgend so ein komisches Gefühl in mir gewesen. Damals, wenn ich sie anschaute. Was hätten wir alles zusammen erleben können, wäre sie weiter in unserer Klasse geblieben. Diese wunderbaren rehbraunen Augen, die nun verschlossen von ihren Lidern meinen Blicken entzogen waren.

Darüber nachgedacht hatte ich auch nicht. Mit 13 denkt man an so was noch nicht. Aber in der damaligen Zeit war für so was, in unserem Alter, noch kein Platz gewesen.

Ihre Oma war in den Herbstferien gestorben. Ich war deswegen sehr traurig. Am nächsten morgen wurde ich sehr zärtlich von ihr mit Streicheleinheiten geweckt. Und das hatte ja jetzt auch einen Grund. Als ich endlich meine Augen öffnete, schaute ich direkt in ihr Gesicht. Ihre Augen waren nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Das ist bei mir so, als ob meine innere Uhr einen eingebauten Wecker hat. Das konnte sie erst nicht begreifen. Aber dann begann ihr Gesicht wieder strahlen.

Sie schaute mich fragend an. Aber dann fiel bei ihr der Groschen. Sie hatte mich gesucht! Und an die Schule wollte ich mich doch nicht stellen. Drei Tagen lang war ich schon vom Urania zum Helios und wieder zurück gegangen, in der Hoffnung, dich zu treffen.

Und am Freitagabend hab ich dich gesehen. Ich bin fast gestorben vor Freude. Immer wenn du mich angesehen hast, hast du mich angelächelt. Ich wäre viel lieber mit dir zusammen gewesen. Statt dessen hab ich dich immer geärgert. Und als ich nach Mühlheim kam, hab ich so lange nachts geweint.

Denn während wir uns unsere, schon ewig dauernde Liebe gestanden, unsere Sehnsucht füreinander, unsere Träume und Hoffnungen, kam sie langsam und zögernd mit ihrem Gesicht näher.

Ich tat es ebenfalls. Nur noch wenige Zentimeter trennten uns. Als sich unsere Lippen berührten waren auch meine Augen geschlossen.

Unsere Münder öffneten sich etwas und meine Zunge glitt zwischen ihren weichen warmen Lippen hindurch, berührte ihre Zähne und drang weiter in ihren Mund ein. Plötzlich traf sie auf Giselas Zungenspitze. Es war wir ein elektrischer Schlag der uns beide da traf. Und während unsere Zungen miteinander spielten, klammerten sich ihre Arme um meinen Hals, während ich über ihr Haar strich und sie fest an mich drückte.

Als wir uns nach einer Ewigkeit, die mit normalen Zeitmessern nicht zu messen war, wieder trennten, war ihr Gesicht gerötet.

In ihrem Gesicht lag Erstaunen, Verlegenheit und Aufregung zugleich. Mir schossen Gedanken durch den Kopf. Erst als ich sie anschaute und ihren fragende, bittenden Gesichtsausdruck sah, antwortete ich: Dann aber fragte sie mich erstaunt, aber trotzdem sehr verlegen: Ich hoffe, das ich dich zufriedenstellen kann, wenn es soweit ist.

Ich hatte von ihr einen leichten Schlag in meinen Nacken bekommen. Natürlich bin ich noch Jungfrau. Da ist ja zum Glück Mama gekommen. Sonnst hätte er mich Solange ich da bin, brauchst du dich davor nie mehr zu fürchten. Das verspreche ich dir. Wieder war es ein sehr erregendes Gefühl. Als wir uns deshalb trennten, lachte sie stumm, mit hochrotem Gesicht und ich mit einem erstaunten Gesichtsausdruck.

Erneut fragte ich sie. Aber statt einer Antwort lachte sie noch mehr und ihr Gesicht schien vor Röte platzen zu wollen. Und die Tränen in ihren Augen kamen nun garantiert nicht von Traurigkeit oder Angst. Obwohl ich ihr versichert hatte, mit allem zu warten, bis das sie das Startsignal gab, hielt sich ein Körperteil von mir nicht an diese Absprache.

Und dieser "Jemand" wuchs und wuchs unter unseren Küssen zu seiner vollen Pracht an. Aber es wurde immer seltener. Und während unsere Küsse immer intensiver, zärtlicher wurden, versank um uns herum die Welt und mit ihr all unsere Probleme. Es gab für jeden von uns nur den anderen. Etwas Deo ersetzte die morgendliche Dusche. Wieso sollte sie auch aufstehen?

Aber sie stand ebenfalls auf, als ich fast fertig mit anziehen war. In ihrem hübschen Nachthemd sah sie sehr reizend aus. Meine Jeans wurde mir schlagartig zu eng. Also machte ich mich schnell auf den Weg.

Sie begleitete mich bis an die Treppe. Keine Ahnung, was sie von mir wollte. Das war mein Lieblingsfach, zusammen mit Physik. Also löste ich die Aufgabe, welche an der Tafel stand, ganz in Gedanken. Doch als ich fertig war, schüttelte sie nur mit dem Kopf. Ich und einen Fehler im Rechnen??? Das gab es doch nicht! Das war noch nie vorgekommen. Nicht bei einer so leichten Aufgabe. Der Weg ist zwar nicht falsch, aber diesen Weg haben wir noch nicht durchgenommen.

Ich wollte es auf die herkömmliche Art haben. Du scheinst heute wohl nicht anwesend zu sein. Während ich nun in der Schule hockte oder war ich vielleicht doch nicht dort? Ich hatte alles nur so hineingestellt. Sie gab dem Raum nun eine weibliche Note. Nachdem sie fertig war setzte sie sich hin und lernte anhand meiner Schulbücher. In allen naturwissenschaftlichen Fächern war sie eine Niete. Beim Rest war ich der Versager gewesen. Wir hatten uns beide im Gymnasium so gerade mal hochgearbeitet, ohne sitzen zu bleiben.

Manchmal nur um haaresbreite. Dies hatte sich bei mir erst vier, fünf Wochen nach Giselas Abgang sehr zum positiven verändert. Als sie mein Matheheft durchschaute, war sie verblüfft. Wir waren in etwa so weit, wie sie in ihrer Klasse war. Die Seite im Rechenbuch schaffte sie anhand meiner Lösungen im Schulheft wie nichts.

Danach ging sie an die nächste Seite. Gegen eins bereitete sie das Essen vor. Da ich nur zwei Kochplatten hatte dauerte es etwas länger, aber sie kam ganz gut damit zurecht. Kurz vor zwei hörte sie ein Geräusch. Sie führte mich nach oben und ich war begeistert von ihrer Arbeit. Aus dem kleinen engen Raum hatte sie ein Zimmer gemacht, dem man seine 25 Quadratmeter ansah. Und als es ihr schlechter ging, versorgte sie alleine den Haushalt.

Vom Rente holen über einkaufen, kochen, putzen, waschen, bis hin zum Rest, den eine Wohnung an Arbeit machte. Sie hatte eine Dose Rindergoulasch aufgemacht, dazu gab es Knödel und Rothkohl.

Sogar einen Nachtisch gab es! Ich konnte nach dem Essen keinen Schritt mehr gehen. Ich war voll bis obenhin. Dazu hatte sie uns einen Rotwein serviert, den sie im Schrank gefunden hatte. Doch dann fragte sie zaghaft: Anfangs, als das mit meinem Vater losging, ja. Auf dem Weihnachtsmarkt ist ein Stand, da ist er sehr lecker. Ein Glas Bier im Monat, wenn's hochkam. Aber selbst das mag ich nicht so besonders.

Ein Glas für den langen Samstagabend. Sehr selten mal ein zweites. Das kann man wirklich nicht trinken nennen. Wenn du möchtest, dann schütte ich das Zeug weg. Ich öffnete ihn und nahm, ohne auf die Flasche zu schauen, eine nach der anderen heraus und steckte sie ins Netz. Als ich fertig war nahm sie eine Flasche aus dem Netz und meinte: Wenn ich Sylvester noch hier bin und nicht im Heim, dann trinken wir ihn zu Sylvester.

Und den Wein brauch ich fürs Essen. Ich will dir doch nicht weh tun. Und das werde ich bestimmt, wenn ich das mit dir mache. Als ich dann aber die hochprozentigen Flaschen wieder ins Netz packte, mit Ausnahme der Weine und des Champagners, glaubte sie mir vollends. Wir gingen nach unter in den verschneiten Hof zu den Mülltonnen und ich zerschlug jede einzelne Flasche in einer Mülltonne.

Wir blieben an fast jedem Schaufenster stehen. Die Auslagen hatten es mir immer besonders angetan. Von ihnen hatte ich die Unterschiede bei der Mädchenwäsche kennen gelernt. Gisela merkte dies sofort und fragte mich völlig überraschend, ob ihr dieser BH stehen würde, ob ich dieses Höschen hübsch an ihr finden würde, und ob ich, wenn sie dieses Babydoll anzöge, nicht doch noch über sie herfallen würde.

An den Schaufenstern der anderen Geschäfte zeigt sie mir, was für unser Zimmer noch fehlte. Vor allem aber richtige Töpfe und Pfannen. Es hatte wieder angefangen zu schneien. Aber zum Glück war kein Wind zu spüren. Doch zu Hause überkam mich Panik. Ich hatte meine Schulaufgaben noch nicht gemacht. Zum Glück nur Mathe, aber immerhin.

Und dies sagte ich ihr. Erinnerst du dich vielleicht daran, das du in Mathe sehr schlecht bist und ich eins stehe? Wenn deine Lehrerin nicht ins Heft schaut, dann nimm meine Arbeit. Aber nur dieses eine mal. Du brauchst dich doch nicht zu schämen. Du hast deine Tage bekommen? Hast du Binden dabei? Die stopft man nicht nach. Warum dann so still?

Mein Höschen ist ganz voller Blut. Am Mittwoch und Donnerstag lud ich sie wieder ins Kino ein. Der Dildoslip ist etwas unbequem beim Sitzen. Mein Auftritt war für 23 Uhr geplant. Kurz nach 22 Uhr war Bob dann doch dran — ich wollte es nicht mehr unterdrücken und bin vor allen Leute an unserem Tisch abgetaucht.

Bob hat mich danach durch die Meute zur Toilette begleitet, damit ich meinen Lippenstift richten konnte. Als ich wieder rauskam sagte mir Bob, dass es jetzt schon losgeht. Ich habe richtig wacklige Knie gehabt, als mich Bob — dildobedingt — etwas breitbeinig, auf die helle Tanzfläche geführt hat — und tosender Applaus aufkam. Riesen Gegröle und Applaus und ich bekam einen roten Kopf. Jeder hat gesehen, was ich unter der Leggins trage.

Bob war sichtbar stolz auf mich, hat mir meine Bluse aufgeknöpft und ich habe sie ausgezogen. Dann stand ich da, mit blankem Busen, der auf der Büstenhebe vor mir lag und die Leute tobten!! Bob hat mir später gesagt, es waren rund Leute da. Damals wusste ich aber, was auf mich zukommt. Und da stand eine O-förmige Rohrkonstruktion auf Beinen, auf die ich mich mit meinen Oberkörper legen sollte.

Ich fädelte meine Brüste durch die O-förmige Öffnung und legte mein Kinn in eine gepolsterte Auflage, die vorne an der Konstruktion angebracht war.

Mein Brüste hingen senkrecht nach unten. Meine Arme habe ich auf dem Rücken verschränkt. Die zwei Dildos haben mich ziemlich verrückt gemacht. Aber er cremte mit Melkfett meine Brustspitzen ein. Dann hat er die Maschine eingeschaltet. Die Luft pfiff aus den Zitzenbechern.

Er hat sie mir an die Brustwarzen gesetzt und sofort saugten sie sich an meiner Brust fest. Ich bin erschrocken und habe kurz geschrien. Ich schrie, vor allem die männlichen Zuschauer tobten. Es war, als ob meine Brustwarzen mit eisener Hand langgezogen wurden, egal ob das überhaupt möglich war oder nicht.

Ich machte mir kurz Gedanken um meine Implantate. Jetzt wurde ich richtig gemolken, die Gummizitzen in den Zitzenbechern zogen im Wechsel an meinen Nippeln. Es war schon aufregend! Ich stöhnte peinlich , fickte durch Bewegungen mit meinem Unterleib die beiden Dildos und kam zum Orgasmus.

Um mich herum tobten die Leute. Aber jetzt, nach dem Orgasmus tat es richtig weh. Wären wir zuhause gewesen, ich hätte Bob gebeten, abzuschalten. Aber hier, vor Leuten, wollte ich ihn nicht blamieren. Und ein bisschen Schmerz gehört bei mir zur Lust schon dazu.

Die Maschine machte als weiter und ich spürte nach kurzer Zeit überraschenderweise schon wieder den kommenden Orgasmus. Die Leute tobten und klatschten und ich war kurz vor dem nächsten Höhepunkt, aber er kam nicht! Ich habe mir gewünscht, Bob: Aber es passierte nichts.

Ich schrie, ich zitterte und dachte, mir brechen die Beine weg — Bob hat das gesehen und mir beherzt zwischen die Beine gegriffen und mich so auch auf den Beinen gehalten, aber vor allem: Nach etwa 8 min sagte Bob hat er die Maschine abgestellt. Meine Nippel schmerzten und als ich die Brüste aus dem Rahmen gezogen hatte, sah ich warum — die Nippel waren langgezogen, dick geschwollen und die gesamte Brustespitze rotblau unterlaufen. Es tat richtig weh, aber die Leute klatschten minutenlang und ich stand vor ihnen mit ramponierten Brüsten und zitternden Beinen auf der Tanzfläche.

Bob wollte mir die Bluse wieder anziehen, aber der Stoff scheuerte an meinen Nippeln, das tat weh, er hat mir dann die Bluse nur um den Hals gelegt. Mit schwachen Beinen hat er mich wieder zu unserem Platz zurück gebracht, eigentlich wäre es ein Triumphmarsch durch die Zuschauer gewesen, aber mir ist die Lust vergangen. Auch die Dildos waren mir unangenehm, als ich mich gesetzt habe.

Ich wollte heim, Bob aber noch die Lady of the Night sehen. Bob hat mich zur Toilette begleitet, ich wollte die Dildos rausnehmen.

Hat er aber ausgehalten.

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Sie war eine Einzelgängerin wie ich. Aber im Gegensatz zu mir, eckte sie überall an. Obwohl er zwei Klassen höher war, fehlten ihm nach nicht einmal 5 Sekunden zwei Vorderzähne. Komische Familienverhältnisse, wenn ihr mich fragt. Aber ich sollte besser mal ganz ruhig sein. Meine sind ja auch nicht besser. Sie ging wohl auch weiter aufs Gymnasium. Wahrscheinlich eines auf der anderen Rheinseite. Ich fand es eigentlich schade. Denn irgendwie fand ich sie doch nett.

Sie hatte etwas an sich. Aber sie hatte etwas, was mich an sie fesselte. Ich hatte sie sehr oft angelächelt, aber sie streckte mit stets immer nur die Zunge heraus. Geredet hatten wir eigentlich nie miteinander.

Selbst Sex war für uns ja schon eine fremde Welt. Aber "das" konnte sie unmöglich sein. Dieses Mädchen hatte rotblonde Locken, welche sich, wie ein sich verbreitender Wasserfall, über ihren Mantel hinweg bis zu ihrem Po ausbreiteten. Eine Pudelmütze auf ihrem Kopf, allerdings ohne Bommel. Sie trug ein Kleid oder einen Rock unter ihrem Mantel, da ihre Beine in einer Strumpfhose steckend, unter ihrem Mantel hervorschauten und in Stiefelchen endeten.

Gisela hatte niemals Röcke oder Kleider getragen. Da sei Gott vor. Röcke und Kleider verabscheute sie regelrecht. Also konnte sie es wirklich nicht sein.

Bist du das wirklich??? Hab ich mich denn so sehr verändert? Selbst ihre harte Stimme von damals war nun einer angenehm weichen gewichen. Aber trotzdem hatte ich sie daran erkannt. Vom Aussehen her wäre ich an ihr vorbeigelaufen. Na ja, nach ihr umgedreht hätte ich mich schon. Und das hätten viele Jungs ebenfalls gemacht.

So wie sie jetzt aussah. Ich erkenn dich gar nicht wieder. Ich kenn dich doch nur a" Ich stockte. Ich konnte doch diesem hübschen Mädchen doch nicht sagen, das ich, wenn ich an sie dachte, nur ihre fettigen Haare und ihre Pickel in Erinnerung hatte.

Was wolltest du sagen? Wie geht es dir. Was macht die Schule. Ob man manchmal noch von ihr sprach und so. Das liegt auf meinem Weg wenn du immer noch auf der Subbelrather wohnst. Aus ihr war wirklich ein sehr hübsches Mädchen geworden.

Ich konnte es irgendwie nicht glauben, das dies dieselbe Gisela war, die ich von früher her kannte. Nach einigen Schritten wurde auch der Lärm leiser. Allerdings hatten wir hier nun keinen Schutz mehr durch die Passanten, und so trieb uns die eisige Luft den Schnee direkt ins Gesicht. Wir drehten unsere Gesichter zueinander hin und sprachen weiter. Ich fragte sie, was sie um halb sieben hier mache, sie würde ja bestimmt erst nach acht zu Hause sein.

Ob sich ihre Eltern keine Sorgen machen würden. Doch als wir an das freie Gelände am Bunker erreichten, blieb ich wie angewurzelt stehen. Erstaunt blieb sie auch stehen und schaute mich fragend an. Mir war nur etwas eingefallen.

Da war etwas, was ich nicht verstand. Schon vor zwei Jahren oder so. Darum bist du doch zu deinen Eltern gezogen. Das war sie schon damals gewesen, als sie noch in meiner Klase war. Doch nach einigen Metern hatte ich sie ein.

Ich bekam einige Strähnen ihres langen flatternden Haars zu fassen und hielt sie daran fest. Sie stand heruntergebeugt, eine Hand auf ihr Knie gestützt, vor mit und hielt mit der anderen die Haare fest, an denen ich sie festhielt.

Warum bist du abgehauen? Und dann kam mir die Erleuchtung. Sie richtete sich wieder auf, strich ihre Haare nach hinten und schaute mich mit ihren nassen rehbraunen Augen an. Ich konnte nicht anders als meinen Arm um ihre Schultern zu legen.

Da blieb sie stehen und drehte sich zu mir herum. Und während wir so im Schneegestöber standen, fing sie an zu erzählen. Ihren Eltern war sie nur im Weg gewesen. Darum hätten sie ihre Tochter bei der Oma aufgewachsen lassen. Als diese dann starb nahmen ihre Eltern sie dann notgedrungen wieder zu sich. Zunächst ging es ja.

Mama änderte ihr Aussehen von Grund auf. Es gefiel ihr ja auch. All die schönen Kleider und so. Aber mit der Zeit wäre es dann unerträglich geworden. Es fing an, als sie zur Frau wurde. Ihre Mutter war Frauenärztin in der Uniklinik.

Und deshalb war sie auch selten zu Hause gewesen. Ihr Vater war ein freier Journalist. Aber in letzter Zeit war er ständig zu Hause und soff. Und dann hätte ihr Vater sie in letzter Zeit so komisch angesehen. Ständig kam er in ihr Zimmer, wenn sie sich umzog, oder machte schlüpfrige Bemerkungen. Und als er ihr an die Wäsche wollte, kam zum Glück ihre Mama herein.

Was für eine versaute Nutte sie wäre und das sie morgen ins Heim kommen würde. Ihr Vater war dann abgehauen und Mama soff im Wohnzimmer. Da habe sie ihre Tasche gepackt und sei abgehauen. Die ganze Zeit über, während sie mir dies weinend erzählte, hielt ich sie fest in meinen Armen und strich ihr zärtlich über ihren Kopf, streichelte ihr Gesicht. Genug Sachen hatte ich mir ja eingepackt.

Waschen konnte ich sie im Waschsalon und im Schwimmbad konnte ich mich waschen. Aber dann hatte ich kein Geld mehr. Heute morgen hab ich einen Apfel in einem Geschäft geklaut.

Beinahe hätten sie mich erwicht. Sie hatte zu Ende erzählt und wollte nun aus meinen Armen. Aber ich hielt sie fest und erzählte ihr nun meine Geschichte. Von meinem Vater und von meiner Wohnung.

Das sie mich aber schon bei ihrem Anblick vorhin verzaubert hatte, verzaubert mit dem, womit sie mich schon in der Schule so verzaubert hatte, das sagte ich ihr nicht. Dennoch fror sie erbärmlich. Ich lauschte an der Türe, konnte aber nichts hören. Wir schlichen noch eine Etage höher, in die vierte. Natürlich sah Gisela dies und wurde ängstlich.

Ich gab ihr den Schlüssel und sagte: Ich hab noch einen. Das Licht auf dem Dachboden konnten wir nicht anmachen. Aber dafür hatte ich immer eine Taschenlampe dabei. Hier war keine "Wohnung". Hatte er sie etwa angelogen und ihr den Schlüssel gegeben, nur um sie in Sicherheit zu wiegen?

Wollte er etwa das, was ihr Vater auch von ihr wollte? Er wäre schneller als sie. Das mit ihr machen, was ihr Vater mit seinem losen Mundwerk verbal schon angekündigt hatte. Ich strahlte sie mit der Taschenlampe an. Voller Stolz sagte ich: Es hat auch sehr lange gedauert, bis das ich alle Ritzen verschlossen hatte. Als sie neben mir stand sah sie nur eine Bretterwand.

Als ich aber hinter den Kaminen verschwand, um in die Wohnung zu gelangen, fing sie an zu weinen. Jetzt ist es gleich soweit. Es geht hier nicht mehr weiter und hier ist doch nichts. Gleich wird er kommen und Mit Gewalt, wenn ich nicht will. Einfach über mich herfallen und mich ohne Rücksicht nehmen. Hab ich denn die ganze Zeit auf den Verkehrten gewartet? Gegen ihn hab ich doch keine Chance. Er ist doch viel stärker als ich. Wenigstens stinkt er nicht nach Schnaps. Was sollte sie tun? Sie würde in diesem Durcheinander keine zehn Schritte gehen können, ohne das sie stolperte und hinfiel, oder das er es merkte.

Dann wäre sie jetzt wenigstens vor einer Schwangerschaft geschützt. Schnell rechnete sie nach. Aber dann dachte sie: Ich geh freiwillig immer tiefer in sein Netz hinein. Wieso hau ich nicht ab?

Warum lauf ich nicht zur Türe zurück, bevor es zu spät ist. Gleich ist es soweit, und er Als sie hinter den Kaminen ankam, sah sie in Höhe ihres Gesichtes eine kleine Öffnung vor sich. In ihr kauerte seine Gestalt und leuchtete nun nach unten auf die versteckten Sprossen.

Ich nahm die Tasche entgegen und stellte sie neben mich. Dann leuchtete ich ihr. Dann löschte ich die Lampe. Und das wollte ich unter keinen Umständen riskieren. Als ich die Taschenlampe ausschaltete, war es stockdunkel. Etwas Licht drang zwar durch das kleine Fenster, aber das war kaum der Rede wert.

Wieso hat er das Licht ausgemacht? War es jetzt soweit? In diesem dunklen Raum wird er gleich über mich herfallen, mich vergewaltigen. Ich sollte mich besser selbst ausziehen. Das Licht konnte ich also noch nicht anmachen, da die Vorhänge am kleinen Fenster noch nicht zu waren. Und da es hier, dank der Kamine, schön warm war, zog ich zunächst meinen Mantel ebenfalls aus, sowie meine Schuhe und stellte diese neben die Türe.

Er zieht sich aus. Hoffentlich ist es schnell vorbei. Hoffentlich tut er mir nicht zu sehr weh. Hab ich mich denn so in ihm getäuscht? Dann griff sie erneut nach hinten und öffnete ihren BH. Als es stockdunkel war machte ich Licht. Aber was ich da sah, raubte mir schlichtweg den Atem. Sie stand ohne BH vor mir und war gerade dabei ihre Strumpfhose herunter zu ziehen. Erschrocken richtete sie sich auf, hielt ihre Hände vor ihre Brüste und schaute weinend zu Boden. So warm ist es hier auch nicht.

Oder hast du Fieber? Wie konnte sie das nur von mir denken? Ich ging zu ihr und gab ihr mit aller Gewalt, und so fest ich nur konnte, eine Ohrfeige. Sie flog rücklings gegen den Schrank. In diesem Moment wollte ich ihr körperlich so weh tun, wie sie mir innerlich weh getan hatte. Und dann schrie ich sie an.

Was anderes hab ich ja wohl anscheinend nicht im Sinn gehabt. Warum hab ich nur so lange gewartet. Am Bunker war doch auch nicht schlecht.

Willst du ihn mir nicht erst steif blasen? Dann kann ich dich besser besteigen. Danach steck ich ihn dir in deinen Arsch und zur guter letzt spritz ich dir meine Sahne in die Schnauze.

Ich setzte mich aufs Bett und konnte nur noch flüstern. Das ich dich vergewaltigen will? Ich wollte dir doch nur helfen. Einfach drüber und weg. Wieso kannst du nur so was von mir denken? Wir hatten doch niemals Streit.

Ich kann dir doch niemals weh tun. Du hast mir doch nie was getan. Als das Licht anging hatte sie sich verschämt die Hände vor ihre Brüste gehalten. Als er sie ärgerlich fragte, was sie da mache, dachte sie, er wäre verärgert, weil sie ihre Brüste bedeckte.

Nur aus Angst vor Schlägen hatte sie ihre Hände wieder herunter genommen. Aber dann schlug er sie trotzdem. Und sie hatte einen weiteren Schlag in ihrem Rücken gespürt. Sie war gegen etwas, was hinter ihr war, gefallen und dann auf den Boden geplumpst. Wie durch einen Schleier hörte sie seine Worte. Zuerst verstand sie ihn nicht so richtig. Dann aber setzte er sich aufs Bett und sprach weiter. Irgendwann erhob ich mich. Ängstlich hielt sie sich wieder ihre Hände vor ihre Brüste. Böse schaute ich in ihr Gesicht.

Da war er wieder. Sie würde mir niemals vertrauen. Ich bückte mich und hob ihren BH auf, reichte ihn ihr, damit sie ihre Brüste wieder einpacken konnte.

Was dann folgte, wurde nur wegen diesem einen einzigen Wort ausgelöst. Sie würde gehen müssen! Sie drehte mir den Rücken zu, zog den BH an und stieg dann wieder in ihr Kleid. Was war denn jetzt los? Wollte sie jetzt gehen? War sie nur mitgekommen um mit mir zu bumsen? Ich verstand die Welt nicht mehr. Sie öffnete die Speichertüre und trat ins Treppenhaus. Fast 5 Minuten stand ich wie versteinert vor der geschlossenen Speichertüre. Dann erkannte ich meinen Fehler.

Also wieder rauf, die Schuhe an und wieder runter. Ich rannte hinter ihr her, als ob es um mein Leben ging. Sehr oft rutschte ich, fiel fast hin, so glatt war es. Kurz hinter dem Bunker hatte ich sie verloren. Sie konnte nicht weitergegangen sein. Also zurück zum Bunker und auf das freie Gelände. Sie war auf den Spielplatz eingebogen. Aber dort war sie nicht! Aber sie konnte auch noch nicht dort hindurch gegangen sein. Dafür war die Zeit viel zu kurz gewesen.

Als ich dort hineinging, sah ich ihren Mantel auf ihrer Tasche liegen und sie hockte sich gerade mit heruntergelassenem Höschen hin und wollte pissen. Erschrocken sah sie mich an. Erst machte sie eine Bewegung, als wolle sie aufstehen. Doch als sie mich erkannte, blieb sie hocken und ich hörte wie ihr Urin auf den Boden plätscherte. Und obwohl sie nun untenherum völlig nackt vor mir hockte, und für jeden, auch für mich, eine sehr leichte Beute gewesen wäre, war in ihren Augen keinerlei Anzeichen von Angst erkennen.

Es war so lieb von dir mir das anzubieten. Es tut mir so leid. Aber ich hatte wirklich Angst das du mir was tust. Es war so dunkel. Und wenn mein Vater schon an mir rummachen will, was ist dann mit den anderen Männern? Und den Jungs in meinem Alter? Ich würde dir doch niemals weh tun. Niemals gegen deinen Willen. Sie zog sich ihr Höschen und dann ihre Strumpfhose hoch.

Ihr Kleid hatte sich hinten am Popo im Bund ihrer Strumpfhose verheddert und gab mir einen Anblick auf ihren Po frei, wie er in Höschen und Strumpfhose steckte.

Ich zog ihr Kleid aus der Strumpfhose. Darf ich denn zurückkommen? Mir braucht man nicht hinterher zu laufen. Das bin ich nicht wert. Mehr als du denkst. Es war schwieriger geworden. Hier auf dem Spielplatz lag der Schnee noch unberührt. Und mittlerweile lag er hier schon 20 Zentimeter hoch.

Trotzdem zog sie ihren Mantel aus und hängte ihn mir über, dann kuschelte sie sich mit darunter. Sie zog ihn fester um uns und wir beeilten uns, nach Hause zu kommen. Als wir unten im Hausflur standen, gab ich ihr den Mantel zurück.

Ihr Gesicht war vor Kälte wieder etwas bläulich. Sie zog ihn an und folgte mit nach oben. Oben angekommen sagte ich leise zu ihr: Wie geht es dir? Wir unterhielten uns einige Sekunden lang, dann erzählte sie mir ihre Geschichte erneut. Doch diesmal fragte sie mich gleich, ob sie bei mir bleiben könne. Allerdings habe ich nur dieses eine Zimmer, und das Klo ist eine Etage tiefer, zwischen der dritten und vierten Etage. Dementsprechend sah es auch aus. Es bestand aus vier Brettern, mehrere Querlatten und drei Balken darunter.

Es lag, fest aufliegend, auf den beiden Kommoden und man konnte ja, wenn man lag, durch das kleine Fenster direkt auf die Stadt sehen.

Den Strom dafür und für die Zweierkochplatte hab ich mir von einer der Leitungen abgezweigt, die ich hier oben entdeckt hatte. Ich hab sogar eine Antenne auf dem Dach. Hab nur ein Kabel von ihr zum Fernseher legen müssen. Möchtest du was essen? Ich bestellte was zu essen und als ich es bekam gingen wir zurück.

Der Wind hatte sich zum Glück gelegt. Sonnst hätten wir unser Essen zu Hause nochmals aufwärmen müssen. Allerdings schneite es noch immer mit unvermittelter Heftigkeit. Sie schaufelte das Essen geradezu in sich hinein. Als wir fertig waren, war es bereits halb zehn. Ich zeigte ihr noch wo sie ihre Sachen im Schrank hinlegen konnte, dann bezog ich das Bett frisch.

Ich hatte alles nötige hier oben. Und wenn mein Vater Sonntagnachmittags nicht zu Hause war, wusch und schleuderte ich die Sachen und spülte. Danach badete ich oder duschte. Dafür hatte ich genau eine Stunde Zeit. Er kam zwar immer erst nach etwa 90 Minuten heim, aber ich wollte nicht bis zum letzten Moment warten. Fertig trocknen konnten sie auf dem Speicher. Aber das tat ich so gut wie nie. Unterwäsche und Socken bügelte ich nie. Und die Jeans erst recht nicht.

Die Hemden hängte ich nur auf einige Bügel, damit sie glatt wurden. Bis jetzt hatte er mich noch nie erwischt. Das legte sich erst, als ich meinen Schlafanzug angezogen hatte. Sie zog sich aus, legte ihre Sachen fein säuberlich auf einen der beiden Stühle und zog ihr Nachtzeug an. Dann nahm sie mir das Bettlacken ab. Sie faltete es grob und legte es auf den Stapel der alten Bettwäsche. Ich löschte das Licht, legte mich hin und wünschte ihr eine gute Nacht.

Trotzdem redeten wir noch eine ganze weile von den alten Zeiten in unserer Schule. Beinahe wäre ich eingeschlafen, da hörte ich sie weinen. Erst leise, dann stetig heftiger, und somit auch lauter werdend.

Vorsichtig, und ohne sie zu verschrecken kam ich zu ihr und setzte mich aufs Bett. Sie flog förmlich in meinen Arm und weinte. Weinte um all das, was ihr entgangen war in der alten Klasse, und um das was ihr entging in der jetzigen. Das sie ihr Abbi nun nicht mehr machen könne. Ihre ganzen Träume waren zerstört. Und nun stand sie, ein kleines Mädchen von 15 Jahren, vor diesem Scherbenhaufen.

Nicht wissend, wie es in ihrem Lenen weitergehen soll. Ich hielt sie die ganze Zeit im Arm. Aber je mehr sie erzählte, um so mehr weinte sie. Als sie sich etwas beruhigt hatte, wollte ich schon wieder nach unten in mein Bett. Nein, sie bettelte förmlich darum. Sie habe doch jetzt niemanden mehr. Also schlüpfte ich zu ihr unter die Decke. Obwohl sie die ganze Zeit über zugedeckte gewesen war, was ihr Körper eiskalt.

Sie spürte meine Wärme gleich und drückte sich fest an mich, während ich versuchte ihre Traurigkeit zu vertreiben. Und während ich ihr über den Kopf und ihr das Gesicht streichelte, wurde aus dem Weinen ein Schluchzen, das Schluchzen zum Zucken.

Noch sehr lange strich ich ihr über ihr Gesicht, ihre Haare. Ihre Haare waren so ganz anders, als ich sie in Erinnerung hatte. Früher fettig, strähnig, heute seidig weich und glatt. Und in ihrem Gesicht fand sich kein einziger Pickel mehr. Als sie meine Stimme erkannte und dann auch mich, wich die Angst aus ihren Augen. Sie weinte wieder und kam zurück in meinen Arm. Wir legten uns wieder hin und sie schlief ein.

Einigemal zuckte sie noch, dann lag sie wieder ruhig und entspannt im Arm. Als das erste Tageslicht am Himmel zu sehen war erwachte ich.

Ich sah Gisela direkt in ihr Gesicht und konnte es noch immer nicht fassen. Was war nur aus diesem pickligen, mit fettigen Haaren rumlaufenden Mädchen geworden? Ich kannte ehrlich gesagt kein Mädchen, was hübscher war als sie. Ihr Gesicht war so lieb, zart, so zerbrechlich. Sie sah im Schlaf noch hübscher, schöner, liebreizender aus, als wenn sie wach war. Ihre Haare und ihr Pony, der ihr fast auf die Augenbrauen fiel.

Ich stand auf lange Haare, aber dieser Wasserfall, der nun teils unter, teils über der Decke lag und sich dort in wirren Schlingen und Schleifen fächerförmig über die Bettdecke hin ausbreitete, war einfach phänomenal. Allein schon der Kontrast ihrer goldblonden Haare gegen das dunkle Braun des Bettbezugs. Dadurch hob sich jedes einzelne Haar so hervor, das es einfach jeden in seinen Bann schlug. Sie lag, ihre Hände irgendwie "schützend" vor ihre Scheide haltend, eng an mich gedrückt. Deutlich konnte ich ihre Brüste spüren, wie sie gegen meine Brust drückten.

Mein freier Arm lag auf ihrer Taille. Deutlich spürte ich ihre "Kurve", die den Übergang zur Hüfte hin ausmachte. Und das, obwohl sie von etwa Bauchnabelhöhe an abwärts von mir weg lag. Und ihre Beine hatte ich auch schon an den meinen gespürt. Sie schnurrte irgendwie vor Behagen, als sie meine Wärme spürte. Ab da drängten sie sich in der Nacht zu den meinen hin. Aber in der Nacht hatte sie sich, wie gesagt, ab dem Bauch abwärts etwas von mir abgerückt.

Zärtlich schob ich meine Hand von ihrer Taille und strich ich über ihren Rücken. Allerdings nur drei oder viermal. Dann legte meine Hand wieder auf ihre Taille. Scheinbar bemerkte sie die wiederkehrende Wärme meiner Hand auf ihrer Taille während sie schlief. Denn plötzlich kam ihre Hand auf meine und schob diese auf ihr kleines dünnes Höschen, welches ihren Popo verhüllte. Rund, fest, aber eiskalt. Ihre Hand ging nach oben und sie legte sie zwischen unsere Brüste. Sie räkelte sich einigemal und kuschelte sich wieder eng an mich.

Dann lag sie wieder ruhig an meiner Seite. Ich schob die Decke mehr zu ihr hin, damit auch ihr Popo wieder zugedeckt war. Dann suchte meine Hand wieder ihren kalten Popo und wärmte ihn durch das dünne Höschen hindurch. Hin und wieder suchte ich eine neue kalte Stelle.

Aber auch ich schlief wieder ein. Hmm, ist das schön warm. Hab ich wirklich seine Hand auf meinen Popo geschoben? Jedenfalls ist sie schön warm. Das möchte ich immer von ihm haben, dann brauch ich nie wieder zu frieren. Mittags wurde ich von ihr geweckt. Sie kitzelte meine Nase mir ihren Haarspitzen und kicherte, als ich davon erwachte. Keine 20 cm vor mir sah ich in ihre strahlenden glücklichen Augen.

Man konnte sehen, wie glücklich wie über die vergangene, "ereignislose" Nacht war. Da sie auf dem Bauch lag und meine Hand immer noch auf ihrem Höschen, hob ich diese etwas an und schlug leicht auf ihren kleinen festen Popo. Und was war das? Aber da war es schon zu spät. Aber sie trennte sich sofort wieder von mir, blieb jedoch noch einige Sekunden ganz nah an meinem Gesicht. Sie hat eine schöne Figur, einen prallen festen Busen, einen festen kleinen knackigen Popo und sehr schöne Beine.

All das hatte ich vorhin gesehen und manches davon in der vergangnen Nacht gespürt. Dann ist mein Vater fort und wir können rein. Ganz wie du möchtest.

Vor fünf, halb sechs kommt er nicht wieder zurück. Neben und hinter uns die Bettwäsche, die Wäsche von gestern, welche wir angehabt hatten, meine von der vergangenen Woche und ihre Wäsche aus der Tasche. Daneben der Berg Spül. Kurz vor vier hörten wir meinen Vater aus der Wohnung kommen und nach unten gehen. Wir warteten noch fünf Minuten, dann stürmten wie nach unten. Als wir drinnen waren wartete sie im Flur, während ich ins Schlafzimmer zum Fenster lief.

Unten sah ich ihn an der Haltestelle stehen. Ich lief zum Gisela und nickte. Und dies war auch der Grund ihrer Skepsis gewesen. Aber niemand hatte nun Zeit den nackten Körper des anderen zu betrachten. Unsere Wäsche gaben wir zu der anderen Wäsche und ich füllte sie in die Waschmaschine. Währenddessen spülte Gisela ab. Ich spülte dann weiter und sie ging rasch unter die Dusche.

Ich würde nachkommen, wenn ich mit dem Abwasch fertig wäre. Damit ich Zeit sparte, hatte ich mir schon lange abgewöhnt den Abwasch richtig abzutrocknen. Es ging auch so.

Kam mein Vater nach Hause, dann gab es Prügel. Mir war das ja egal, aber diesmal hatte ich ja jemanden dabei.

Währendessen stellte sie das Geschirr in die Diele. Sie schaute nach der Wäsche. Sie würde bald schleudern. Es steckte wie immer wahllos zwischen den Wäschestücken.

Dann ging ich zu Gisela in die Küche. Hier nahmen wir den Kühlschrank und die Schränke unter die Lupe. In das mitgebrachte Netz stapelten wir die Dinge die uns sinnvoll erschienen. Dann brachte ich es ebenfalls in die Diele.

Dann war auch die Maschine fertig. Während Gisela sie ausräumte, brachte ich die Sachen nach oben und stellte sie auf die untersten Stufen der Speichertreppe. Dann lief ich zu Gisela in die Küche. Sie hievte gerade die letzten Wäschestücke in den Korb. Als erstes trugen wir alles die Treppe hinauf. Dann die "Einkäufe" bis an unser Nest.

Während Gisela sie hoch in unsere Wohnung trug, lief ich hin und her um den Rest zu bringen. Als letztes trugen wir gemeinsam die Wäsche hinüber. Diese hingen wir beide auf die Leinen, welche ich unter der Plattform gespannt hatte. Er hatte auch 2 Bügel welche unter der Brust entlang liefen.

Das dazugehörige Höschen hing schon auf der Leine. Das hatte sie aufgehängt. Und zu der Zeit schaute ich gerne in diese Schaufenster. Ich nachte immer erst die Wäsche, währenddessen sie lief spülte ich und dann sprang ich unter die Dusche. Wenn ich fertig war, war meist auch die Wäsche fertig. Heute war sie nur kurzgeschleudert worden. Allerdings hatte ich dafür schon früher einige Planen ausgebreitet, damit es nicht in die Wohnung unter meinem Versteck durchregnete.

Sie hatte einen Traumkörper, soweit ich es im Halbdunkel unter der Plattform erkennen konnte. Ihre noch nassen Haare bedeckten ihren Rücken fast ganz. Sie hängte gerade die letzten beiden Stücke auf. Dabei schaute ich ihr zu und bewunderte ihren Körper. Von vorne konnte ich sie nicht sehen. Aber als sie sich bückte, um das letzte Wäschestück aus dem Korb zu holen, glaubte ich fest, ihre Scheide zwischen ihren Pobacken gesehen zu haben.

Als sie fertig war, hielt ich ihr das Badetuch vor und konnte einen flüchtigen Blick auf ihre festen Brüste erhaschen, wie vorhin im Badezimmer. Dankbar nahm sie es. Dann gingen wir die Sprossen hoch und schlossen die Türe. Endlich konnten wir uns etwas ausruhen. Da ich die Dachluken vor unserer Aktion etwas geöffnet hatte, waren wir beim Rückzug nicht ins schwitzen gekommen.

Denn dann hätten wir ja gleich noch mal duschen können. Ich zählte meinen heutigen Raubzug nach und kam auf dreihundert siebzig Mark. Das war normalerweise die Summe eines ganzen Monats.

Dann räumten wir die Vorräte ein. Auch hier hatten wir gut zugelangt. Aber es war ja so viel da gewesen, das es nicht auffallen würde. Halb sieben waren wir fertig mit einräumen und Gisela kannte sich in unserem Versteck nun sehr gut aus.

Um halb zehn war sie auch fertig mit umräumen. Sie räumte meine, sowohl auch ihre restliche Wäsche in ein Fach zusammen. Wir unterhielten uns noch eine Weile über unsere Aktion, dann stand sie auf, zog sie das Handtuch aus und ein hübsches Nachthemd und ein Höschen an.

Sie hatte mir dabei den Rücken zugewandt. Aber den konnte ich nun nicht sehen. Das nasse glatte Haar hatte sich in seidiges, welliges Haar verwandelt, mit vielen Locken darin. Sie ging ins Bett und ich zog meinen Schlafanzug an. Doch bevor ich anfangen konnte mein Bett auf dem Boden zu machen flüsterte sie: Dafür brauch ich doch meine Eltern, damit sie mich an der Schule anmelden.

Ich brauch die Unterlagen der alten Schule und all das. Und die holen wir uns. Die von deiner Schule müssen wir dann auch noch besorgen. Du kommst erst mal mit in die Schule. Deine Unterlagen kommen nach. Besser wir besorgen erst die Unterlagen. Erst dann komm ich mit dir mit in die Schule. Also willigte ich in ihren Vorschlag ein. Deine Schulhefte können mir gut helfen. Eigentlich war ich ja schon lange in sie verliebt gewesen. Es war halt irgend so ein komisches Gefühl in mir gewesen.

Damals, wenn ich sie anschaute. Was hätten wir alles zusammen erleben können, wäre sie weiter in unserer Klasse geblieben. Diese wunderbaren rehbraunen Augen, die nun verschlossen von ihren Lidern meinen Blicken entzogen waren. Darüber nachgedacht hatte ich auch nicht. Mit 13 denkt man an so was noch nicht. Aber in der damaligen Zeit war für so was, in unserem Alter, noch kein Platz gewesen.

Ihre Oma war in den Herbstferien gestorben. Ich war deswegen sehr traurig. Am nächsten morgen wurde ich sehr zärtlich von ihr mit Streicheleinheiten geweckt. Und das hatte ja jetzt auch einen Grund. Als ich endlich meine Augen öffnete, schaute ich direkt in ihr Gesicht. Ihre Augen waren nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Das ist bei mir so, als ob meine innere Uhr einen eingebauten Wecker hat. Das konnte sie erst nicht begreifen. Aber dann begann ihr Gesicht wieder strahlen.

Sie schaute mich fragend an. Aber dann fiel bei ihr der Groschen. Sie hatte mich gesucht! Und an die Schule wollte ich mich doch nicht stellen. Drei Tagen lang war ich schon vom Urania zum Helios und wieder zurück gegangen, in der Hoffnung, dich zu treffen. Und am Freitagabend hab ich dich gesehen.

Ich bin fast gestorben vor Freude. Immer wenn du mich angesehen hast, hast du mich angelächelt. Ich wäre viel lieber mit dir zusammen gewesen. Statt dessen hab ich dich immer geärgert. Und als ich nach Mühlheim kam, hab ich so lange nachts geweint. Denn während wir uns unsere, schon ewig dauernde Liebe gestanden, unsere Sehnsucht füreinander, unsere Träume und Hoffnungen, kam sie langsam und zögernd mit ihrem Gesicht näher.

Ich tat es ebenfalls. Nur noch wenige Zentimeter trennten uns. Als sich unsere Lippen berührten waren auch meine Augen geschlossen. Unsere Münder öffneten sich etwas und meine Zunge glitt zwischen ihren weichen warmen Lippen hindurch, berührte ihre Zähne und drang weiter in ihren Mund ein. Plötzlich traf sie auf Giselas Zungenspitze. Es war wir ein elektrischer Schlag der uns beide da traf. Und während unsere Zungen miteinander spielten, klammerten sich ihre Arme um meinen Hals, während ich über ihr Haar strich und sie fest an mich drückte.

Als wir uns nach einer Ewigkeit, die mit normalen Zeitmessern nicht zu messen war, wieder trennten, war ihr Gesicht gerötet. In ihrem Gesicht lag Erstaunen, Verlegenheit und Aufregung zugleich. Mir schossen Gedanken durch den Kopf. Erst als ich sie anschaute und ihren fragende, bittenden Gesichtsausdruck sah, antwortete ich: Dann aber fragte sie mich erstaunt, aber trotzdem sehr verlegen: Ich hoffe, das ich dich zufriedenstellen kann, wenn es soweit ist.

Ich hatte von ihr einen leichten Schlag in meinen Nacken bekommen. Natürlich bin ich noch Jungfrau. Da ist ja zum Glück Mama gekommen. Sonnst hätte er mich Solange ich da bin, brauchst du dich davor nie mehr zu fürchten. Das verspreche ich dir. Wieder war es ein sehr erregendes Gefühl.

Als wir uns deshalb trennten, lachte sie stumm, mit hochrotem Gesicht und ich mit einem erstaunten Gesichtsausdruck. Erneut fragte ich sie. Aber statt einer Antwort lachte sie noch mehr und ihr Gesicht schien vor Röte platzen zu wollen. Und die Tränen in ihren Augen kamen nun garantiert nicht von Traurigkeit oder Angst. Obwohl ich ihr versichert hatte, mit allem zu warten, bis das sie das Startsignal gab, hielt sich ein Körperteil von mir nicht an diese Absprache.

Und dieser "Jemand" wuchs und wuchs unter unseren Küssen zu seiner vollen Pracht an. Aber es wurde immer seltener. Und während unsere Küsse immer intensiver, zärtlicher wurden, versank um uns herum die Welt und mit ihr all unsere Probleme. Es gab für jeden von uns nur den anderen. Etwas Deo ersetzte die morgendliche Dusche. Wieso sollte sie auch aufstehen?

Aber sie stand ebenfalls auf, als ich fast fertig mit anziehen war. In ihrem hübschen Nachthemd sah sie sehr reizend aus. Meine Jeans wurde mir schlagartig zu eng.

Also machte ich mich schnell auf den Weg. Sie begleitete mich bis an die Treppe. Keine Ahnung, was sie von mir wollte. Das war mein Lieblingsfach, zusammen mit Physik. Also löste ich die Aufgabe, welche an der Tafel stand, ganz in Gedanken.

Doch als ich fertig war, schüttelte sie nur mit dem Kopf. Ich und einen Fehler im Rechnen??? Das gab es doch nicht!

Das war noch nie vorgekommen. Nicht bei einer so leichten Aufgabe. Der Weg ist zwar nicht falsch, aber diesen Weg haben wir noch nicht durchgenommen.

Ich wollte es auf die herkömmliche Art haben. Du scheinst heute wohl nicht anwesend zu sein. Während ich nun in der Schule hockte oder war ich vielleicht doch nicht dort? Ich war so angezogen, wie Bob das liebt. Sieht aber geil aus, weil die Brüste waagrecht und riesig, wie auf einem Tablett, vor dir liegen. Man sieht die Brust und die schwarze Hebe schon durch. Unten dann mein Leder-Doppel-Dildo Slip, darüber ein Plastikhöschen wenn ich geil werde, fängt es bei mir immer noch heftig zu laufen an, es ist peinlich, wenn man das sieht und denkt, ich habe in die Hose gemacht.

Darüber meine neue, sehr dünne und leicht elastische Leggins aus leicht glänzendem, gummiertem Stoff. Dieses geile Ding ist so dünn und sitzt hauteng, dass sich alles darunter abzeichnet: Und meine hohen, offenen Schuhe angezogen. Man sah in der überfüllten Bar viele Frauen, die neben ihren Männern abgetaucht sind, am Tisch, an der Bar, oder in den dunklen Ecken, während auf der hell erleuchteten Tanzfläche z.

Wenn Bob einen Bruder hätte, würde ich das u. Der Dildoslip ist etwas unbequem beim Sitzen. Mein Auftritt war für 23 Uhr geplant. Kurz nach 22 Uhr war Bob dann doch dran — ich wollte es nicht mehr unterdrücken und bin vor allen Leute an unserem Tisch abgetaucht. Bob hat mich danach durch die Meute zur Toilette begleitet, damit ich meinen Lippenstift richten konnte. Als ich wieder rauskam sagte mir Bob, dass es jetzt schon losgeht. Ich habe richtig wacklige Knie gehabt, als mich Bob — dildobedingt — etwas breitbeinig, auf die helle Tanzfläche geführt hat — und tosender Applaus aufkam.

Riesen Gegröle und Applaus und ich bekam einen roten Kopf. Jeder hat gesehen, was ich unter der Leggins trage. Bob war sichtbar stolz auf mich, hat mir meine Bluse aufgeknöpft und ich habe sie ausgezogen.

Dann stand ich da, mit blankem Busen, der auf der Büstenhebe vor mir lag und die Leute tobten!! Bob hat mir später gesagt, es waren rund Leute da. Damals wusste ich aber, was auf mich zukommt. Und da stand eine O-förmige Rohrkonstruktion auf Beinen, auf die ich mich mit meinen Oberkörper legen sollte.

Ich fädelte meine Brüste durch die O-förmige Öffnung und legte mein Kinn in eine gepolsterte Auflage, die vorne an der Konstruktion angebracht war. Mein Brüste hingen senkrecht nach unten. Meine Arme habe ich auf dem Rücken verschränkt. Die zwei Dildos haben mich ziemlich verrückt gemacht.

Aber er cremte mit Melkfett meine Brustspitzen ein. Dann hat er die Maschine eingeschaltet. Die Luft pfiff aus den Zitzenbechern. Er hat sie mir an die Brustwarzen gesetzt und sofort saugten sie sich an meiner Brust fest.

Ich bin erschrocken und habe kurz geschrien. Ich schrie, vor allem die männlichen Zuschauer tobten. Es war, als ob meine Brustwarzen mit eisener Hand langgezogen wurden, egal ob das überhaupt möglich war oder nicht. Ich machte mir kurz Gedanken um meine Implantate. Jetzt wurde ich richtig gemolken, die Gummizitzen in den Zitzenbechern zogen im Wechsel an meinen Nippeln. Es war schon aufregend! Ich stöhnte peinlich , fickte durch Bewegungen mit meinem Unterleib die beiden Dildos und kam zum Orgasmus.

Um mich herum tobten die Leute. Aber jetzt, nach dem Orgasmus tat es richtig weh. Wären wir zuhause gewesen, ich hätte Bob gebeten, abzuschalten. Aber hier, vor Leuten, wollte ich ihn nicht blamieren. Und ein bisschen Schmerz gehört bei mir zur Lust schon dazu. Die Maschine machte als weiter und ich spürte nach kurzer Zeit überraschenderweise schon wieder den kommenden Orgasmus.

Die Leute tobten und klatschten und ich war kurz vor dem nächsten Höhepunkt, aber er kam nicht! Ich habe mir gewünscht, Bob: Aber es passierte nichts. Ich schrie, ich zitterte und dachte, mir brechen die Beine weg — Bob hat das gesehen und mir beherzt zwischen die Beine gegriffen und mich so auch auf den Beinen gehalten, aber vor allem:



buestenhebe unter bluse geschwollene möse

Da blieb sie stehen und drehte sich zu mir herum. Und während wir so im Schneegestöber standen, fing sie an zu erzählen. Ihren Eltern war sie nur im Weg gewesen. Darum hätten sie ihre Tochter bei der Oma aufgewachsen lassen. Als diese dann starb nahmen ihre Eltern sie dann notgedrungen wieder zu sich. Zunächst ging es ja. Mama änderte ihr Aussehen von Grund auf.

Es gefiel ihr ja auch. All die schönen Kleider und so. Aber mit der Zeit wäre es dann unerträglich geworden. Es fing an, als sie zur Frau wurde. Ihre Mutter war Frauenärztin in der Uniklinik. Und deshalb war sie auch selten zu Hause gewesen.

Ihr Vater war ein freier Journalist. Aber in letzter Zeit war er ständig zu Hause und soff. Und dann hätte ihr Vater sie in letzter Zeit so komisch angesehen. Ständig kam er in ihr Zimmer, wenn sie sich umzog, oder machte schlüpfrige Bemerkungen. Und als er ihr an die Wäsche wollte, kam zum Glück ihre Mama herein. Was für eine versaute Nutte sie wäre und das sie morgen ins Heim kommen würde. Ihr Vater war dann abgehauen und Mama soff im Wohnzimmer.

Da habe sie ihre Tasche gepackt und sei abgehauen. Die ganze Zeit über, während sie mir dies weinend erzählte, hielt ich sie fest in meinen Armen und strich ihr zärtlich über ihren Kopf, streichelte ihr Gesicht. Genug Sachen hatte ich mir ja eingepackt. Waschen konnte ich sie im Waschsalon und im Schwimmbad konnte ich mich waschen. Aber dann hatte ich kein Geld mehr. Heute morgen hab ich einen Apfel in einem Geschäft geklaut. Beinahe hätten sie mich erwicht. Sie hatte zu Ende erzählt und wollte nun aus meinen Armen.

Aber ich hielt sie fest und erzählte ihr nun meine Geschichte. Von meinem Vater und von meiner Wohnung. Das sie mich aber schon bei ihrem Anblick vorhin verzaubert hatte, verzaubert mit dem, womit sie mich schon in der Schule so verzaubert hatte, das sagte ich ihr nicht. Dennoch fror sie erbärmlich. Ich lauschte an der Türe, konnte aber nichts hören. Wir schlichen noch eine Etage höher, in die vierte. Natürlich sah Gisela dies und wurde ängstlich.

Ich gab ihr den Schlüssel und sagte: Ich hab noch einen. Das Licht auf dem Dachboden konnten wir nicht anmachen. Aber dafür hatte ich immer eine Taschenlampe dabei. Hier war keine "Wohnung". Hatte er sie etwa angelogen und ihr den Schlüssel gegeben, nur um sie in Sicherheit zu wiegen? Wollte er etwa das, was ihr Vater auch von ihr wollte? Er wäre schneller als sie.

Das mit ihr machen, was ihr Vater mit seinem losen Mundwerk verbal schon angekündigt hatte. Ich strahlte sie mit der Taschenlampe an. Voller Stolz sagte ich: Es hat auch sehr lange gedauert, bis das ich alle Ritzen verschlossen hatte. Als sie neben mir stand sah sie nur eine Bretterwand. Als ich aber hinter den Kaminen verschwand, um in die Wohnung zu gelangen, fing sie an zu weinen.

Jetzt ist es gleich soweit. Es geht hier nicht mehr weiter und hier ist doch nichts. Gleich wird er kommen und Mit Gewalt, wenn ich nicht will. Einfach über mich herfallen und mich ohne Rücksicht nehmen. Hab ich denn die ganze Zeit auf den Verkehrten gewartet? Gegen ihn hab ich doch keine Chance. Er ist doch viel stärker als ich. Wenigstens stinkt er nicht nach Schnaps. Was sollte sie tun? Sie würde in diesem Durcheinander keine zehn Schritte gehen können, ohne das sie stolperte und hinfiel, oder das er es merkte.

Dann wäre sie jetzt wenigstens vor einer Schwangerschaft geschützt. Schnell rechnete sie nach. Aber dann dachte sie: Ich geh freiwillig immer tiefer in sein Netz hinein. Wieso hau ich nicht ab? Warum lauf ich nicht zur Türe zurück, bevor es zu spät ist. Gleich ist es soweit, und er Als sie hinter den Kaminen ankam, sah sie in Höhe ihres Gesichtes eine kleine Öffnung vor sich.

In ihr kauerte seine Gestalt und leuchtete nun nach unten auf die versteckten Sprossen. Ich nahm die Tasche entgegen und stellte sie neben mich. Dann leuchtete ich ihr. Dann löschte ich die Lampe. Und das wollte ich unter keinen Umständen riskieren.

Als ich die Taschenlampe ausschaltete, war es stockdunkel. Etwas Licht drang zwar durch das kleine Fenster, aber das war kaum der Rede wert. Wieso hat er das Licht ausgemacht? War es jetzt soweit? In diesem dunklen Raum wird er gleich über mich herfallen, mich vergewaltigen. Ich sollte mich besser selbst ausziehen. Das Licht konnte ich also noch nicht anmachen, da die Vorhänge am kleinen Fenster noch nicht zu waren. Und da es hier, dank der Kamine, schön warm war, zog ich zunächst meinen Mantel ebenfalls aus, sowie meine Schuhe und stellte diese neben die Türe.

Er zieht sich aus. Hoffentlich ist es schnell vorbei. Hoffentlich tut er mir nicht zu sehr weh. Hab ich mich denn so in ihm getäuscht? Dann griff sie erneut nach hinten und öffnete ihren BH.

Als es stockdunkel war machte ich Licht. Aber was ich da sah, raubte mir schlichtweg den Atem. Sie stand ohne BH vor mir und war gerade dabei ihre Strumpfhose herunter zu ziehen. Erschrocken richtete sie sich auf, hielt ihre Hände vor ihre Brüste und schaute weinend zu Boden. So warm ist es hier auch nicht.

Oder hast du Fieber? Wie konnte sie das nur von mir denken? Ich ging zu ihr und gab ihr mit aller Gewalt, und so fest ich nur konnte, eine Ohrfeige. Sie flog rücklings gegen den Schrank. In diesem Moment wollte ich ihr körperlich so weh tun, wie sie mir innerlich weh getan hatte.

Und dann schrie ich sie an. Was anderes hab ich ja wohl anscheinend nicht im Sinn gehabt. Warum hab ich nur so lange gewartet. Am Bunker war doch auch nicht schlecht.

Willst du ihn mir nicht erst steif blasen? Dann kann ich dich besser besteigen. Danach steck ich ihn dir in deinen Arsch und zur guter letzt spritz ich dir meine Sahne in die Schnauze. Ich setzte mich aufs Bett und konnte nur noch flüstern.

Das ich dich vergewaltigen will? Ich wollte dir doch nur helfen. Einfach drüber und weg. Wieso kannst du nur so was von mir denken?

Wir hatten doch niemals Streit. Ich kann dir doch niemals weh tun. Du hast mir doch nie was getan. Als das Licht anging hatte sie sich verschämt die Hände vor ihre Brüste gehalten. Als er sie ärgerlich fragte, was sie da mache, dachte sie, er wäre verärgert, weil sie ihre Brüste bedeckte.

Nur aus Angst vor Schlägen hatte sie ihre Hände wieder herunter genommen. Aber dann schlug er sie trotzdem. Und sie hatte einen weiteren Schlag in ihrem Rücken gespürt. Sie war gegen etwas, was hinter ihr war, gefallen und dann auf den Boden geplumpst.

Wie durch einen Schleier hörte sie seine Worte. Zuerst verstand sie ihn nicht so richtig. Dann aber setzte er sich aufs Bett und sprach weiter. Irgendwann erhob ich mich. Ängstlich hielt sie sich wieder ihre Hände vor ihre Brüste. Böse schaute ich in ihr Gesicht. Da war er wieder.

Sie würde mir niemals vertrauen. Ich bückte mich und hob ihren BH auf, reichte ihn ihr, damit sie ihre Brüste wieder einpacken konnte. Was dann folgte, wurde nur wegen diesem einen einzigen Wort ausgelöst. Sie würde gehen müssen! Sie drehte mir den Rücken zu, zog den BH an und stieg dann wieder in ihr Kleid. Was war denn jetzt los? Wollte sie jetzt gehen? War sie nur mitgekommen um mit mir zu bumsen? Ich verstand die Welt nicht mehr. Sie öffnete die Speichertüre und trat ins Treppenhaus.

Fast 5 Minuten stand ich wie versteinert vor der geschlossenen Speichertüre. Dann erkannte ich meinen Fehler.

Also wieder rauf, die Schuhe an und wieder runter. Ich rannte hinter ihr her, als ob es um mein Leben ging. Sehr oft rutschte ich, fiel fast hin, so glatt war es. Kurz hinter dem Bunker hatte ich sie verloren. Sie konnte nicht weitergegangen sein. Also zurück zum Bunker und auf das freie Gelände. Sie war auf den Spielplatz eingebogen.

Aber dort war sie nicht! Aber sie konnte auch noch nicht dort hindurch gegangen sein. Dafür war die Zeit viel zu kurz gewesen. Als ich dort hineinging, sah ich ihren Mantel auf ihrer Tasche liegen und sie hockte sich gerade mit heruntergelassenem Höschen hin und wollte pissen.

Erschrocken sah sie mich an. Erst machte sie eine Bewegung, als wolle sie aufstehen. Doch als sie mich erkannte, blieb sie hocken und ich hörte wie ihr Urin auf den Boden plätscherte. Und obwohl sie nun untenherum völlig nackt vor mir hockte, und für jeden, auch für mich, eine sehr leichte Beute gewesen wäre, war in ihren Augen keinerlei Anzeichen von Angst erkennen. Es war so lieb von dir mir das anzubieten.

Es tut mir so leid. Aber ich hatte wirklich Angst das du mir was tust. Es war so dunkel. Und wenn mein Vater schon an mir rummachen will, was ist dann mit den anderen Männern? Und den Jungs in meinem Alter? Ich würde dir doch niemals weh tun.

Niemals gegen deinen Willen. Sie zog sich ihr Höschen und dann ihre Strumpfhose hoch. Ihr Kleid hatte sich hinten am Popo im Bund ihrer Strumpfhose verheddert und gab mir einen Anblick auf ihren Po frei, wie er in Höschen und Strumpfhose steckte. Ich zog ihr Kleid aus der Strumpfhose. Darf ich denn zurückkommen? Mir braucht man nicht hinterher zu laufen. Das bin ich nicht wert. Mehr als du denkst.

Es war schwieriger geworden. Hier auf dem Spielplatz lag der Schnee noch unberührt. Und mittlerweile lag er hier schon 20 Zentimeter hoch. Trotzdem zog sie ihren Mantel aus und hängte ihn mir über, dann kuschelte sie sich mit darunter. Sie zog ihn fester um uns und wir beeilten uns, nach Hause zu kommen. Als wir unten im Hausflur standen, gab ich ihr den Mantel zurück. Ihr Gesicht war vor Kälte wieder etwas bläulich. Sie zog ihn an und folgte mit nach oben.

Oben angekommen sagte ich leise zu ihr: Wie geht es dir? Wir unterhielten uns einige Sekunden lang, dann erzählte sie mir ihre Geschichte erneut. Doch diesmal fragte sie mich gleich, ob sie bei mir bleiben könne. Allerdings habe ich nur dieses eine Zimmer, und das Klo ist eine Etage tiefer, zwischen der dritten und vierten Etage. Dementsprechend sah es auch aus. Es bestand aus vier Brettern, mehrere Querlatten und drei Balken darunter. Es lag, fest aufliegend, auf den beiden Kommoden und man konnte ja, wenn man lag, durch das kleine Fenster direkt auf die Stadt sehen.

Den Strom dafür und für die Zweierkochplatte hab ich mir von einer der Leitungen abgezweigt, die ich hier oben entdeckt hatte. Ich hab sogar eine Antenne auf dem Dach. Hab nur ein Kabel von ihr zum Fernseher legen müssen. Möchtest du was essen? Ich bestellte was zu essen und als ich es bekam gingen wir zurück. Der Wind hatte sich zum Glück gelegt. Sonnst hätten wir unser Essen zu Hause nochmals aufwärmen müssen.

Allerdings schneite es noch immer mit unvermittelter Heftigkeit. Sie schaufelte das Essen geradezu in sich hinein. Als wir fertig waren, war es bereits halb zehn. Ich zeigte ihr noch wo sie ihre Sachen im Schrank hinlegen konnte, dann bezog ich das Bett frisch.

Ich hatte alles nötige hier oben. Und wenn mein Vater Sonntagnachmittags nicht zu Hause war, wusch und schleuderte ich die Sachen und spülte.

Danach badete ich oder duschte. Dafür hatte ich genau eine Stunde Zeit. Er kam zwar immer erst nach etwa 90 Minuten heim, aber ich wollte nicht bis zum letzten Moment warten. Fertig trocknen konnten sie auf dem Speicher.

Aber das tat ich so gut wie nie. Unterwäsche und Socken bügelte ich nie. Und die Jeans erst recht nicht. Die Hemden hängte ich nur auf einige Bügel, damit sie glatt wurden. Bis jetzt hatte er mich noch nie erwischt. Das legte sich erst, als ich meinen Schlafanzug angezogen hatte. Sie zog sich aus, legte ihre Sachen fein säuberlich auf einen der beiden Stühle und zog ihr Nachtzeug an.

Dann nahm sie mir das Bettlacken ab. Sie faltete es grob und legte es auf den Stapel der alten Bettwäsche. Ich löschte das Licht, legte mich hin und wünschte ihr eine gute Nacht. Trotzdem redeten wir noch eine ganze weile von den alten Zeiten in unserer Schule. Beinahe wäre ich eingeschlafen, da hörte ich sie weinen. Erst leise, dann stetig heftiger, und somit auch lauter werdend. Vorsichtig, und ohne sie zu verschrecken kam ich zu ihr und setzte mich aufs Bett.

Sie flog förmlich in meinen Arm und weinte. Weinte um all das, was ihr entgangen war in der alten Klasse, und um das was ihr entging in der jetzigen. Das sie ihr Abbi nun nicht mehr machen könne. Ihre ganzen Träume waren zerstört. Und nun stand sie, ein kleines Mädchen von 15 Jahren, vor diesem Scherbenhaufen.

Nicht wissend, wie es in ihrem Lenen weitergehen soll. Ich hielt sie die ganze Zeit im Arm. Aber je mehr sie erzählte, um so mehr weinte sie.

Als sie sich etwas beruhigt hatte, wollte ich schon wieder nach unten in mein Bett. Nein, sie bettelte förmlich darum. Sie habe doch jetzt niemanden mehr. Also schlüpfte ich zu ihr unter die Decke. Obwohl sie die ganze Zeit über zugedeckte gewesen war, was ihr Körper eiskalt. Sie spürte meine Wärme gleich und drückte sich fest an mich, während ich versuchte ihre Traurigkeit zu vertreiben. Und während ich ihr über den Kopf und ihr das Gesicht streichelte, wurde aus dem Weinen ein Schluchzen, das Schluchzen zum Zucken.

Noch sehr lange strich ich ihr über ihr Gesicht, ihre Haare. Ihre Haare waren so ganz anders, als ich sie in Erinnerung hatte. Früher fettig, strähnig, heute seidig weich und glatt. Und in ihrem Gesicht fand sich kein einziger Pickel mehr. Als sie meine Stimme erkannte und dann auch mich, wich die Angst aus ihren Augen. Sie weinte wieder und kam zurück in meinen Arm.

Wir legten uns wieder hin und sie schlief ein. Einigemal zuckte sie noch, dann lag sie wieder ruhig und entspannt im Arm. Als das erste Tageslicht am Himmel zu sehen war erwachte ich. Ich sah Gisela direkt in ihr Gesicht und konnte es noch immer nicht fassen.

Was war nur aus diesem pickligen, mit fettigen Haaren rumlaufenden Mädchen geworden? Ich kannte ehrlich gesagt kein Mädchen, was hübscher war als sie.

Ihr Gesicht war so lieb, zart, so zerbrechlich. Sie sah im Schlaf noch hübscher, schöner, liebreizender aus, als wenn sie wach war. Ihre Haare und ihr Pony, der ihr fast auf die Augenbrauen fiel. Ich stand auf lange Haare, aber dieser Wasserfall, der nun teils unter, teils über der Decke lag und sich dort in wirren Schlingen und Schleifen fächerförmig über die Bettdecke hin ausbreitete, war einfach phänomenal.

Allein schon der Kontrast ihrer goldblonden Haare gegen das dunkle Braun des Bettbezugs. Dadurch hob sich jedes einzelne Haar so hervor, das es einfach jeden in seinen Bann schlug. Sie lag, ihre Hände irgendwie "schützend" vor ihre Scheide haltend, eng an mich gedrückt. Deutlich konnte ich ihre Brüste spüren, wie sie gegen meine Brust drückten. Mein freier Arm lag auf ihrer Taille.

Deutlich spürte ich ihre "Kurve", die den Übergang zur Hüfte hin ausmachte. Und das, obwohl sie von etwa Bauchnabelhöhe an abwärts von mir weg lag. Und ihre Beine hatte ich auch schon an den meinen gespürt. Sie schnurrte irgendwie vor Behagen, als sie meine Wärme spürte. Ab da drängten sie sich in der Nacht zu den meinen hin. Aber in der Nacht hatte sie sich, wie gesagt, ab dem Bauch abwärts etwas von mir abgerückt.

Zärtlich schob ich meine Hand von ihrer Taille und strich ich über ihren Rücken. Allerdings nur drei oder viermal. Dann legte meine Hand wieder auf ihre Taille. Scheinbar bemerkte sie die wiederkehrende Wärme meiner Hand auf ihrer Taille während sie schlief.

Denn plötzlich kam ihre Hand auf meine und schob diese auf ihr kleines dünnes Höschen, welches ihren Popo verhüllte. Rund, fest, aber eiskalt. Ihre Hand ging nach oben und sie legte sie zwischen unsere Brüste. Sie räkelte sich einigemal und kuschelte sich wieder eng an mich. Dann lag sie wieder ruhig an meiner Seite. Ich schob die Decke mehr zu ihr hin, damit auch ihr Popo wieder zugedeckt war. Dann suchte meine Hand wieder ihren kalten Popo und wärmte ihn durch das dünne Höschen hindurch.

Hin und wieder suchte ich eine neue kalte Stelle. Aber auch ich schlief wieder ein. Hmm, ist das schön warm. Hab ich wirklich seine Hand auf meinen Popo geschoben? Jedenfalls ist sie schön warm. Das möchte ich immer von ihm haben, dann brauch ich nie wieder zu frieren. Mittags wurde ich von ihr geweckt. Sie kitzelte meine Nase mir ihren Haarspitzen und kicherte, als ich davon erwachte. Keine 20 cm vor mir sah ich in ihre strahlenden glücklichen Augen. Man konnte sehen, wie glücklich wie über die vergangene, "ereignislose" Nacht war.

Da sie auf dem Bauch lag und meine Hand immer noch auf ihrem Höschen, hob ich diese etwas an und schlug leicht auf ihren kleinen festen Popo. Und was war das? Aber da war es schon zu spät. Aber sie trennte sich sofort wieder von mir, blieb jedoch noch einige Sekunden ganz nah an meinem Gesicht. Sie hat eine schöne Figur, einen prallen festen Busen, einen festen kleinen knackigen Popo und sehr schöne Beine.

All das hatte ich vorhin gesehen und manches davon in der vergangnen Nacht gespürt. Dann ist mein Vater fort und wir können rein. Ganz wie du möchtest.

Vor fünf, halb sechs kommt er nicht wieder zurück. Neben und hinter uns die Bettwäsche, die Wäsche von gestern, welche wir angehabt hatten, meine von der vergangenen Woche und ihre Wäsche aus der Tasche.

Daneben der Berg Spül. Kurz vor vier hörten wir meinen Vater aus der Wohnung kommen und nach unten gehen. Wir warteten noch fünf Minuten, dann stürmten wie nach unten. Als wir drinnen waren wartete sie im Flur, während ich ins Schlafzimmer zum Fenster lief.

Unten sah ich ihn an der Haltestelle stehen. Ich lief zum Gisela und nickte. Und dies war auch der Grund ihrer Skepsis gewesen.

Aber niemand hatte nun Zeit den nackten Körper des anderen zu betrachten. Unsere Wäsche gaben wir zu der anderen Wäsche und ich füllte sie in die Waschmaschine. Währenddessen spülte Gisela ab. Ich spülte dann weiter und sie ging rasch unter die Dusche. Ich würde nachkommen, wenn ich mit dem Abwasch fertig wäre. Damit ich Zeit sparte, hatte ich mir schon lange abgewöhnt den Abwasch richtig abzutrocknen.

Es ging auch so. Kam mein Vater nach Hause, dann gab es Prügel. Mir war das ja egal, aber diesmal hatte ich ja jemanden dabei. Währendessen stellte sie das Geschirr in die Diele.

Sie schaute nach der Wäsche. Sie würde bald schleudern. Es steckte wie immer wahllos zwischen den Wäschestücken. Dann ging ich zu Gisela in die Küche. Hier nahmen wir den Kühlschrank und die Schränke unter die Lupe. In das mitgebrachte Netz stapelten wir die Dinge die uns sinnvoll erschienen.

Dann brachte ich es ebenfalls in die Diele. Dann war auch die Maschine fertig. Während Gisela sie ausräumte, brachte ich die Sachen nach oben und stellte sie auf die untersten Stufen der Speichertreppe. Dann lief ich zu Gisela in die Küche. Sie hievte gerade die letzten Wäschestücke in den Korb. Als erstes trugen wir alles die Treppe hinauf.

Dann die "Einkäufe" bis an unser Nest. Während Gisela sie hoch in unsere Wohnung trug, lief ich hin und her um den Rest zu bringen. Als letztes trugen wir gemeinsam die Wäsche hinüber. Diese hingen wir beide auf die Leinen, welche ich unter der Plattform gespannt hatte. Er hatte auch 2 Bügel welche unter der Brust entlang liefen. Das dazugehörige Höschen hing schon auf der Leine. Das hatte sie aufgehängt. Und zu der Zeit schaute ich gerne in diese Schaufenster.

Ich nachte immer erst die Wäsche, währenddessen sie lief spülte ich und dann sprang ich unter die Dusche. Wenn ich fertig war, war meist auch die Wäsche fertig. Heute war sie nur kurzgeschleudert worden. Allerdings hatte ich dafür schon früher einige Planen ausgebreitet, damit es nicht in die Wohnung unter meinem Versteck durchregnete.

Sie hatte einen Traumkörper, soweit ich es im Halbdunkel unter der Plattform erkennen konnte. Ihre noch nassen Haare bedeckten ihren Rücken fast ganz. Sie hängte gerade die letzten beiden Stücke auf.

Dabei schaute ich ihr zu und bewunderte ihren Körper. Von vorne konnte ich sie nicht sehen. Aber als sie sich bückte, um das letzte Wäschestück aus dem Korb zu holen, glaubte ich fest, ihre Scheide zwischen ihren Pobacken gesehen zu haben. Als sie fertig war, hielt ich ihr das Badetuch vor und konnte einen flüchtigen Blick auf ihre festen Brüste erhaschen, wie vorhin im Badezimmer.

Dankbar nahm sie es. Dann gingen wir die Sprossen hoch und schlossen die Türe. Endlich konnten wir uns etwas ausruhen. Da ich die Dachluken vor unserer Aktion etwas geöffnet hatte, waren wir beim Rückzug nicht ins schwitzen gekommen. Denn dann hätten wir ja gleich noch mal duschen können. Ich zählte meinen heutigen Raubzug nach und kam auf dreihundert siebzig Mark. Das war normalerweise die Summe eines ganzen Monats. Dann räumten wir die Vorräte ein. Auch hier hatten wir gut zugelangt.

Aber es war ja so viel da gewesen, das es nicht auffallen würde. Halb sieben waren wir fertig mit einräumen und Gisela kannte sich in unserem Versteck nun sehr gut aus. Um halb zehn war sie auch fertig mit umräumen. Sie räumte meine, sowohl auch ihre restliche Wäsche in ein Fach zusammen. Wir unterhielten uns noch eine Weile über unsere Aktion, dann stand sie auf, zog sie das Handtuch aus und ein hübsches Nachthemd und ein Höschen an.

Sie hatte mir dabei den Rücken zugewandt. Aber den konnte ich nun nicht sehen. Das nasse glatte Haar hatte sich in seidiges, welliges Haar verwandelt, mit vielen Locken darin. Sie ging ins Bett und ich zog meinen Schlafanzug an. Doch bevor ich anfangen konnte mein Bett auf dem Boden zu machen flüsterte sie: Dafür brauch ich doch meine Eltern, damit sie mich an der Schule anmelden. Ich brauch die Unterlagen der alten Schule und all das. Und die holen wir uns.

Die von deiner Schule müssen wir dann auch noch besorgen. Du kommst erst mal mit in die Schule. Deine Unterlagen kommen nach. Besser wir besorgen erst die Unterlagen. Erst dann komm ich mit dir mit in die Schule. Also willigte ich in ihren Vorschlag ein. Deine Schulhefte können mir gut helfen. Eigentlich war ich ja schon lange in sie verliebt gewesen. Es war halt irgend so ein komisches Gefühl in mir gewesen. Damals, wenn ich sie anschaute. Was hätten wir alles zusammen erleben können, wäre sie weiter in unserer Klasse geblieben.

Diese wunderbaren rehbraunen Augen, die nun verschlossen von ihren Lidern meinen Blicken entzogen waren. Darüber nachgedacht hatte ich auch nicht. Mit 13 denkt man an so was noch nicht. Aber in der damaligen Zeit war für so was, in unserem Alter, noch kein Platz gewesen. Ihre Oma war in den Herbstferien gestorben. Ich war deswegen sehr traurig. Am nächsten morgen wurde ich sehr zärtlich von ihr mit Streicheleinheiten geweckt. Und das hatte ja jetzt auch einen Grund. Als ich endlich meine Augen öffnete, schaute ich direkt in ihr Gesicht.

Ihre Augen waren nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Das ist bei mir so, als ob meine innere Uhr einen eingebauten Wecker hat. Das konnte sie erst nicht begreifen. Aber dann begann ihr Gesicht wieder strahlen. Sie schaute mich fragend an. Aber dann fiel bei ihr der Groschen. Sie hatte mich gesucht! Und an die Schule wollte ich mich doch nicht stellen. Drei Tagen lang war ich schon vom Urania zum Helios und wieder zurück gegangen, in der Hoffnung, dich zu treffen.

Und am Freitagabend hab ich dich gesehen. Ich bin fast gestorben vor Freude. Immer wenn du mich angesehen hast, hast du mich angelächelt.

Ich wäre viel lieber mit dir zusammen gewesen. Statt dessen hab ich dich immer geärgert. Und als ich nach Mühlheim kam, hab ich so lange nachts geweint. Denn während wir uns unsere, schon ewig dauernde Liebe gestanden, unsere Sehnsucht füreinander, unsere Träume und Hoffnungen, kam sie langsam und zögernd mit ihrem Gesicht näher. Ich tat es ebenfalls. Nur noch wenige Zentimeter trennten uns. Als sich unsere Lippen berührten waren auch meine Augen geschlossen. Unsere Münder öffneten sich etwas und meine Zunge glitt zwischen ihren weichen warmen Lippen hindurch, berührte ihre Zähne und drang weiter in ihren Mund ein.

Plötzlich traf sie auf Giselas Zungenspitze. Es war wir ein elektrischer Schlag der uns beide da traf. Und während unsere Zungen miteinander spielten, klammerten sich ihre Arme um meinen Hals, während ich über ihr Haar strich und sie fest an mich drückte. Als wir uns nach einer Ewigkeit, die mit normalen Zeitmessern nicht zu messen war, wieder trennten, war ihr Gesicht gerötet.

In ihrem Gesicht lag Erstaunen, Verlegenheit und Aufregung zugleich. Mir schossen Gedanken durch den Kopf. Erst als ich sie anschaute und ihren fragende, bittenden Gesichtsausdruck sah, antwortete ich: Dann aber fragte sie mich erstaunt, aber trotzdem sehr verlegen: Ich hoffe, das ich dich zufriedenstellen kann, wenn es soweit ist. Ich hatte von ihr einen leichten Schlag in meinen Nacken bekommen.

Natürlich bin ich noch Jungfrau. Da ist ja zum Glück Mama gekommen. Sonnst hätte er mich Solange ich da bin, brauchst du dich davor nie mehr zu fürchten. Das verspreche ich dir. Wieder war es ein sehr erregendes Gefühl.

Als wir uns deshalb trennten, lachte sie stumm, mit hochrotem Gesicht und ich mit einem erstaunten Gesichtsausdruck. Erneut fragte ich sie. Aber statt einer Antwort lachte sie noch mehr und ihr Gesicht schien vor Röte platzen zu wollen.

Und die Tränen in ihren Augen kamen nun garantiert nicht von Traurigkeit oder Angst. Obwohl ich ihr versichert hatte, mit allem zu warten, bis das sie das Startsignal gab, hielt sich ein Körperteil von mir nicht an diese Absprache. Und dieser "Jemand" wuchs und wuchs unter unseren Küssen zu seiner vollen Pracht an. Aber es wurde immer seltener.

Und während unsere Küsse immer intensiver, zärtlicher wurden, versank um uns herum die Welt und mit ihr all unsere Probleme. Es gab für jeden von uns nur den anderen. Etwas Deo ersetzte die morgendliche Dusche. Wieso sollte sie auch aufstehen? Aber sie stand ebenfalls auf, als ich fast fertig mit anziehen war. In ihrem hübschen Nachthemd sah sie sehr reizend aus. Meine Jeans wurde mir schlagartig zu eng. Also machte ich mich schnell auf den Weg. Sie begleitete mich bis an die Treppe. Keine Ahnung, was sie von mir wollte.

Das war mein Lieblingsfach, zusammen mit Physik. Also löste ich die Aufgabe, welche an der Tafel stand, ganz in Gedanken. Doch als ich fertig war, schüttelte sie nur mit dem Kopf. Ich und einen Fehler im Rechnen??? Das gab es doch nicht! Das war noch nie vorgekommen.

Nicht bei einer so leichten Aufgabe. Der Weg ist zwar nicht falsch, aber diesen Weg haben wir noch nicht durchgenommen. Ich wollte es auf die herkömmliche Art haben. Du scheinst heute wohl nicht anwesend zu sein. Während ich nun in der Schule hockte oder war ich vielleicht doch nicht dort? Ich hatte alles nur so hineingestellt. Sie gab dem Raum nun eine weibliche Note.

Nachdem sie fertig war setzte sie sich hin und lernte anhand meiner Schulbücher. In allen naturwissenschaftlichen Fächern war sie eine Niete. Beim Rest war ich der Versager gewesen. Wir hatten uns beide im Gymnasium so gerade mal hochgearbeitet, ohne sitzen zu bleiben.

Manchmal nur um haaresbreite. Dies hatte sich bei mir erst vier, fünf Wochen nach Giselas Abgang sehr zum positiven verändert. Als sie mein Matheheft durchschaute, war sie verblüfft. Wir waren in etwa so weit, wie sie in ihrer Klasse war. Die Seite im Rechenbuch schaffte sie anhand meiner Lösungen im Schulheft wie nichts. Danach ging sie an die nächste Seite. Gegen eins bereitete sie das Essen vor. Da ich nur zwei Kochplatten hatte dauerte es etwas länger, aber sie kam ganz gut damit zurecht.

Kurz vor zwei hörte sie ein Geräusch. Sie führte mich nach oben und ich war begeistert von ihrer Arbeit. Aus dem kleinen engen Raum hatte sie ein Zimmer gemacht, dem man seine 25 Quadratmeter ansah.

Und als es ihr schlechter ging, versorgte sie alleine den Haushalt. Vom Rente holen über einkaufen, kochen, putzen, waschen, bis hin zum Rest, den eine Wohnung an Arbeit machte. Sie hatte eine Dose Rindergoulasch aufgemacht, dazu gab es Knödel und Rothkohl. Sogar einen Nachtisch gab es! Ich konnte nach dem Essen keinen Schritt mehr gehen. Ich war voll bis obenhin. Dazu hatte sie uns einen Rotwein serviert, den sie im Schrank gefunden hatte. Doch dann fragte sie zaghaft: Anfangs, als das mit meinem Vater losging, ja.

Auf dem Weihnachtsmarkt ist ein Stand, da ist er sehr lecker. Ein Glas Bier im Monat, wenn's hochkam. Aber selbst das mag ich nicht so besonders. Ein Glas für den langen Samstagabend. Sehr selten mal ein zweites. Das kann man wirklich nicht trinken nennen.

Wenn du möchtest, dann schütte ich das Zeug weg. Ich öffnete ihn und nahm, ohne auf die Flasche zu schauen, eine nach der anderen heraus und steckte sie ins Netz. Als ich fertig war nahm sie eine Flasche aus dem Netz und meinte: Wenn ich Sylvester noch hier bin und nicht im Heim, dann trinken wir ihn zu Sylvester.

Und den Wein brauch ich fürs Essen. Ich will dir doch nicht weh tun. Und das werde ich bestimmt, wenn ich das mit dir mache. Als ich dann aber die hochprozentigen Flaschen wieder ins Netz packte, mit Ausnahme der Weine und des Champagners, glaubte sie mir vollends. Wir gingen nach unter in den verschneiten Hof zu den Mülltonnen und ich zerschlug jede einzelne Flasche in einer Mülltonne. Wir blieben an fast jedem Schaufenster stehen.

Die Auslagen hatten es mir immer besonders angetan. Von ihnen hatte ich die Unterschiede bei der Mädchenwäsche kennen gelernt. Gisela merkte dies sofort und fragte mich völlig überraschend, ob ihr dieser BH stehen würde, ob ich dieses Höschen hübsch an ihr finden würde, und ob ich, wenn sie dieses Babydoll anzöge, nicht doch noch über sie herfallen würde. An den Schaufenstern der anderen Geschäfte zeigt sie mir, was für unser Zimmer noch fehlte.

Vor allem aber richtige Töpfe und Pfannen. Es hatte wieder angefangen zu schneien. Aber zum Glück war kein Wind zu spüren. Doch zu Hause überkam mich Panik. Ich hatte meine Schulaufgaben noch nicht gemacht. Zum Glück nur Mathe, aber immerhin.

Und dies sagte ich ihr. Erinnerst du dich vielleicht daran, das du in Mathe sehr schlecht bist und ich eins stehe? Wenn deine Lehrerin nicht ins Heft schaut, dann nimm meine Arbeit. Aber nur dieses eine mal. Du brauchst dich doch nicht zu schämen. Du hast deine Tage bekommen?

Hast du Binden dabei? Die stopft man nicht nach. Zutritt gibt es an solchen Abenden nur für Paare. High-lights sind die Auftritte der weiblichen Teile der Paare. Der Mann gibt im Vorfeld der Geschäftsleitung seine Pläne mit seiner Frau bekannt, damit der Moderator den Auftritt ankündigen und moderieren kann.

Es sind meist 4 bis 5 Auftritte von Paaren, meist sind es auf der Bühne vorgetragene, extreme Sexual-Erlebnisse. Im Gegensatz zu meinen früheren Auftritten habe wir das nicht geübt.

Hier mein Bericht vom April und meinem Auftritt. Wir sind kurz vor 21 Uhr auf dem völlig überfüllten Parkplatz unserer Bar angekommen. Entgegen unserer schönen Gepflogenheit habe ich meinem Mann Bob keinen geblasen, bevor wir rein gegangen sind.

Obwohl ich richtig scharf darauf war. Ich war so angezogen, wie Bob das liebt. Sieht aber geil aus, weil die Brüste waagrecht und riesig, wie auf einem Tablett, vor dir liegen. Man sieht die Brust und die schwarze Hebe schon durch.

Unten dann mein Leder-Doppel-Dildo Slip, darüber ein Plastikhöschen wenn ich geil werde, fängt es bei mir immer noch heftig zu laufen an, es ist peinlich, wenn man das sieht und denkt, ich habe in die Hose gemacht. Darüber meine neue, sehr dünne und leicht elastische Leggins aus leicht glänzendem, gummiertem Stoff. Dieses geile Ding ist so dünn und sitzt hauteng, dass sich alles darunter abzeichnet: Und meine hohen, offenen Schuhe angezogen.

Man sah in der überfüllten Bar viele Frauen, die neben ihren Männern abgetaucht sind, am Tisch, an der Bar, oder in den dunklen Ecken, während auf der hell erleuchteten Tanzfläche z. Wenn Bob einen Bruder hätte, würde ich das u. Der Dildoslip ist etwas unbequem beim Sitzen. Mein Auftritt war für 23 Uhr geplant. Kurz nach 22 Uhr war Bob dann doch dran — ich wollte es nicht mehr unterdrücken und bin vor allen Leute an unserem Tisch abgetaucht.

Bob hat mich danach durch die Meute zur Toilette begleitet, damit ich meinen Lippenstift richten konnte. Als ich wieder rauskam sagte mir Bob, dass es jetzt schon losgeht. Ich habe richtig wacklige Knie gehabt, als mich Bob — dildobedingt — etwas breitbeinig, auf die helle Tanzfläche geführt hat — und tosender Applaus aufkam. Riesen Gegröle und Applaus und ich bekam einen roten Kopf. Jeder hat gesehen, was ich unter der Leggins trage.

Bob war sichtbar stolz auf mich, hat mir meine Bluse aufgeknöpft und ich habe sie ausgezogen. Dann stand ich da, mit blankem Busen, der auf der Büstenhebe vor mir lag und die Leute tobten!!

Bob hat mir später gesagt, es waren rund Leute da. Damals wusste ich aber, was auf mich zukommt. Und da stand eine O-förmige Rohrkonstruktion auf Beinen, auf die ich mich mit meinen Oberkörper legen sollte. Ich fädelte meine Brüste durch die O-förmige Öffnung und legte mein Kinn in eine gepolsterte Auflage, die vorne an der Konstruktion angebracht war.

Mein Brüste hingen senkrecht nach unten. Meine Arme habe ich auf dem Rücken verschränkt. Die zwei Dildos haben mich ziemlich verrückt gemacht. Aber er cremte mit Melkfett meine Brustspitzen ein. Dann hat er die Maschine eingeschaltet.

Die Luft pfiff aus den Zitzenbechern. Er hat sie mir an die Brustwarzen gesetzt und sofort saugten sie sich an meiner Brust fest. Ich bin erschrocken und habe kurz geschrien. Ich schrie, vor allem die männlichen Zuschauer tobten. Es war, als ob meine Brustwarzen mit eisener Hand langgezogen wurden, egal ob das überhaupt möglich war oder nicht.

Ich machte mir kurz Gedanken um meine Implantate. Jetzt wurde ich richtig gemolken, die Gummizitzen in den Zitzenbechern zogen im Wechsel an meinen Nippeln. Es war schon aufregend! Ich stöhnte peinlich , fickte durch Bewegungen mit meinem Unterleib die beiden Dildos und kam zum Orgasmus. Um mich herum tobten die Leute.

..

Also begann ich allerlei Gerümpel zusammen zu tragen. Überhaupt diente mir das Gerümpel, welches ich auf dem Dachboden und später auch in den nicht abgeschlossenen Kellerräumen fand, als Grundlage meines "Eigenheimes". Als ich 14 war, wurde der Keller umgebaut. Von dort stahl ich, was ich nur in meine Finger bekam, und von einer Baustelle noch etwas Glaswolle. Ein Freund von mir war 17 und Schreiner.

Von ihm lernte ich so einiges, und so wurde meine Hütte schnell fertig. Ich zog sogar eine hölzerne Wand aus Brettern und Balken auf der offenen Seite und hinter den Kaminen hoch, in dem ich eine kleine Luke als Einstieg einbaute. Daher machte ich beim erneuten hochziehen der Wand meine Fehler vom vorherigen male wett.

Aber nun hatte ich meine Möbel zusammen. Die beiden Schränke hatte ich behalten. Es war geknickt und durchgescheuert. Einen alten kleinen Tisch und zwei Stühle fand ich unter dem Gerümpel auf den Boden. Eine weitere Kommode und einen kleinen Fernseher im Keller. Strom klaute ich mir von einer der Leitungen, welche auf dem Dachboden entlangliefen. Drei Tage brauchte ich, bis das ich wohl endlich die richtige Leitung fand, und dann, eigenartigerweise, obwohl ich nichts gemacht hatte, klappte es.

Auch war noch eine alte Antenne auf dem Dach, aber ohne Kabel. Sie war nirgends angeschlossen und gehörte bestimmt einem der früheren Mieter.

Von ihr zog ich eine Leitung bis zu meiner Hütte und hatte von nun an einen sehr guten Empfang. Nun fehlten nur noch Kleinigkeiten. Ich wollte es gemütlich haben, denn seit einem halben Jahr hielt ich mich dort mehr auf, als zu Hause.

Und so komme ich nun zum zweiten Teil meiner Geschichte. Und dieser Teil ist hauptsächlich dafür verantwortlich, das ich eine eigene "Wohnung" hatte und auch warum es in meinem inneren so kalt war. Und seitdem war mein Vater ständig besoffen. Er hatte sie abgöttisch geliebt. Obwohl er mir einmal in einer stillen Stunde gestanden hatte, das es da noch eine Frau in seinem Leben gegeben habe.

Eine, gegen die selbst Mama in all den Jahren nicht angekommen war. Die er aber schon seit sehr langer Zeit nicht gesehen habe. Bestimmt schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Vergessen habe er sie an keinem Tag seines Lebens. Anfangs konnte ich noch mit ihm sprechen. Aber mit der Zeit wurde es unerträglich. Wenn er nach Hause kam, war er meistens schon besoffen. Er döste dann, im Wohnzimmer auf dem Sofa sitzend, unansprechbar vor sich hin und starrte dabei stundenlang ins leere.

Als er vor etwa einem halben Jahr wieder besoffen nach Hause kam reichte es mir. Ich wollte ihn zu Vernunft bringen. Ich wollte ihn wegen seiner Sauferei zur Rede stellen. Ich hatte wirklich das Gefühl, das er in diesem Moment panische Angst gehabt hatte.

Dann kam er auf mich zu und verprügelte mich. Da bin ich dann abgehauen. Gesehen hatte ich meinen Vater seit dem nur noch selten. Wenn er heimkam, im Wohnzimmer vor sich hinstarrte oder wenn er besoffen auf dem Sofa schlief. Und seit drei Monaten hatte mein Vater mich nun nicht mehr gesehen, da ich mich ganz in meine Wohnung verkrochen hatte.

Scheinbar störte er sich nicht daran. Wenn er nach Hause kam, war er voll, und wenn er morgens zur Arbeit ging, war ich ja immer schon in der Schule gewesen. Wenn ich die schwänzen würde, dann würde es auch bestimmt nicht lange dauern, und die Bullen würden nach mir suchen. Natürlich sanken anfangs meine Leistungen etwas. Ich schob dies allerdings auf die Situation, in der ich mich momentan befand.

Zum einen war ich auf mich selbst gestellt und kam eigentlich ganz gut damit klar. Jeden Morgen konnten die Bullen oder das Jugendamt an der Schule stehen, und mich einfangen. Doch nach und nach legte sich dieses Unbehagen. Und schon nach drei Wochen fing ich mich wieder und kam auch sehr gut mit. Ich konnte meine Noten halten und sie sogar wieder auf den alten Stand zurückbringen.

Und die brauchte ich doch auch. Ich wollte doch Tierarzt oder Physiker werden. Zugegeben eine recht komische Zusammenstellung, aber beides reizte mich sehr. Da hörte ich eine Stimme hinter mir. Diese Stimme kannte ich nur zu gut. Zugegeben, sie klang etwas sanfter, nicht so rauh wie früher, aber ich erkannte sie sofort. Sie gehörte zu Gisela. Diesem widerlichen Biest, welches mir immer die Zunge herausgestreckt hatte, wann immer ich sie anschaute.

Sie war eine Einzelgängerin wie ich. Aber im Gegensatz zu mir, eckte sie überall an. Obwohl er zwei Klassen höher war, fehlten ihm nach nicht einmal 5 Sekunden zwei Vorderzähne. Komische Familienverhältnisse, wenn ihr mich fragt.

Aber ich sollte besser mal ganz ruhig sein. Meine sind ja auch nicht besser. Sie ging wohl auch weiter aufs Gymnasium. Wahrscheinlich eines auf der anderen Rheinseite. Ich fand es eigentlich schade. Denn irgendwie fand ich sie doch nett. Sie hatte etwas an sich. Aber sie hatte etwas, was mich an sie fesselte. Ich hatte sie sehr oft angelächelt, aber sie streckte mit stets immer nur die Zunge heraus. Geredet hatten wir eigentlich nie miteinander. Selbst Sex war für uns ja schon eine fremde Welt.

Aber "das" konnte sie unmöglich sein. Dieses Mädchen hatte rotblonde Locken, welche sich, wie ein sich verbreitender Wasserfall, über ihren Mantel hinweg bis zu ihrem Po ausbreiteten. Eine Pudelmütze auf ihrem Kopf, allerdings ohne Bommel.

Sie trug ein Kleid oder einen Rock unter ihrem Mantel, da ihre Beine in einer Strumpfhose steckend, unter ihrem Mantel hervorschauten und in Stiefelchen endeten. Gisela hatte niemals Röcke oder Kleider getragen.

Da sei Gott vor. Röcke und Kleider verabscheute sie regelrecht. Also konnte sie es wirklich nicht sein. Bist du das wirklich??? Hab ich mich denn so sehr verändert? Selbst ihre harte Stimme von damals war nun einer angenehm weichen gewichen.

Aber trotzdem hatte ich sie daran erkannt. Vom Aussehen her wäre ich an ihr vorbeigelaufen. Na ja, nach ihr umgedreht hätte ich mich schon. Und das hätten viele Jungs ebenfalls gemacht. So wie sie jetzt aussah. Ich erkenn dich gar nicht wieder. Ich kenn dich doch nur a" Ich stockte. Ich konnte doch diesem hübschen Mädchen doch nicht sagen, das ich, wenn ich an sie dachte, nur ihre fettigen Haare und ihre Pickel in Erinnerung hatte.

Was wolltest du sagen? Wie geht es dir. Was macht die Schule. Ob man manchmal noch von ihr sprach und so. Das liegt auf meinem Weg wenn du immer noch auf der Subbelrather wohnst. Aus ihr war wirklich ein sehr hübsches Mädchen geworden. Ich konnte es irgendwie nicht glauben, das dies dieselbe Gisela war, die ich von früher her kannte. Nach einigen Schritten wurde auch der Lärm leiser. Allerdings hatten wir hier nun keinen Schutz mehr durch die Passanten, und so trieb uns die eisige Luft den Schnee direkt ins Gesicht.

Wir drehten unsere Gesichter zueinander hin und sprachen weiter. Ich fragte sie, was sie um halb sieben hier mache, sie würde ja bestimmt erst nach acht zu Hause sein.

Ob sich ihre Eltern keine Sorgen machen würden. Doch als wir an das freie Gelände am Bunker erreichten, blieb ich wie angewurzelt stehen. Erstaunt blieb sie auch stehen und schaute mich fragend an. Mir war nur etwas eingefallen. Da war etwas, was ich nicht verstand. Schon vor zwei Jahren oder so. Darum bist du doch zu deinen Eltern gezogen. Das war sie schon damals gewesen, als sie noch in meiner Klase war.

Doch nach einigen Metern hatte ich sie ein. Ich bekam einige Strähnen ihres langen flatternden Haars zu fassen und hielt sie daran fest. Sie stand heruntergebeugt, eine Hand auf ihr Knie gestützt, vor mit und hielt mit der anderen die Haare fest, an denen ich sie festhielt. Warum bist du abgehauen? Und dann kam mir die Erleuchtung.

Sie richtete sich wieder auf, strich ihre Haare nach hinten und schaute mich mit ihren nassen rehbraunen Augen an. Ich konnte nicht anders als meinen Arm um ihre Schultern zu legen. Da blieb sie stehen und drehte sich zu mir herum. Und während wir so im Schneegestöber standen, fing sie an zu erzählen.

Ihren Eltern war sie nur im Weg gewesen. Darum hätten sie ihre Tochter bei der Oma aufgewachsen lassen. Als diese dann starb nahmen ihre Eltern sie dann notgedrungen wieder zu sich. Zunächst ging es ja. Mama änderte ihr Aussehen von Grund auf. Es gefiel ihr ja auch. All die schönen Kleider und so. Aber mit der Zeit wäre es dann unerträglich geworden. Es fing an, als sie zur Frau wurde. Ihre Mutter war Frauenärztin in der Uniklinik. Und deshalb war sie auch selten zu Hause gewesen.

Ihr Vater war ein freier Journalist. Aber in letzter Zeit war er ständig zu Hause und soff. Und dann hätte ihr Vater sie in letzter Zeit so komisch angesehen. Ständig kam er in ihr Zimmer, wenn sie sich umzog, oder machte schlüpfrige Bemerkungen. Und als er ihr an die Wäsche wollte, kam zum Glück ihre Mama herein. Was für eine versaute Nutte sie wäre und das sie morgen ins Heim kommen würde. Ihr Vater war dann abgehauen und Mama soff im Wohnzimmer.

Da habe sie ihre Tasche gepackt und sei abgehauen. Die ganze Zeit über, während sie mir dies weinend erzählte, hielt ich sie fest in meinen Armen und strich ihr zärtlich über ihren Kopf, streichelte ihr Gesicht.

Genug Sachen hatte ich mir ja eingepackt. Waschen konnte ich sie im Waschsalon und im Schwimmbad konnte ich mich waschen. Aber dann hatte ich kein Geld mehr. Heute morgen hab ich einen Apfel in einem Geschäft geklaut. Beinahe hätten sie mich erwicht. Sie hatte zu Ende erzählt und wollte nun aus meinen Armen. Aber ich hielt sie fest und erzählte ihr nun meine Geschichte. Von meinem Vater und von meiner Wohnung. Das sie mich aber schon bei ihrem Anblick vorhin verzaubert hatte, verzaubert mit dem, womit sie mich schon in der Schule so verzaubert hatte, das sagte ich ihr nicht.

Dennoch fror sie erbärmlich. Ich lauschte an der Türe, konnte aber nichts hören. Wir schlichen noch eine Etage höher, in die vierte. Natürlich sah Gisela dies und wurde ängstlich. Ich gab ihr den Schlüssel und sagte: Ich hab noch einen. Das Licht auf dem Dachboden konnten wir nicht anmachen. Aber dafür hatte ich immer eine Taschenlampe dabei. Hier war keine "Wohnung".

Hatte er sie etwa angelogen und ihr den Schlüssel gegeben, nur um sie in Sicherheit zu wiegen? Wollte er etwa das, was ihr Vater auch von ihr wollte? Er wäre schneller als sie. Das mit ihr machen, was ihr Vater mit seinem losen Mundwerk verbal schon angekündigt hatte.

Ich strahlte sie mit der Taschenlampe an. Voller Stolz sagte ich: Es hat auch sehr lange gedauert, bis das ich alle Ritzen verschlossen hatte. Als sie neben mir stand sah sie nur eine Bretterwand. Als ich aber hinter den Kaminen verschwand, um in die Wohnung zu gelangen, fing sie an zu weinen. Jetzt ist es gleich soweit.

Es geht hier nicht mehr weiter und hier ist doch nichts. Gleich wird er kommen und Mit Gewalt, wenn ich nicht will. Einfach über mich herfallen und mich ohne Rücksicht nehmen. Hab ich denn die ganze Zeit auf den Verkehrten gewartet? Gegen ihn hab ich doch keine Chance. Er ist doch viel stärker als ich. Wenigstens stinkt er nicht nach Schnaps. Was sollte sie tun?

Sie würde in diesem Durcheinander keine zehn Schritte gehen können, ohne das sie stolperte und hinfiel, oder das er es merkte. Dann wäre sie jetzt wenigstens vor einer Schwangerschaft geschützt.

Schnell rechnete sie nach. Aber dann dachte sie: Ich geh freiwillig immer tiefer in sein Netz hinein. Wieso hau ich nicht ab? Warum lauf ich nicht zur Türe zurück, bevor es zu spät ist.

Gleich ist es soweit, und er Als sie hinter den Kaminen ankam, sah sie in Höhe ihres Gesichtes eine kleine Öffnung vor sich. In ihr kauerte seine Gestalt und leuchtete nun nach unten auf die versteckten Sprossen. Ich nahm die Tasche entgegen und stellte sie neben mich. Dann leuchtete ich ihr. Dann löschte ich die Lampe. Und das wollte ich unter keinen Umständen riskieren.

Als ich die Taschenlampe ausschaltete, war es stockdunkel. Etwas Licht drang zwar durch das kleine Fenster, aber das war kaum der Rede wert.

Wieso hat er das Licht ausgemacht? War es jetzt soweit? In diesem dunklen Raum wird er gleich über mich herfallen, mich vergewaltigen. Ich sollte mich besser selbst ausziehen. Das Licht konnte ich also noch nicht anmachen, da die Vorhänge am kleinen Fenster noch nicht zu waren. Und da es hier, dank der Kamine, schön warm war, zog ich zunächst meinen Mantel ebenfalls aus, sowie meine Schuhe und stellte diese neben die Türe.

Er zieht sich aus. Hoffentlich ist es schnell vorbei. Hoffentlich tut er mir nicht zu sehr weh. Hab ich mich denn so in ihm getäuscht? Dann griff sie erneut nach hinten und öffnete ihren BH. Als es stockdunkel war machte ich Licht.

Aber was ich da sah, raubte mir schlichtweg den Atem. Sie stand ohne BH vor mir und war gerade dabei ihre Strumpfhose herunter zu ziehen. Erschrocken richtete sie sich auf, hielt ihre Hände vor ihre Brüste und schaute weinend zu Boden.

So warm ist es hier auch nicht. Oder hast du Fieber? Wie konnte sie das nur von mir denken? Ich ging zu ihr und gab ihr mit aller Gewalt, und so fest ich nur konnte, eine Ohrfeige.

Sie flog rücklings gegen den Schrank. In diesem Moment wollte ich ihr körperlich so weh tun, wie sie mir innerlich weh getan hatte. Und dann schrie ich sie an. Was anderes hab ich ja wohl anscheinend nicht im Sinn gehabt. Warum hab ich nur so lange gewartet.

Am Bunker war doch auch nicht schlecht. Willst du ihn mir nicht erst steif blasen? Dann kann ich dich besser besteigen.

Danach steck ich ihn dir in deinen Arsch und zur guter letzt spritz ich dir meine Sahne in die Schnauze. Ich setzte mich aufs Bett und konnte nur noch flüstern.

Das ich dich vergewaltigen will? Ich wollte dir doch nur helfen. Einfach drüber und weg. Wieso kannst du nur so was von mir denken? Wir hatten doch niemals Streit. Ich kann dir doch niemals weh tun. Du hast mir doch nie was getan. Als das Licht anging hatte sie sich verschämt die Hände vor ihre Brüste gehalten. Als er sie ärgerlich fragte, was sie da mache, dachte sie, er wäre verärgert, weil sie ihre Brüste bedeckte. Nur aus Angst vor Schlägen hatte sie ihre Hände wieder herunter genommen.

Aber dann schlug er sie trotzdem. Und sie hatte einen weiteren Schlag in ihrem Rücken gespürt. Sie war gegen etwas, was hinter ihr war, gefallen und dann auf den Boden geplumpst. Wie durch einen Schleier hörte sie seine Worte. Zuerst verstand sie ihn nicht so richtig. Dann aber setzte er sich aufs Bett und sprach weiter. Irgendwann erhob ich mich. Ängstlich hielt sie sich wieder ihre Hände vor ihre Brüste.

Böse schaute ich in ihr Gesicht. Da war er wieder. Sie würde mir niemals vertrauen. Ich bückte mich und hob ihren BH auf, reichte ihn ihr, damit sie ihre Brüste wieder einpacken konnte. Was dann folgte, wurde nur wegen diesem einen einzigen Wort ausgelöst. Sie würde gehen müssen!

Sie drehte mir den Rücken zu, zog den BH an und stieg dann wieder in ihr Kleid. Was war denn jetzt los? Wollte sie jetzt gehen? War sie nur mitgekommen um mit mir zu bumsen? Ich verstand die Welt nicht mehr. Sie öffnete die Speichertüre und trat ins Treppenhaus.

Fast 5 Minuten stand ich wie versteinert vor der geschlossenen Speichertüre. Dann erkannte ich meinen Fehler. Also wieder rauf, die Schuhe an und wieder runter.

Ich rannte hinter ihr her, als ob es um mein Leben ging. Sehr oft rutschte ich, fiel fast hin, so glatt war es. Kurz hinter dem Bunker hatte ich sie verloren. Sie konnte nicht weitergegangen sein. Also zurück zum Bunker und auf das freie Gelände. Sie war auf den Spielplatz eingebogen. Aber dort war sie nicht! Aber sie konnte auch noch nicht dort hindurch gegangen sein. Dafür war die Zeit viel zu kurz gewesen.

Als ich dort hineinging, sah ich ihren Mantel auf ihrer Tasche liegen und sie hockte sich gerade mit heruntergelassenem Höschen hin und wollte pissen. Erschrocken sah sie mich an. Erst machte sie eine Bewegung, als wolle sie aufstehen.

Doch als sie mich erkannte, blieb sie hocken und ich hörte wie ihr Urin auf den Boden plätscherte. Und obwohl sie nun untenherum völlig nackt vor mir hockte, und für jeden, auch für mich, eine sehr leichte Beute gewesen wäre, war in ihren Augen keinerlei Anzeichen von Angst erkennen. Es war so lieb von dir mir das anzubieten. Es tut mir so leid.

Aber ich hatte wirklich Angst das du mir was tust. Es war so dunkel. Und wenn mein Vater schon an mir rummachen will, was ist dann mit den anderen Männern? Und den Jungs in meinem Alter? Ich würde dir doch niemals weh tun. Niemals gegen deinen Willen. Sie zog sich ihr Höschen und dann ihre Strumpfhose hoch. Ihr Kleid hatte sich hinten am Popo im Bund ihrer Strumpfhose verheddert und gab mir einen Anblick auf ihren Po frei, wie er in Höschen und Strumpfhose steckte.

Ich zog ihr Kleid aus der Strumpfhose. Darf ich denn zurückkommen? Mir braucht man nicht hinterher zu laufen. Das bin ich nicht wert. Mehr als du denkst. Es war schwieriger geworden. Hier auf dem Spielplatz lag der Schnee noch unberührt. Und mittlerweile lag er hier schon 20 Zentimeter hoch. Trotzdem zog sie ihren Mantel aus und hängte ihn mir über, dann kuschelte sie sich mit darunter.

Sie zog ihn fester um uns und wir beeilten uns, nach Hause zu kommen. Als wir unten im Hausflur standen, gab ich ihr den Mantel zurück. Ihr Gesicht war vor Kälte wieder etwas bläulich. Sie zog ihn an und folgte mit nach oben. Oben angekommen sagte ich leise zu ihr: Wie geht es dir?

Wir unterhielten uns einige Sekunden lang, dann erzählte sie mir ihre Geschichte erneut. Doch diesmal fragte sie mich gleich, ob sie bei mir bleiben könne. Allerdings habe ich nur dieses eine Zimmer, und das Klo ist eine Etage tiefer, zwischen der dritten und vierten Etage.

Dementsprechend sah es auch aus. Es bestand aus vier Brettern, mehrere Querlatten und drei Balken darunter. Es lag, fest aufliegend, auf den beiden Kommoden und man konnte ja, wenn man lag, durch das kleine Fenster direkt auf die Stadt sehen.

Den Strom dafür und für die Zweierkochplatte hab ich mir von einer der Leitungen abgezweigt, die ich hier oben entdeckt hatte. Ich hab sogar eine Antenne auf dem Dach. Hab nur ein Kabel von ihr zum Fernseher legen müssen.

Möchtest du was essen? Ich bestellte was zu essen und als ich es bekam gingen wir zurück. Der Wind hatte sich zum Glück gelegt. Sonnst hätten wir unser Essen zu Hause nochmals aufwärmen müssen. Allerdings schneite es noch immer mit unvermittelter Heftigkeit. Sie schaufelte das Essen geradezu in sich hinein. Als wir fertig waren, war es bereits halb zehn. Ich zeigte ihr noch wo sie ihre Sachen im Schrank hinlegen konnte, dann bezog ich das Bett frisch. Ich hatte alles nötige hier oben.

Und wenn mein Vater Sonntagnachmittags nicht zu Hause war, wusch und schleuderte ich die Sachen und spülte. Danach badete ich oder duschte. Dafür hatte ich genau eine Stunde Zeit. Er kam zwar immer erst nach etwa 90 Minuten heim, aber ich wollte nicht bis zum letzten Moment warten. Fertig trocknen konnten sie auf dem Speicher. Aber das tat ich so gut wie nie. Unterwäsche und Socken bügelte ich nie. Und die Jeans erst recht nicht. Die Hemden hängte ich nur auf einige Bügel, damit sie glatt wurden.

Bis jetzt hatte er mich noch nie erwischt. Das legte sich erst, als ich meinen Schlafanzug angezogen hatte. Sie zog sich aus, legte ihre Sachen fein säuberlich auf einen der beiden Stühle und zog ihr Nachtzeug an.

Dann nahm sie mir das Bettlacken ab. Sie faltete es grob und legte es auf den Stapel der alten Bettwäsche. Ich löschte das Licht, legte mich hin und wünschte ihr eine gute Nacht. Trotzdem redeten wir noch eine ganze weile von den alten Zeiten in unserer Schule. Beinahe wäre ich eingeschlafen, da hörte ich sie weinen. Erst leise, dann stetig heftiger, und somit auch lauter werdend. Vorsichtig, und ohne sie zu verschrecken kam ich zu ihr und setzte mich aufs Bett. Sie flog förmlich in meinen Arm und weinte.

Weinte um all das, was ihr entgangen war in der alten Klasse, und um das was ihr entging in der jetzigen. Das sie ihr Abbi nun nicht mehr machen könne. Ihre ganzen Träume waren zerstört. Und nun stand sie, ein kleines Mädchen von 15 Jahren, vor diesem Scherbenhaufen. Nicht wissend, wie es in ihrem Lenen weitergehen soll.

Ich hielt sie die ganze Zeit im Arm. Aber je mehr sie erzählte, um so mehr weinte sie. Als sie sich etwas beruhigt hatte, wollte ich schon wieder nach unten in mein Bett. Nein, sie bettelte förmlich darum.

Sie habe doch jetzt niemanden mehr. Also schlüpfte ich zu ihr unter die Decke. Obwohl sie die ganze Zeit über zugedeckte gewesen war, was ihr Körper eiskalt. Sie spürte meine Wärme gleich und drückte sich fest an mich, während ich versuchte ihre Traurigkeit zu vertreiben. Und während ich ihr über den Kopf und ihr das Gesicht streichelte, wurde aus dem Weinen ein Schluchzen, das Schluchzen zum Zucken. Noch sehr lange strich ich ihr über ihr Gesicht, ihre Haare.

Ihre Haare waren so ganz anders, als ich sie in Erinnerung hatte. Früher fettig, strähnig, heute seidig weich und glatt. Und in ihrem Gesicht fand sich kein einziger Pickel mehr. Als sie meine Stimme erkannte und dann auch mich, wich die Angst aus ihren Augen. Sie weinte wieder und kam zurück in meinen Arm. Wir legten uns wieder hin und sie schlief ein. Einigemal zuckte sie noch, dann lag sie wieder ruhig und entspannt im Arm. Als das erste Tageslicht am Himmel zu sehen war erwachte ich.

Ich sah Gisela direkt in ihr Gesicht und konnte es noch immer nicht fassen. Was war nur aus diesem pickligen, mit fettigen Haaren rumlaufenden Mädchen geworden?

Ich kannte ehrlich gesagt kein Mädchen, was hübscher war als sie. Ihr Gesicht war so lieb, zart, so zerbrechlich. Sie sah im Schlaf noch hübscher, schöner, liebreizender aus, als wenn sie wach war. Ihre Haare und ihr Pony, der ihr fast auf die Augenbrauen fiel. Ich stand auf lange Haare, aber dieser Wasserfall, der nun teils unter, teils über der Decke lag und sich dort in wirren Schlingen und Schleifen fächerförmig über die Bettdecke hin ausbreitete, war einfach phänomenal.

Allein schon der Kontrast ihrer goldblonden Haare gegen das dunkle Braun des Bettbezugs. Dadurch hob sich jedes einzelne Haar so hervor, das es einfach jeden in seinen Bann schlug. Sie lag, ihre Hände irgendwie "schützend" vor ihre Scheide haltend, eng an mich gedrückt. Deutlich konnte ich ihre Brüste spüren, wie sie gegen meine Brust drückten. Mein freier Arm lag auf ihrer Taille.

Deutlich spürte ich ihre "Kurve", die den Übergang zur Hüfte hin ausmachte. Und das, obwohl sie von etwa Bauchnabelhöhe an abwärts von mir weg lag. Und ihre Beine hatte ich auch schon an den meinen gespürt. Sie schnurrte irgendwie vor Behagen, als sie meine Wärme spürte. Ab da drängten sie sich in der Nacht zu den meinen hin. Aber in der Nacht hatte sie sich, wie gesagt, ab dem Bauch abwärts etwas von mir abgerückt.

Zärtlich schob ich meine Hand von ihrer Taille und strich ich über ihren Rücken. Allerdings nur drei oder viermal. Dann legte meine Hand wieder auf ihre Taille. Scheinbar bemerkte sie die wiederkehrende Wärme meiner Hand auf ihrer Taille während sie schlief. Denn plötzlich kam ihre Hand auf meine und schob diese auf ihr kleines dünnes Höschen, welches ihren Popo verhüllte. Rund, fest, aber eiskalt. Ihre Hand ging nach oben und sie legte sie zwischen unsere Brüste.

Sie räkelte sich einigemal und kuschelte sich wieder eng an mich. Dann lag sie wieder ruhig an meiner Seite. Ich schob die Decke mehr zu ihr hin, damit auch ihr Popo wieder zugedeckt war. Dann suchte meine Hand wieder ihren kalten Popo und wärmte ihn durch das dünne Höschen hindurch. Hin und wieder suchte ich eine neue kalte Stelle.

Aber auch ich schlief wieder ein. Hmm, ist das schön warm. Hab ich wirklich seine Hand auf meinen Popo geschoben? Jedenfalls ist sie schön warm. Das möchte ich immer von ihm haben, dann brauch ich nie wieder zu frieren. Mittags wurde ich von ihr geweckt. Sie kitzelte meine Nase mir ihren Haarspitzen und kicherte, als ich davon erwachte. Keine 20 cm vor mir sah ich in ihre strahlenden glücklichen Augen. Man konnte sehen, wie glücklich wie über die vergangene, "ereignislose" Nacht war.

Da sie auf dem Bauch lag und meine Hand immer noch auf ihrem Höschen, hob ich diese etwas an und schlug leicht auf ihren kleinen festen Popo. Und was war das? Aber da war es schon zu spät. Aber sie trennte sich sofort wieder von mir, blieb jedoch noch einige Sekunden ganz nah an meinem Gesicht. Sie hat eine schöne Figur, einen prallen festen Busen, einen festen kleinen knackigen Popo und sehr schöne Beine. All das hatte ich vorhin gesehen und manches davon in der vergangnen Nacht gespürt.

Dann ist mein Vater fort und wir können rein. Ganz wie du möchtest. Vor fünf, halb sechs kommt er nicht wieder zurück. Neben und hinter uns die Bettwäsche, die Wäsche von gestern, welche wir angehabt hatten, meine von der vergangenen Woche und ihre Wäsche aus der Tasche. Daneben der Berg Spül. Kurz vor vier hörten wir meinen Vater aus der Wohnung kommen und nach unten gehen.

Wir warteten noch fünf Minuten, dann stürmten wie nach unten. Als wir drinnen waren wartete sie im Flur, während ich ins Schlafzimmer zum Fenster lief. Unten sah ich ihn an der Haltestelle stehen. Ich lief zum Gisela und nickte. Und dies war auch der Grund ihrer Skepsis gewesen. Aber niemand hatte nun Zeit den nackten Körper des anderen zu betrachten.

Unsere Wäsche gaben wir zu der anderen Wäsche und ich füllte sie in die Waschmaschine. Währenddessen spülte Gisela ab. Ich spülte dann weiter und sie ging rasch unter die Dusche.

Ich würde nachkommen, wenn ich mit dem Abwasch fertig wäre. Damit ich Zeit sparte, hatte ich mir schon lange abgewöhnt den Abwasch richtig abzutrocknen. Es ging auch so. Kam mein Vater nach Hause, dann gab es Prügel. Mir war das ja egal, aber diesmal hatte ich ja jemanden dabei. Währendessen stellte sie das Geschirr in die Diele.

Sie schaute nach der Wäsche. Sie würde bald schleudern. Es steckte wie immer wahllos zwischen den Wäschestücken. Dann ging ich zu Gisela in die Küche. Hier nahmen wir den Kühlschrank und die Schränke unter die Lupe. In das mitgebrachte Netz stapelten wir die Dinge die uns sinnvoll erschienen. Dann brachte ich es ebenfalls in die Diele. Dann war auch die Maschine fertig.

Während Gisela sie ausräumte, brachte ich die Sachen nach oben und stellte sie auf die untersten Stufen der Speichertreppe. Dann lief ich zu Gisela in die Küche. Sie hievte gerade die letzten Wäschestücke in den Korb. Als erstes trugen wir alles die Treppe hinauf. Dann die "Einkäufe" bis an unser Nest. Während Gisela sie hoch in unsere Wohnung trug, lief ich hin und her um den Rest zu bringen.

Als letztes trugen wir gemeinsam die Wäsche hinüber. Diese hingen wir beide auf die Leinen, welche ich unter der Plattform gespannt hatte. Er hatte auch 2 Bügel welche unter der Brust entlang liefen. Das dazugehörige Höschen hing schon auf der Leine. Das hatte sie aufgehängt.

Und zu der Zeit schaute ich gerne in diese Schaufenster. Ich nachte immer erst die Wäsche, währenddessen sie lief spülte ich und dann sprang ich unter die Dusche. Wenn ich fertig war, war meist auch die Wäsche fertig. Heute war sie nur kurzgeschleudert worden. Allerdings hatte ich dafür schon früher einige Planen ausgebreitet, damit es nicht in die Wohnung unter meinem Versteck durchregnete.

Sie hatte einen Traumkörper, soweit ich es im Halbdunkel unter der Plattform erkennen konnte. Ihre noch nassen Haare bedeckten ihren Rücken fast ganz.

Sie hängte gerade die letzten beiden Stücke auf. Dabei schaute ich ihr zu und bewunderte ihren Körper. Von vorne konnte ich sie nicht sehen. Aber als sie sich bückte, um das letzte Wäschestück aus dem Korb zu holen, glaubte ich fest, ihre Scheide zwischen ihren Pobacken gesehen zu haben.

Als sie fertig war, hielt ich ihr das Badetuch vor und konnte einen flüchtigen Blick auf ihre festen Brüste erhaschen, wie vorhin im Badezimmer. Dankbar nahm sie es. Dann gingen wir die Sprossen hoch und schlossen die Türe. Endlich konnten wir uns etwas ausruhen.

Da ich die Dachluken vor unserer Aktion etwas geöffnet hatte, waren wir beim Rückzug nicht ins schwitzen gekommen. Denn dann hätten wir ja gleich noch mal duschen können. Ich zählte meinen heutigen Raubzug nach und kam auf dreihundert siebzig Mark. Das war normalerweise die Summe eines ganzen Monats. Dann räumten wir die Vorräte ein. Auch hier hatten wir gut zugelangt. Aber es war ja so viel da gewesen, das es nicht auffallen würde.

Halb sieben waren wir fertig mit einräumen und Gisela kannte sich in unserem Versteck nun sehr gut aus. Um halb zehn war sie auch fertig mit umräumen. Sie räumte meine, sowohl auch ihre restliche Wäsche in ein Fach zusammen. Wir unterhielten uns noch eine Weile über unsere Aktion, dann stand sie auf, zog sie das Handtuch aus und ein hübsches Nachthemd und ein Höschen an.

Sie hatte mir dabei den Rücken zugewandt. Aber den konnte ich nun nicht sehen. Das nasse glatte Haar hatte sich in seidiges, welliges Haar verwandelt, mit vielen Locken darin. Sie ging ins Bett und ich zog meinen Schlafanzug an. Doch bevor ich anfangen konnte mein Bett auf dem Boden zu machen flüsterte sie: Dafür brauch ich doch meine Eltern, damit sie mich an der Schule anmelden. Ich brauch die Unterlagen der alten Schule und all das. Und die holen wir uns. Die von deiner Schule müssen wir dann auch noch besorgen.

Du kommst erst mal mit in die Schule. Deine Unterlagen kommen nach. Besser wir besorgen erst die Unterlagen. Erst dann komm ich mit dir mit in die Schule. Also willigte ich in ihren Vorschlag ein. Deine Schulhefte können mir gut helfen. Eigentlich war ich ja schon lange in sie verliebt gewesen. Es war halt irgend so ein komisches Gefühl in mir gewesen. Damals, wenn ich sie anschaute.

Was hätten wir alles zusammen erleben können, wäre sie weiter in unserer Klasse geblieben. Diese wunderbaren rehbraunen Augen, die nun verschlossen von ihren Lidern meinen Blicken entzogen waren. Darüber nachgedacht hatte ich auch nicht. Mit 13 denkt man an so was noch nicht. Aber in der damaligen Zeit war für so was, in unserem Alter, noch kein Platz gewesen. Ihre Oma war in den Herbstferien gestorben. Ich war deswegen sehr traurig.

Am nächsten morgen wurde ich sehr zärtlich von ihr mit Streicheleinheiten geweckt. Und das hatte ja jetzt auch einen Grund. Als ich endlich meine Augen öffnete, schaute ich direkt in ihr Gesicht. Ihre Augen waren nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Das ist bei mir so, als ob meine innere Uhr einen eingebauten Wecker hat.

Das konnte sie erst nicht begreifen. Aber dann begann ihr Gesicht wieder strahlen. Im Gegensatz zu meinen früheren Auftritten habe wir das nicht geübt. Hier mein Bericht vom April und meinem Auftritt. Wir sind kurz vor 21 Uhr auf dem völlig überfüllten Parkplatz unserer Bar angekommen. Entgegen unserer schönen Gepflogenheit habe ich meinem Mann Bob keinen geblasen, bevor wir rein gegangen sind. Obwohl ich richtig scharf darauf war. Ich war so angezogen, wie Bob das liebt.

Sieht aber geil aus, weil die Brüste waagrecht und riesig, wie auf einem Tablett, vor dir liegen. Man sieht die Brust und die schwarze Hebe schon durch. Unten dann mein Leder-Doppel-Dildo Slip, darüber ein Plastikhöschen wenn ich geil werde, fängt es bei mir immer noch heftig zu laufen an, es ist peinlich, wenn man das sieht und denkt, ich habe in die Hose gemacht. Darüber meine neue, sehr dünne und leicht elastische Leggins aus leicht glänzendem, gummiertem Stoff.

Dieses geile Ding ist so dünn und sitzt hauteng, dass sich alles darunter abzeichnet: Und meine hohen, offenen Schuhe angezogen. Man sah in der überfüllten Bar viele Frauen, die neben ihren Männern abgetaucht sind, am Tisch, an der Bar, oder in den dunklen Ecken, während auf der hell erleuchteten Tanzfläche z.

Wenn Bob einen Bruder hätte, würde ich das u. Der Dildoslip ist etwas unbequem beim Sitzen. Mein Auftritt war für 23 Uhr geplant.

Kurz nach 22 Uhr war Bob dann doch dran — ich wollte es nicht mehr unterdrücken und bin vor allen Leute an unserem Tisch abgetaucht. Bob hat mich danach durch die Meute zur Toilette begleitet, damit ich meinen Lippenstift richten konnte.

Als ich wieder rauskam sagte mir Bob, dass es jetzt schon losgeht. Ich habe richtig wacklige Knie gehabt, als mich Bob — dildobedingt — etwas breitbeinig, auf die helle Tanzfläche geführt hat — und tosender Applaus aufkam. Riesen Gegröle und Applaus und ich bekam einen roten Kopf. Jeder hat gesehen, was ich unter der Leggins trage. Bob war sichtbar stolz auf mich, hat mir meine Bluse aufgeknöpft und ich habe sie ausgezogen.

Dann stand ich da, mit blankem Busen, der auf der Büstenhebe vor mir lag und die Leute tobten!! Bob hat mir später gesagt, es waren rund Leute da. Damals wusste ich aber, was auf mich zukommt. Und da stand eine O-förmige Rohrkonstruktion auf Beinen, auf die ich mich mit meinen Oberkörper legen sollte. Ich fädelte meine Brüste durch die O-förmige Öffnung und legte mein Kinn in eine gepolsterte Auflage, die vorne an der Konstruktion angebracht war.

Mein Brüste hingen senkrecht nach unten. Meine Arme habe ich auf dem Rücken verschränkt. Die zwei Dildos haben mich ziemlich verrückt gemacht. Aber er cremte mit Melkfett meine Brustspitzen ein.

Dann hat er die Maschine eingeschaltet. Die Luft pfiff aus den Zitzenbechern. Er hat sie mir an die Brustwarzen gesetzt und sofort saugten sie sich an meiner Brust fest.

Ich bin erschrocken und habe kurz geschrien. Ich schrie, vor allem die männlichen Zuschauer tobten. Es war, als ob meine Brustwarzen mit eisener Hand langgezogen wurden, egal ob das überhaupt möglich war oder nicht. Ich machte mir kurz Gedanken um meine Implantate. Jetzt wurde ich richtig gemolken, die Gummizitzen in den Zitzenbechern zogen im Wechsel an meinen Nippeln. Es war schon aufregend!

Ich stöhnte peinlich , fickte durch Bewegungen mit meinem Unterleib die beiden Dildos und kam zum Orgasmus. Um mich herum tobten die Leute. Aber jetzt, nach dem Orgasmus tat es richtig weh. Wären wir zuhause gewesen, ich hätte Bob gebeten, abzuschalten. Aber hier, vor Leuten, wollte ich ihn nicht blamieren. Und ein bisschen Schmerz gehört bei mir zur Lust schon dazu.








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