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Dann legte sie sich wieder auf ihren Liegestuhl und schloss die Augen. Sie lag ganz ruhig, doch in ihrem Körper tobte ein Sturm, sie begehrte sie in diesem Moment so sehr, dass ihr klar wurde, dass Männer bei ihr keinen Reiz auslösen konnten.

Nina hatte sich auch wieder zurück gelehnt, doch sie beobachtete Stella ganz genau. Stella döste irgendwann ein, doch im Traum passierten Dinge, die ihren Zustand nicht verbesserten. Sie sah Nina, wie sie nackt über eine Wiese tanzte, ihre nackten Brüste streichelte und verlockend ihre Scham in die Sonne hielt. Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie im Traum begann, unruhig hin und her zu rollen.

Nina kannte ihre Freundin sehr gut und sie konnte sich denken, was diese im Moment gerade erlebte. Sie stand leise auf und hockte sich neben den Liegestuhl von Stella, um sie genauer zu beobachten. Als dieser ein Bein von der Liege rutschte, sah Nina eine feuchte Stelle an der Bikinihose und konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sie lächelte als sie spürte, dass sie ebenso wie sie, kein Haar im Intimbereich trug. Als sie jedoch die Nässe an ihren Händen spürte, erwachte auch ihre Erregung immer stärker.

Sie streichelte mit sanften Bewegungen ihre intimste Stelle und beobachtete, wie diese sich immer unruhiger hin und her warf. Als sie sanft über die kleine Glücksperle strich, entfloh ihr ein Stöhnen und schlagartig wurde Stella wach. Als sie realisierte, was Nina da tat, sprang sie entsetzt auf und schrie: Nina sprang ebenfalls auf und ging einen Schritt auf Stella zu, zog sie an sich und dann küssten sie sich voll wilder Gier und Leidenschaft.

Dann schob sie ihre Schenkel auseinander und besah sich das erotische Dreieck, was im Glanz der Sonne seidig schimmerte. Stella stöhnte gequält auf, sie war sich immer noch nicht sicher, ob sie hier das richtige tat, doch sie konnte sich auch nicht mehr wehren, zu sehr war die Lust präsent.

Es tat so gut, die Lippen und die Zunge von Nina zu spüren, endlich wusste sie, dass ihre Vermutung immer richtig gewesen war. Sie war nicht prüde oder verklemmt, sie konnte durchaus Lust erleben, allerdings waren es Frauen, denen ihre Begierde galt, keine Männer.

Leidenschaftlich bewegte Nina ihren Kopf zwischen den Schenkeln ihrer besten Freundin, sie wollte ihr die Lust schenken, auf die sie schon so lange wartete.

Ich gebe ganz ehrlich zu, die würden sich in unserem Leben sicher nicht wohlfühlen. Mia arbeitet am Theater und ich gehöre der schreibenden Zunft an. Mal hier, mal da. Hast du einen Freund? Jetzt bin ich im dritten Semester und eigentlich habe ich noch nicht allzu viel von der Stadt mitbekommen.

Sicher, wir gehen abends auch aus, da gibt es den einen oder anderen Studentenclub, aber meistens bin ich zu Hause und lerne. Das hört sich bestimmt ziemlich öde an, oder? Das entging ihm nicht und zärtlich strich er mir eine Strähne aus dem Gesicht. Nein, ich verheimlichte ihm nichts. Rein gar nichts, wenn er nur wüsste. Forsch und allwissend gab ich mich meinem Gegenüber und hatte doch nur wenig Ahnung. Dass ich ganz gut aussah, wurde mir immer wieder bestätigt. Doch einen Freund oder Liebhaber hatte ich deswegen noch lange nicht und Frauen waren nicht so mein Ding.

Ich war zwanzig und immer noch Jungfrau. Was ich mittlerweile als grässlichen Makel betrachtete. Sicher hatte ich da und dort mit Jungs rumgeknutscht und mir auch mal meine Pussy fingern lassen, doch zum Eigentlichen war es nie gekommen.

Ich wusste selbst nicht warum, aber die Typen schienen mir immer zu unreif. Ich träumte von einem Traumprinzen. Als er mich vor unserem Haus absetzte, klingelte das Handy. Ach, am Samstag feiern wir Mias Geburtstag, magst du kommen? Mit diesen Worten drückte er einen Zettel mit seiner Handynummer in die Hand. Später konnte ich kaum einschlafen. Raoul hatte es mir angetan, nicht nur er, auch die Verhältnisse, in denen er sich bewegte, das Leben, das er führte.

Ich stand auf, ging zum Fenster und schaute in die sternenlose Nacht. Der Regen hatte ein wenig nachgelassen und ich öffnete das Fenster. Die frische Luft, schon frühlingshaft, wehte ins Zimmer und tat mir gut. Spontan wählte ich Raouls Nummer, es war kurz vor Mitternacht. Nach kurzem Warten meldete er sich, und als ich ihm für Samstag zusagte, versprach er mir, mich rechtzeitig abzuholen.

Katrin wachte auf und sofort fiel ihr wieder der Traum ein. Ein erotisches Erlebnis, von dem sie schon ein paar mal, in verschiedenen Abwandlungen, geträumt hatte. Die Protagonisten waren immer die gleichen: Katrin und ein fremder Mann.

Sie trieben es hemmungslos miteinander. Im Nachhinein konnte sich Katrin nur schemenhaft an ihren Lover erinnern. Doch er war Jahrzehnte älter als sie, sehr erfahren und brachte sie beim raffinierten Liebesspiel auf Hochtouren. Jetzt wo sie wach war, konnte sie ihre abflauende Erregung gerade noch spüren. Sie spreizte ein wenig die Schenkel, um mit ihrer Hand zu der glatt rasierten Pussy zu schlüpfen. Sehr, sehr feucht war dieses Terrain und warm noch dazu.

Es fühlte sich an, wie in einem kleinen Treibhaus. Da schlüpften ihre Finger hurtig in die die enge Spalte, dehnten sie schmeichlerisch, sodass der jungen Frau ein wollüstiger Seufzer entwich. Spontan beschloss noch am gleichen Tag ihren erotischen Traum wahr zu machen.

Mit einem älteren erfahrenen Lover, den sie sich über eine Erotik Kontaktbörse angeln würde. Emsig forstete sie einige Casual Dating Börsen durch, meldete sich auf dem vielversprechendsten Portal an und hatte bereits in Kürze die erste Anfrage.

Nachdem sie ein wenig frivol gechattet hatten, erzählte Katrin von ihren Traum. Mirko war fasziniert und meinte, er sei Single und müsse auf niemand Rücksicht nehmen. Sie könnten sich jetzt gleich in seiner Wohnung treffen. Kartin sagte spontan zu. Die frivole Aussicht, sich einem Fremden hinzugeben, gefiel ihr. Mensch, so zu leben, das war nichts für sie.

Katrin fühle sich jung, beschwingt und vor allen sehr erotisch. Keine fünf Minuten später parkte sie ihren Kleinwagen vor der angegeben Adresse. Sie klingelte, drückte gegen die Eingangstür, die sich mit einem Summen sogleich öffnete. Atemlos kam Katrin im dritten Stock an, wo Mirko schon an der Tür lehnte. Er sah genauso aus, wie auf dem Foto, das er eingestellt hatte.

Lass mich mal fühlen! Katrin fand das total toll, genau so hatte sie sich Sex mit einem erfahrenen Lover vorgestellt. Nicht diese jungen Typen, die tausend Vorbehalte gegen alles und jeden hatten, umständlich herumfummelten und im entscheidenden Augenblick ihre Schlappschwänze zurückzogen.

Hui, der hatte vielleichtein Tempo am Leib, doch genau diese Spontanität beeindruckte die junge Frau. Sie lutschte gerade einem Kerl im Alter ihrer Eltern den wippenden Schwanz, während die beiden wie Ölgötzen vor dem Flimmerkasten chillten.

Plötzlich er schlug ihr auf den Hintern. Zunächst war Katrin perplex, doch dann spürte sie ein ungeheures Verlangen, wie schon lange nicht mehr. Spontan drängte sie ihm ihren knackigen Po entgegen. An diesem Abend wurde die neugierige Katrin in verschiedene erotische Spielarten eingeführt. Sie genoss Mirko als erfahrenen Lehrmeister, der sie je nach Situation behutsam oder derber in Paradiese unbekannter Lust katapultierte.

Später, nach ihren Liebesspielen hungrig geworden, kochten sie noch etwas in der kleinen Küche. Katrin stöhnte laut auf, zog seinen Kopf zu ihrem dampfenden Delta und schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals. Das Spaghettiwasser kochte, doch die beiden hatten sich schon anderweitig orientiert.

Vergessen waren Hunger und Durst, was zählte, war leidenschaftlicher Körperkontakt. Langsam drang Mirko in ihre enge feuchte Spalte ein. Während er Katrin rhythmisch fickte, knetete er ihre leckeren Äpfelchen, zwirbelte die kleinen Tittennippel. Stunden später kam Karin nach Hause. Heute war ein ganz besonderer Tag gewesen.

Sie hatte genau das gemacht, von dem sie schon so lange geträumt hatte: Sex mit einem Typ, der genauso alt war wie ihre Eltern. Aber im Gegensatz zu ihnen noch nicht so erstarrt und lethargisch.

Sie schloss die Augen und tauchte wohlig ein Land erotischer Träume. Dort traf sie ihn wieder, ihren älteren erfahrenen Lover, der die Klaviatur der Wollust professionell beherrschte. An jenem Abend, ich war seit einigen Monaten wieder Single, hatte aber noch nicht allzu viel unternommen um neue Bekanntschaften zu schliessen, setzte ich mich mit einer Schüssel Popcorn vor den Fernseher und stellte mich auf einen gemütlichen Filmabend mit Bruce Willis ein. Ich vertiefte mich gerade richtig in den Film — als es plötzlich an der Tür klingelt.

Wer stört denn jetzt, fragte ich mich und machte widerwillig die Türe auf. Einige waren als Zombie verkleidet, andere wiederum als Feen und Kürbisse. Verdammt — Heute ist ja Halloween — das hatte ich völlig vergessen! Rasch stürmte ich in die Küche und kramte einige Süssigkeiten hervor, welche ich zum Glück immer vorrätig hatte.

Eine Eierschlacht konnte ich jetzt als letztes gebrauchen! Nun zurück zu Dir, Bruce! Etwa nach einer halben Stunde, draussen war es bereits stockdunkel, klingelte es erneut. Das darf doch nicht wahr sein!

Wer hat diesen Brauch eigentlich nach Europa gebracht? Als ich öffnete, wollte ich gerade etwas gruseliges sagen, um die Meute zu erschrecken, doch es war diesmal keine Meute vor der Tür, sondern zwei junge Frauen, die man nicht als Kinder bezeichnen konnte. Die Eine trug Stöckelschuhe, eine lange schwarze Kutte mit Kapuze und hatte lange gefärbte Fingernägel. In ihrem Gesicht war eine krumme Nase aufgesteckt. In ihrer Hand trug sie einen Stock, und auf der rechten Schulter war eine gebastelte Krähe angenäht.

Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, die mir verrieten, dass sich unter der Verkleidung keineswegs ein böses Ding verbarg. Unter der Hexenschminke war ihr Alter schwer zu schätzen, ich tippte auf Anfang bis Mitte zwanzig — eigentlich zu alt für solche Spiele. Aber für Spass ist man bekanntlich nie zu alt!

Da man bei der Hexe unter ihrer Kutte nicht viel erkennen konnte, widmete ich mein Blick ihrer Begleitung. Ich hätte behauptet dass diese das pure Gegenteil der Hexe war, denn ihr Outfit war sehr sexy! Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe — darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen.

Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab. Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin. Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte. Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross. Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus!

Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet. Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr. Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern. Ach du dickes Ei — die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte.

Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr. Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen. Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen.

Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck. Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss.

Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund. Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde. Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte. Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich. Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten. Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt.

Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken! Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH. Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten.

Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel. Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter. Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam.

Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war. Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz. Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran.

Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte. Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie. Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi. Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt!

Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen. Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte. Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken.

Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen! Sarah schien das zu bemerken und hielt inne. Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen.

Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: Ich stand auf und stellte mich vor Melanie. Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund. Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen.

Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief. Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte.

Melanie drehte sich um und kniete jetzt auf dem Sofa. Jetzt konnte ich auch ihre Muschi betrachten.









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