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Die Gesetze der Natur - am Mikromanipulator werden sie ausgehebelt. So siegesgewiss präsentiert sich der einträgliche Zweig der Medizin, dass nicht nur Hasardeure der Fortpflanzung, wie der italienische Klonpropagandist Severino Antinori, vollmundig das "Menschenrecht auf ein eigenes Kind" proklamieren. Stolz können die Fruchtbarkeitspriester auf ihre Bilanz verweisen: Die europäische Gesellschaft für menschliche Reproduktion und Embryologie veröffentlichte im Juli letzten Jahres die weltweit erste Studie zur Frage, ob sich Retortenkinder in der sozialen und mentalen Entwicklung von natürlich gezeugten Kindern unterscheiden.

Die "generell emotional gesunden, ausgeglichenen Kinder", so das Fazit, würden "unter der Obhut stabiler und liebender Eltern gedeihen". Vielleicht liegt das daran, dass die Eltern oftmals bereits im reifen Alter sind und der Aufzucht gelassener entgegensehen. Geradezu spöttisch beschreibt Mediziner Katzorke seine Klientel: Zu einem immer späteren Zeitpunkt im Leben entscheiden sich Deutschlands Paare, eine Familie zu gründen.

Im Jahre betrug das durchschnittliche Alter einer Erstgebärenden gerade einmal 24,9 Jahre. Wie stark der Zeitpunkt der ersten Mutterschaft offenbar sozialen Umständen unterliegt, zeigt die Alterskurve der Erstgebärenden im deutschen Osten: Nach der Wiedervereinigung jedoch glichen sie sich rasch an: Über die Ursachen lassen sich nur Vermutungen anstellen: Andererseits locken im vereinten Deutschland Fernreisen und Karrierechancen, bei deren Verwirklichung Kinder nur störend wären.

Zudem bieten sich prominente Erfolgsfrauen als Vorbilder an: Madonna gebar Töchterchen Lourdes mit 38, Sohn Rocco mit Irgendwann muss man sich dann entscheiden: Mach es oder lass es.

Tausende von Paaren jedoch müssen dann erfahren, dass es mit dem "Machen" nicht so einfach klappt. Viele Frauen glauben ihre biologische Uhr erst ticken zu hören, wenn diese das Ticken längst eingestellt hat.

Denn allem technischen Aufwand zum Trotz mühen sie sich mit einem Kunststück bisher vergebens: Sie können die biologische Uhr nicht anhalten. Auch die Chancen für die künstliche Befruchtung sinken drastisch. Viele seiner Patientinnen seien gesund und ursprünglich fruchtbar. Sie kämen aber erst, wenn ihnen die Mediziner kaum mehr helfen können. So sehr sie diese Entwicklung auch öffentlich bedauern, ganz unschuldig sind die Babymacher nicht daran.

Stolz präsentieren die Fortpflanzungsexperten auf ihren Pinnwänden in Labors und Sprechzimmern strahlende späte Mütter.

Die Botschaft solcher Erfolge lautet: Auch Marita Wassermann, 38, Name von der Redaktion geändert fühlte sich immer "fit und biologisch jünger". Die Ärztin aus Süddeutschland und ihr Mann schoben ihren Kinderwunsch vor sich her - bis vor zwei Jahren. Seither versucht sie, schwanger zu werden. Aber dann klappte gar nichts. Und eh'' man sich umschaut, ist die Zeit abgelaufen. Aber es passiert nicht. Und indem die Fortpflanzungsmediziner - gestützt durch die Solidargemeinschaft der Kassen - ihnen eine medizinische Lösung für ein soziales Dilemma offerieren, locken sie eine beständig wachsende Zahl direkt in eine altersbedingte Fruchtbarkeitsfalle.

Aber das ist ein Märchen. Aufklärung täte auch in Deutschland Not. Alles andere sei "ein Irrglaube, wie der an den Jungbrunnen".

Dem Traum von der ewigen Fruchtbarkeit aber steht die Biologie entgegen: Nur bei jungen und vitalen Frauen reifen nach der zweiwöchigen Hormonbehandlung - jeden Tag setzt es währenddessen eine Spritze - rund 15 Follikel in den Eierstöcken heran.

Dann nehmen sie einen Follikel nach dem anderen ins Visier, piksen ihn an und saugen alle darin enthaltene Flüssigkeit ab. Das Ei, das in dieser Flüssigkeit schwimmt, kann man nicht sehen, aber es ist da. Je älter die Frau ist, desto häufiger strömen aus dem Follikel allzu verschrumpelte Eizellen - was sich in der Erfolgsquote der IVF spiegelt. Bei den Jährigen sind es nur noch 5 Prozent. Sieben Monate nach der Empfängnis enthält ein weiblicher Fötus noch die ungeheure Zahl von sieben Millionen unreifen Eizellen.

Von da an geht es rapide bergab: Schon bei der Geburt des Mädchens sind nur noch zwei Millionen Eizellen übrig - der Sinn dieses Massensterbens ist rätselhaft. In den kommenden fünf Jahrzehnten wird die Gemeinde der Eizellen stetig kleiner: Die Kügelchen verkümmern allmählich, oder sie begehen biologischen Selbstmord - dem entgehen nur wenige hundert Eizellen.

Kommt das Mädchen in die Pubertät, sorgen Hormone dafür, dass in den Eierstöcken alle paar Wochen einige der verbliebenen Eier heranreifen. Die Quelle im Eierstock beginnt jedoch nach etwa vier Jahrzehnten unweigerlich zu versiegen.

Vor allem aber gilt: Je später die Eizellen aus ihr hervorsickern, desto dürftiger ist ihre Qualität. Mittvierzigerinnen etwa produzieren zwar noch Monat für Monat ein Ei.

Doch meistens sind die Chromosomen so schwer geschädigt, dass sich aus keinem einzigen mehr ein Nachkomme entwickeln kann. Bisher allerdings stehen sie ohnmächtig vor dem langsamen Schwinden der Fruchtbarkeit. Nur dem männlichen Geschlecht bietet ihr Katalog Möglichkeiten an, lahmen Spermien auf die Sprünge zu helfen: Statt die Samenzellen selbst ihr Ziel suchen zu lassen, spritzen sie die Mediziner mit einer scharfen Hohlnadel tief in eine menschliche Eizelle hinein.

Diese "intrazytoplasmatische Spermieninjektion" ICSI breitet sich rasend schnell aus und hat weltweit vermutlich schon mehr als Kindern das Leben geschenkt. Selbst nach der Injektion verwachsener, träger und schwanzloser Spermazellen sind schon Babys entstanden. Zur Not gewinnen die Ärzte die Samenfäden aus dem Gewebe der Hoden - deshalb kann heutzutage beinahe jeder Mann leibliche Kinder zeugen.

Mittel gegen das Welken der weiblichen Eier jedoch finden sich kaum im Sortiment der Reproduktionsmediziner. Bilder von Frauen, die jenseits der Menopause Mutter werden, mögen das Gegenteil suggerieren. Tatsächlich jedoch sind in diesen Fällen stets Eizellen im Spiel, die andere, jüngere Frauen gespendet hatten - was in Deutschland verboten ist.

Einen Ausweg aus dem Dilemma würde das Einfrieren von jungen Eizellen bieten, doch unproblematisch möglich ist dies nur bei befruchteten Eiern. Deshalb muss sich eine Frau, die sich für diesen Weg entscheidet, beizeiten auf einen Kindsvater festlegen. Weil das Innere der Eier wässrig ist, bilden sich beim Abkühlen leicht Eiskristalle, die wiederum die Chromosomen schädigen können.

Gleichwohl sind weltweit schon 60 Babys aus Eizellen entstanden, die erst nach einer Tiefkühlung befruchtet worden waren. Für den Fall, dass die Prozedur dereinst ausreichend zuverlässig sein sollte, zeichne sich "eine Veränderung der Familienplanung ab", prophezeit der Lübecker Klaus Diedrich in dem von ihm herausgegebenen Lehrbuch "Weibliche Sterilität".

Ihre eigenen Eier stünden einer Frau dann in dem Augenblick in guter Qualität zur. Genau darin sieht auch jener Mann die Zukunft, der einst mit der Erfindung der Anti-Baby-Pille die Weiche stellte in eine Welt, in der sich Sex und Fortpflanzung voneinander entkoppeln. Andere Wissenschaftler wollen sogar den ganzen Eierstock einfrieren. Bei Schafen habe das bereits geklappt, berichteten französische Forscher vorigen Sommer auf einem Kongress in Lausanne.

Sie hatten sechs Muttertieren je einen Eierstock entnommen und bei minus Grad in flüssigem Stickstoff gelagert. Nach ein bis drei Monaten tauten sie das Gewebe auf und setzten es wieder ein. Vier der behandelten Schafe wurden trächtig - und drei Lämmer kamen lebend zur Welt.

Wann die Technik auf Menschen übertragbar sein könnte, ist indes noch nicht abzusehen. Eine andere, wenngleich ethisch heikle Methode zur Verjüngung von Eizellen hat der amerikanische Pionier Jacques Cohen ersonnen.

Dazu saugt er etwas Zytoplasma mit der Hohlnadel aus einer jungen Spendereizelle und injiziert es in ein altes Ei.

Nach der Befruchtung entstehen Babys mit jeweils drei Elternteilen: In vielen europäischen Ländern dürfen Ärzte schon heute Embryonen unter dem Mikroskop anschauen und nur die viel versprechendsten Exemplare einsetzen.

Die Erfolgsquote pro Versuch steigt dadurch deutlich. Auch die Verbände der deutschen Fortpflanzungsmediziner setzen sich für diese Art der Begutachtung und Auswahl der Embryonen ein. Bislang steht dem jedoch das strenge deutsche Embryonenschutzgesetz entgegen. Inzwischen gehen Mediziner im Ausland noch viel weiter: Seit Juli dürfen zwei englische Kliniken künstlich gezeugte Keime noch in der Petrischale auf Chromosomenschäden hin untersuchen - und die auffälligen aussortieren. Wozu, so argumentieren die Verfechter dieser Methode, sollte man Frauen Keime implantieren, von denen sich im Voraus erkennen lässt, dass sie keine Überlebenschance hätten?

Zudem verweisen sie auf einen aus ihrer Sicht willkommenen Nebeneffekt: Embryonen, die drei Kopien des Chromosoms 21 besitzen Down-Syndrom , würden dann gar nicht erst in den Mutterleib eingesetzt.

Genau hierin sehen die Kritiker eine Bedrohung: Sie brandmarken die massenhafte Reihenuntersuchung als neuartige Form von Eugenik in der Petrischale.

Auf eben dieses Szenario laufe die Einführung der in Deutschland heftig umstrittenen Präimplantationsdiagnostik PID früher oder später hinaus.

Zwar beteuert die Mehrzahl deutscher Babymacher, sie hätten nicht mehr als jene rund Fälle pro Jahr im Auge, in denen eine konkrete erbliche Belastung der Eltern bekannt sei. Im Internet habe ich dann auch noch recherchiert und Cyclotest 2 Plus gefunden.

Der Pearl Index dazu ist doch höher, allerdings bin ich hin und hergerissen, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass nur Temperatur messen am Morgen sichere Verhütung sein soll! Mein Freund und ich sind ratlos, Kondome können wir nicht benutzen, Coitus interruptus ist mit Sicherheit auch keine Lösung und langsam hat die teilweise Enthaltsamkeit von 4 Monaten Auswirkungen auf unsere Beziehung.

Ich hoffe es gibt hier Frauen die mir evtl. Schon mal an eine Spirale gedacht? Natürliche Verhütung -mit welcher Methode auch immer- für ein Mädel in deinem Alter das absolut nicht schwanger werden will finde ich schon sehr gewagt als Empfehlung Aber es wird doch wohl ne passende Pille für dich geben?

Und wenn dir das Thema und vor allem der Sex wirklich so wichtig sind dürfte es mit der Zuverlässigkeit doch keine Probleme geben, oder? Ansonsten gibt es nämlich auf Dauer nur zwei Alternativen: Spirale wollte ich nehmen, da meinte meine FÄ nur, dass das zu Entzündungen der Gebärmutter führen kann und dass ich dann womöglich nie Kinder haben kann Warum könnt ihr keine Kondome benutzen?

Einen Fremdkörper in der Gebärmutter zu haben erhöht natürlich das Risiko von Entzündungen, bei ausreichender Hygiene und ohne häufigen Partnerwechsel ist das aber zu vernachlässigen. Nur in Kombination mit der Beobachtung von Zervixschleim resp. Zervix können die unfruchtbaren Tage sicher ausgewertet werden. Nichtsdestotrotz benötigt ihr dann immer noch ein Verhütungsmittel für die fruchtbaren Tage, es sei denn, ihr wollt in der Zeit enthaltsam bleiben. Und bei Kondomen gibt es ja auch latexfreie wenn du dagegen allergisch bist?

Natürlich hat auch eine Spirale potentielle Nebenwirkungen aber es gilt halt unter den Übeln das für dich geringste auszuwählen. Entzündungen gibt es unter Umständen auch bei Gebrauch von Pessar oder spermiziden Gelen Ich denke mal, das universell sichere total verträgliche Verhütungskonzept ist einfach noch nicht erfunden Das mit den Kondomen liegt an meinem Freund, nicht weil er sie nicht mag sondern körperlich.

Näher möchte ich darauf nicht eingehen Gynefix war meine erste Wahl, allerdings wären das dann Gesamtkosten um die geworden und ich habe noch keinen eigenen Verdienst, bin Schülerin. Das mit der Temperaturmessung habe ich mir auch gedacht, aber trotz allem ist der Pearl Index bei Cyclotest höher, als bei Persona.

Hormonelle Verhütungsmittel greifen stark in den Hormonhaushalt des Körpers ein und können dementsprechende Probleme verursachen.

Ich versteh grad nicht, warum du das Mädel deshalb jetzt so angehst. Hm Also ganz ehrlich, das mit den Hormonen in der Schwangerschaft ist mir noch nie so in den Sinn gekommen. O Das ist doch mal ein interessanter Denkansatz. Darüber werd ich mich echt mal mit meiner Ärztin unterhalten. Vielleicht ist das ja dann ein Unterschied, weil es natürliche Hormone sind, die vom mir selbst produziert werden würden?

Hm naja, zurück zum Thema. Vielleicht sollte ich wechseln? Was genau meinst du mit Kompromissen eingehen? Das ist am sichersten PI vergleichbar mit der Pille und nicht so schwer, als dass ein durchschnittlicher Erdenbürger das nicht hinbekommen würde.



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Sie können die biologische Uhr nicht anhalten. Auch die Chancen für die künstliche Befruchtung sinken drastisch. Viele seiner Patientinnen seien gesund und ursprünglich fruchtbar. Sie kämen aber erst, wenn ihnen die Mediziner kaum mehr helfen können.

So sehr sie diese Entwicklung auch öffentlich bedauern, ganz unschuldig sind die Babymacher nicht daran. Stolz präsentieren die Fortpflanzungsexperten auf ihren Pinnwänden in Labors und Sprechzimmern strahlende späte Mütter. Die Botschaft solcher Erfolge lautet: Auch Marita Wassermann, 38, Name von der Redaktion geändert fühlte sich immer "fit und biologisch jünger".

Die Ärztin aus Süddeutschland und ihr Mann schoben ihren Kinderwunsch vor sich her - bis vor zwei Jahren. Seither versucht sie, schwanger zu werden. Aber dann klappte gar nichts. Und eh'' man sich umschaut, ist die Zeit abgelaufen. Aber es passiert nicht. Und indem die Fortpflanzungsmediziner - gestützt durch die Solidargemeinschaft der Kassen - ihnen eine medizinische Lösung für ein soziales Dilemma offerieren, locken sie eine beständig wachsende Zahl direkt in eine altersbedingte Fruchtbarkeitsfalle.

Aber das ist ein Märchen. Aufklärung täte auch in Deutschland Not. Alles andere sei "ein Irrglaube, wie der an den Jungbrunnen". Dem Traum von der ewigen Fruchtbarkeit aber steht die Biologie entgegen: Nur bei jungen und vitalen Frauen reifen nach der zweiwöchigen Hormonbehandlung - jeden Tag setzt es währenddessen eine Spritze - rund 15 Follikel in den Eierstöcken heran. Dann nehmen sie einen Follikel nach dem anderen ins Visier, piksen ihn an und saugen alle darin enthaltene Flüssigkeit ab.

Das Ei, das in dieser Flüssigkeit schwimmt, kann man nicht sehen, aber es ist da. Je älter die Frau ist, desto häufiger strömen aus dem Follikel allzu verschrumpelte Eizellen - was sich in der Erfolgsquote der IVF spiegelt. Bei den Jährigen sind es nur noch 5 Prozent. Sieben Monate nach der Empfängnis enthält ein weiblicher Fötus noch die ungeheure Zahl von sieben Millionen unreifen Eizellen. Von da an geht es rapide bergab: Schon bei der Geburt des Mädchens sind nur noch zwei Millionen Eizellen übrig - der Sinn dieses Massensterbens ist rätselhaft.

In den kommenden fünf Jahrzehnten wird die Gemeinde der Eizellen stetig kleiner: Die Kügelchen verkümmern allmählich, oder sie begehen biologischen Selbstmord - dem entgehen nur wenige hundert Eizellen.

Kommt das Mädchen in die Pubertät, sorgen Hormone dafür, dass in den Eierstöcken alle paar Wochen einige der verbliebenen Eier heranreifen. Die Quelle im Eierstock beginnt jedoch nach etwa vier Jahrzehnten unweigerlich zu versiegen. Vor allem aber gilt: Je später die Eizellen aus ihr hervorsickern, desto dürftiger ist ihre Qualität.

Mittvierzigerinnen etwa produzieren zwar noch Monat für Monat ein Ei. Doch meistens sind die Chromosomen so schwer geschädigt, dass sich aus keinem einzigen mehr ein Nachkomme entwickeln kann. Bisher allerdings stehen sie ohnmächtig vor dem langsamen Schwinden der Fruchtbarkeit. Nur dem männlichen Geschlecht bietet ihr Katalog Möglichkeiten an, lahmen Spermien auf die Sprünge zu helfen: Statt die Samenzellen selbst ihr Ziel suchen zu lassen, spritzen sie die Mediziner mit einer scharfen Hohlnadel tief in eine menschliche Eizelle hinein.

Diese "intrazytoplasmatische Spermieninjektion" ICSI breitet sich rasend schnell aus und hat weltweit vermutlich schon mehr als Kindern das Leben geschenkt.

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Einen Ausweg aus dem Dilemma würde das Einfrieren von jungen Eizellen bieten, doch unproblematisch möglich ist dies nur bei befruchteten Eiern. Deshalb muss sich eine Frau, die sich für diesen Weg entscheidet, beizeiten auf einen Kindsvater festlegen.

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Genau darin sieht auch jener Mann die Zukunft, der einst mit der Erfindung der Anti-Baby-Pille die Weiche stellte in eine Welt, in der sich Sex und Fortpflanzung voneinander entkoppeln.

Andere Wissenschaftler wollen sogar den ganzen Eierstock einfrieren. Bei Schafen habe das bereits geklappt, berichteten französische Forscher vorigen Sommer auf einem Kongress in Lausanne.

Sie hatten sechs Muttertieren je einen Eierstock entnommen und bei minus Grad in flüssigem Stickstoff gelagert. Nach ein bis drei Monaten tauten sie das Gewebe auf und setzten es wieder ein. Vier der behandelten Schafe wurden trächtig - und drei Lämmer kamen lebend zur Welt. Wann die Technik auf Menschen übertragbar sein könnte, ist indes noch nicht abzusehen. Eine andere, wenngleich ethisch heikle Methode zur Verjüngung von Eizellen hat der amerikanische Pionier Jacques Cohen ersonnen.

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Bislang steht dem jedoch das strenge deutsche Embryonenschutzgesetz entgegen. Inzwischen gehen Mediziner im Ausland noch viel weiter: Seit Juli dürfen zwei englische Kliniken künstlich gezeugte Keime noch in der Petrischale auf Chromosomenschäden hin untersuchen - und die auffälligen aussortieren. Wozu, so argumentieren die Verfechter dieser Methode, sollte man Frauen Keime implantieren, von denen sich im Voraus erkennen lässt, dass sie keine Überlebenschance hätten?

Zudem verweisen sie auf einen aus ihrer Sicht willkommenen Nebeneffekt: Embryonen, die drei Kopien des Chromosoms 21 besitzen Down-Syndrom , würden dann gar nicht erst in den Mutterleib eingesetzt. Genau hierin sehen die Kritiker eine Bedrohung: Sie brandmarken die massenhafte Reihenuntersuchung als neuartige Form von Eugenik in der Petrischale. Auf eben dieses Szenario laufe die Einführung der in Deutschland heftig umstrittenen Präimplantationsdiagnostik PID früher oder später hinaus.

Zwar beteuert die Mehrzahl deutscher Babymacher, sie hätten nicht mehr als jene rund Fälle pro Jahr im Auge, in denen eine konkrete erbliche Belastung der Eltern bekannt sei. Doch einzelne forschere Vorkämpfer lassen bereits erkennen, dass sie ihr Repertoire gern auch um die systematische Durchmusterung von Embryonen erweitern würden. Manfred Stauber von der Universitätsfrauenklinik München hat als einer der ersten vor dieser Entwicklung gewarnt: Eine Art von Problem allerdings werden alle technischen Ausweitungen der Repro-Zone nicht lösen können: Doch die Prozedur führte nicht zu einem Baby - sondern zu einer Geschwulst im Eierstock, die entfernt werden musste.

Kein Wunder, dass sich die Frau "einer unberechenbaren Maschine ausgeliefert" wähnte. Im Schutz der Anonymität klagen die Betroffenen sich gegenseitig ihr Leid und tauschen Tipps über Insemination, Zervixschleim oder Hormonpräparate und Empfehlungen von bestimmten Kinderwunsch-Zentren aus. Seit einer ungewollten Schwangerschaft habe ich immer gewissenhaft verhütet, habe aber nie daran gezweifelt, wieder schwanger zu werden, wenn ich endlich den Mann meines Lebens getroffen habe.

Als sich nach einem Jahr kein Nachwuchs einstellte, wurde ich unruhig. Nach der vierten erfolglosen Insemination bin ich in ein tiefes Loch gefallen.

Mit ihren seelischen Nöten fühlten sich kinderlos gebliebene Paare von den Fertilitätsexperten allzu oft allein gelassen. Aber besser wäre es, der Patientin erst mal Zeit zu geben, um die Sache zu verarbeiten. Hier berät sie Paare, die in einer Spirale der Depression immer weiter nach unten trudeln, je länger es mit dem Nachwuchs nicht klappt: Mit der gleichen Leistungsbereitschaft wie im Beruf wollen sie den Kinderwunsch erfüllen.

Dann fühlen sie, wie ihnen die Kontrolle über ihre Lebensplanung entgleitet. Die Frauen stellen dann nach Rohdes Erfahrung schnell ihr ganzes Leben in Frage, glauben, alles falsch gemacht zu haben. Für alle Kinderwunsch-Kandidaten, für die derlei Rat zu spät ist, bleibt noch ein Trost: Gerade das Loslassen kann den ersehnten Erfolg bringen, beobachten Gynäkologen verblüffend häufig: Nach dem Abbruch erfolgloser Fruchtbarkeits-Behandlungen stellt sich bei einem Drittel aller Paare, die schon als hoffnungslos galten, doch noch auf ganz natürliche Weise Nachwuchs ein.

So erging es Steffi Hartmann, 35, und ihrem Mann Martin, Seit ihrer Hochzeit hatten die beiden alles probiert, um ein Kind zu bekommen: Warum könnt ihr keine Kondome benutzen? Einen Fremdkörper in der Gebärmutter zu haben erhöht natürlich das Risiko von Entzündungen, bei ausreichender Hygiene und ohne häufigen Partnerwechsel ist das aber zu vernachlässigen. Nur in Kombination mit der Beobachtung von Zervixschleim resp. Zervix können die unfruchtbaren Tage sicher ausgewertet werden.

Nichtsdestotrotz benötigt ihr dann immer noch ein Verhütungsmittel für die fruchtbaren Tage, es sei denn, ihr wollt in der Zeit enthaltsam bleiben. Und bei Kondomen gibt es ja auch latexfreie wenn du dagegen allergisch bist? Natürlich hat auch eine Spirale potentielle Nebenwirkungen aber es gilt halt unter den Übeln das für dich geringste auszuwählen.

Entzündungen gibt es unter Umständen auch bei Gebrauch von Pessar oder spermiziden Gelen Ich denke mal, das universell sichere total verträgliche Verhütungskonzept ist einfach noch nicht erfunden Das mit den Kondomen liegt an meinem Freund, nicht weil er sie nicht mag sondern körperlich. Näher möchte ich darauf nicht eingehen Gynefix war meine erste Wahl, allerdings wären das dann Gesamtkosten um die geworden und ich habe noch keinen eigenen Verdienst, bin Schülerin.

Das mit der Temperaturmessung habe ich mir auch gedacht, aber trotz allem ist der Pearl Index bei Cyclotest höher, als bei Persona. Hormonelle Verhütungsmittel greifen stark in den Hormonhaushalt des Körpers ein und können dementsprechende Probleme verursachen. Ich versteh grad nicht, warum du das Mädel deshalb jetzt so angehst.

Hm Also ganz ehrlich, das mit den Hormonen in der Schwangerschaft ist mir noch nie so in den Sinn gekommen. O Das ist doch mal ein interessanter Denkansatz. Darüber werd ich mich echt mal mit meiner Ärztin unterhalten. Vielleicht ist das ja dann ein Unterschied, weil es natürliche Hormone sind, die vom mir selbst produziert werden würden? Hm naja, zurück zum Thema. Vielleicht sollte ich wechseln? Was genau meinst du mit Kompromissen eingehen?

Das ist am sichersten PI vergleichbar mit der Pille und nicht so schwer, als dass ein durchschnittlicher Erdenbürger das nicht hinbekommen würde. Wenn du die Kosten für die Gynefix zwischen dir und deinem Freund aufteilst und ihr beide ein wenig spart, sollte das doch eigentlich auch möglich sein? In der fruchtbaren Zeit wären wir enthaltsam, das ist für uns beide klar.

Naja das mit den Kosten ist so eine Sache, ich kriege knapp über Taschengeld im Monat, zum sparen bleibt da nicht viel übrig. Wie gesagt, Gynefix war von Anfang an meine erste Wahl. Vielleicht ist es das Beste noch etwas zu warten und das ganze nochmal mit meinem Freund und meiner Mutter die das mitfinanzieren müsste und sicher nicht begeistert ist, weil sie schon Persona bezahlt hat zu bereden Oktober um August um In Antwort auf herbstblume6.

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Auch die Chancen für die künstliche Befruchtung sinken drastisch. Viele seiner Patientinnen seien gesund und ursprünglich fruchtbar. Sie kämen aber erst, wenn ihnen die Mediziner kaum mehr helfen können. So sehr sie diese Entwicklung auch öffentlich bedauern, ganz unschuldig sind die Babymacher nicht daran. Stolz präsentieren die Fortpflanzungsexperten auf ihren Pinnwänden in Labors und Sprechzimmern strahlende späte Mütter.

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Seither versucht sie, schwanger zu werden. Aber dann klappte gar nichts. Und eh'' man sich umschaut, ist die Zeit abgelaufen. Aber es passiert nicht.

Und indem die Fortpflanzungsmediziner - gestützt durch die Solidargemeinschaft der Kassen - ihnen eine medizinische Lösung für ein soziales Dilemma offerieren, locken sie eine beständig wachsende Zahl direkt in eine altersbedingte Fruchtbarkeitsfalle. Aber das ist ein Märchen. Aufklärung täte auch in Deutschland Not. Alles andere sei "ein Irrglaube, wie der an den Jungbrunnen".

Dem Traum von der ewigen Fruchtbarkeit aber steht die Biologie entgegen: Nur bei jungen und vitalen Frauen reifen nach der zweiwöchigen Hormonbehandlung - jeden Tag setzt es währenddessen eine Spritze - rund 15 Follikel in den Eierstöcken heran. Dann nehmen sie einen Follikel nach dem anderen ins Visier, piksen ihn an und saugen alle darin enthaltene Flüssigkeit ab.

Das Ei, das in dieser Flüssigkeit schwimmt, kann man nicht sehen, aber es ist da. Je älter die Frau ist, desto häufiger strömen aus dem Follikel allzu verschrumpelte Eizellen - was sich in der Erfolgsquote der IVF spiegelt. Bei den Jährigen sind es nur noch 5 Prozent. Sieben Monate nach der Empfängnis enthält ein weiblicher Fötus noch die ungeheure Zahl von sieben Millionen unreifen Eizellen.

Von da an geht es rapide bergab: Schon bei der Geburt des Mädchens sind nur noch zwei Millionen Eizellen übrig - der Sinn dieses Massensterbens ist rätselhaft. In den kommenden fünf Jahrzehnten wird die Gemeinde der Eizellen stetig kleiner: Die Kügelchen verkümmern allmählich, oder sie begehen biologischen Selbstmord - dem entgehen nur wenige hundert Eizellen.

Kommt das Mädchen in die Pubertät, sorgen Hormone dafür, dass in den Eierstöcken alle paar Wochen einige der verbliebenen Eier heranreifen. Die Quelle im Eierstock beginnt jedoch nach etwa vier Jahrzehnten unweigerlich zu versiegen. Vor allem aber gilt: Je später die Eizellen aus ihr hervorsickern, desto dürftiger ist ihre Qualität. Mittvierzigerinnen etwa produzieren zwar noch Monat für Monat ein Ei. Doch meistens sind die Chromosomen so schwer geschädigt, dass sich aus keinem einzigen mehr ein Nachkomme entwickeln kann.

Bisher allerdings stehen sie ohnmächtig vor dem langsamen Schwinden der Fruchtbarkeit. Nur dem männlichen Geschlecht bietet ihr Katalog Möglichkeiten an, lahmen Spermien auf die Sprünge zu helfen: Statt die Samenzellen selbst ihr Ziel suchen zu lassen, spritzen sie die Mediziner mit einer scharfen Hohlnadel tief in eine menschliche Eizelle hinein.

Diese "intrazytoplasmatische Spermieninjektion" ICSI breitet sich rasend schnell aus und hat weltweit vermutlich schon mehr als Kindern das Leben geschenkt. Selbst nach der Injektion verwachsener, träger und schwanzloser Spermazellen sind schon Babys entstanden.

Zur Not gewinnen die Ärzte die Samenfäden aus dem Gewebe der Hoden - deshalb kann heutzutage beinahe jeder Mann leibliche Kinder zeugen. Mittel gegen das Welken der weiblichen Eier jedoch finden sich kaum im Sortiment der Reproduktionsmediziner.

Bilder von Frauen, die jenseits der Menopause Mutter werden, mögen das Gegenteil suggerieren. Tatsächlich jedoch sind in diesen Fällen stets Eizellen im Spiel, die andere, jüngere Frauen gespendet hatten - was in Deutschland verboten ist.

Einen Ausweg aus dem Dilemma würde das Einfrieren von jungen Eizellen bieten, doch unproblematisch möglich ist dies nur bei befruchteten Eiern. Deshalb muss sich eine Frau, die sich für diesen Weg entscheidet, beizeiten auf einen Kindsvater festlegen. Weil das Innere der Eier wässrig ist, bilden sich beim Abkühlen leicht Eiskristalle, die wiederum die Chromosomen schädigen können. Gleichwohl sind weltweit schon 60 Babys aus Eizellen entstanden, die erst nach einer Tiefkühlung befruchtet worden waren.

Für den Fall, dass die Prozedur dereinst ausreichend zuverlässig sein sollte, zeichne sich "eine Veränderung der Familienplanung ab", prophezeit der Lübecker Klaus Diedrich in dem von ihm herausgegebenen Lehrbuch "Weibliche Sterilität".

Ihre eigenen Eier stünden einer Frau dann in dem Augenblick in guter Qualität zur. Genau darin sieht auch jener Mann die Zukunft, der einst mit der Erfindung der Anti-Baby-Pille die Weiche stellte in eine Welt, in der sich Sex und Fortpflanzung voneinander entkoppeln.

Andere Wissenschaftler wollen sogar den ganzen Eierstock einfrieren. Bei Schafen habe das bereits geklappt, berichteten französische Forscher vorigen Sommer auf einem Kongress in Lausanne. Sie hatten sechs Muttertieren je einen Eierstock entnommen und bei minus Grad in flüssigem Stickstoff gelagert.

Nach ein bis drei Monaten tauten sie das Gewebe auf und setzten es wieder ein. Vier der behandelten Schafe wurden trächtig - und drei Lämmer kamen lebend zur Welt. Wann die Technik auf Menschen übertragbar sein könnte, ist indes noch nicht abzusehen.

Eine andere, wenngleich ethisch heikle Methode zur Verjüngung von Eizellen hat der amerikanische Pionier Jacques Cohen ersonnen. Dazu saugt er etwas Zytoplasma mit der Hohlnadel aus einer jungen Spendereizelle und injiziert es in ein altes Ei.

Nach der Befruchtung entstehen Babys mit jeweils drei Elternteilen: In vielen europäischen Ländern dürfen Ärzte schon heute Embryonen unter dem Mikroskop anschauen und nur die viel versprechendsten Exemplare einsetzen. Die Erfolgsquote pro Versuch steigt dadurch deutlich. Auch die Verbände der deutschen Fortpflanzungsmediziner setzen sich für diese Art der Begutachtung und Auswahl der Embryonen ein.

Bislang steht dem jedoch das strenge deutsche Embryonenschutzgesetz entgegen. Inzwischen gehen Mediziner im Ausland noch viel weiter: Seit Juli dürfen zwei englische Kliniken künstlich gezeugte Keime noch in der Petrischale auf Chromosomenschäden hin untersuchen - und die auffälligen aussortieren. Wozu, so argumentieren die Verfechter dieser Methode, sollte man Frauen Keime implantieren, von denen sich im Voraus erkennen lässt, dass sie keine Überlebenschance hätten?

Zudem verweisen sie auf einen aus ihrer Sicht willkommenen Nebeneffekt: Embryonen, die drei Kopien des Chromosoms 21 besitzen Down-Syndrom , würden dann gar nicht erst in den Mutterleib eingesetzt. Genau hierin sehen die Kritiker eine Bedrohung: Sie brandmarken die massenhafte Reihenuntersuchung als neuartige Form von Eugenik in der Petrischale.

Auf eben dieses Szenario laufe die Einführung der in Deutschland heftig umstrittenen Präimplantationsdiagnostik PID früher oder später hinaus. Zwar beteuert die Mehrzahl deutscher Babymacher, sie hätten nicht mehr als jene rund Fälle pro Jahr im Auge, in denen eine konkrete erbliche Belastung der Eltern bekannt sei.

Doch einzelne forschere Vorkämpfer lassen bereits erkennen, dass sie ihr Repertoire gern auch um die systematische Durchmusterung von Embryonen erweitern würden.

Manfred Stauber von der Universitätsfrauenklinik München hat als einer der ersten vor dieser Entwicklung gewarnt: Eine Art von Problem allerdings werden alle technischen Ausweitungen der Repro-Zone nicht lösen können: Doch die Prozedur führte nicht zu einem Baby - sondern zu einer Geschwulst im Eierstock, die entfernt werden musste.

Kein Wunder, dass sich die Frau "einer unberechenbaren Maschine ausgeliefert" wähnte. Im Schutz der Anonymität klagen die Betroffenen sich gegenseitig ihr Leid und tauschen Tipps über Insemination, Zervixschleim oder Hormonpräparate und Empfehlungen von bestimmten Kinderwunsch-Zentren aus. Seit einer ungewollten Schwangerschaft habe ich immer gewissenhaft verhütet, habe aber nie daran gezweifelt, wieder schwanger zu werden, wenn ich endlich den Mann meines Lebens getroffen habe.

Als sich nach einem Jahr kein Nachwuchs einstellte, wurde ich unruhig. Nach der vierten erfolglosen Insemination bin ich in ein tiefes Loch gefallen. Mit ihren seelischen Nöten fühlten sich kinderlos gebliebene Paare von den Fertilitätsexperten allzu oft allein gelassen. Aber besser wäre es, der Patientin erst mal Zeit zu geben, um die Sache zu verarbeiten.

Hier berät sie Paare, die in einer Spirale der Depression immer weiter nach unten trudeln, je länger es mit dem Nachwuchs nicht klappt: Mit der gleichen Leistungsbereitschaft wie im Beruf wollen sie den Kinderwunsch erfüllen.

Dann fühlen sie, wie ihnen die Kontrolle über ihre Lebensplanung entgleitet. Einen Fremdkörper in der Gebärmutter zu haben erhöht natürlich das Risiko von Entzündungen, bei ausreichender Hygiene und ohne häufigen Partnerwechsel ist das aber zu vernachlässigen.

Nur in Kombination mit der Beobachtung von Zervixschleim resp. Zervix können die unfruchtbaren Tage sicher ausgewertet werden. Nichtsdestotrotz benötigt ihr dann immer noch ein Verhütungsmittel für die fruchtbaren Tage, es sei denn, ihr wollt in der Zeit enthaltsam bleiben. Und bei Kondomen gibt es ja auch latexfreie wenn du dagegen allergisch bist?

Natürlich hat auch eine Spirale potentielle Nebenwirkungen aber es gilt halt unter den Übeln das für dich geringste auszuwählen. Entzündungen gibt es unter Umständen auch bei Gebrauch von Pessar oder spermiziden Gelen Ich denke mal, das universell sichere total verträgliche Verhütungskonzept ist einfach noch nicht erfunden Das mit den Kondomen liegt an meinem Freund, nicht weil er sie nicht mag sondern körperlich.

Näher möchte ich darauf nicht eingehen Gynefix war meine erste Wahl, allerdings wären das dann Gesamtkosten um die geworden und ich habe noch keinen eigenen Verdienst, bin Schülerin. Das mit der Temperaturmessung habe ich mir auch gedacht, aber trotz allem ist der Pearl Index bei Cyclotest höher, als bei Persona.

Hormonelle Verhütungsmittel greifen stark in den Hormonhaushalt des Körpers ein und können dementsprechende Probleme verursachen. Ich versteh grad nicht, warum du das Mädel deshalb jetzt so angehst. Hm Also ganz ehrlich, das mit den Hormonen in der Schwangerschaft ist mir noch nie so in den Sinn gekommen.

O Das ist doch mal ein interessanter Denkansatz. Darüber werd ich mich echt mal mit meiner Ärztin unterhalten. Vielleicht ist das ja dann ein Unterschied, weil es natürliche Hormone sind, die vom mir selbst produziert werden würden?

Hm naja, zurück zum Thema. Vielleicht sollte ich wechseln? Was genau meinst du mit Kompromissen eingehen? Das ist am sichersten PI vergleichbar mit der Pille und nicht so schwer, als dass ein durchschnittlicher Erdenbürger das nicht hinbekommen würde. Wenn du die Kosten für die Gynefix zwischen dir und deinem Freund aufteilst und ihr beide ein wenig spart, sollte das doch eigentlich auch möglich sein?

In der fruchtbaren Zeit wären wir enthaltsam, das ist für uns beide klar. Naja das mit den Kosten ist so eine Sache, ich kriege knapp über Taschengeld im Monat, zum sparen bleibt da nicht viel übrig.

Wie gesagt, Gynefix war von Anfang an meine erste Wahl. Vielleicht ist es das Beste noch etwas zu warten und das ganze nochmal mit meinem Freund und meiner Mutter die das mitfinanzieren müsste und sicher nicht begeistert ist, weil sie schon Persona bezahlt hat zu bereden Oktober um August um In Antwort auf herbstblume6. In Antwort auf lakatharina. In Antwort auf rotfuechsin. Februar um